Eine Kleine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Gordon Köhler an die gerade abgewählte Landesregierung von Sachsen-Anhalt ergab, dass der linke Anti-AfD-NGO-Komplex allein in diesem kleinen Bundesland zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 30. Juni 2026 insgesamt 104.481.809,16 Euro nur aus Landesmitteln kassierte, hinzu kommen weitere riesige Summen vom Bund. Die Summe floss über verschiedene Förderungen an 88 Empfänger, von denen ein Großteil sich in dem Bündnis „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“ organisiert hatten. So erhielt etwa der Verein „Miteinander e. V.“ im oben genannten Zeitraum rund sieben Millionen Euro Projektfinanzierung, davon fast fünf Millionen aus Bundesmitteln, knapp 1,8 Millionen kamen vom Land. Damit bezahlt der Steuerzahler 97,7 Prozent der Geldförderung allein für diese Organisation, die selbst nur rund 70.000 Euro aus eigener wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen generiert.
u den Projekten, die bei „Miteinander“ gefördert wurden, gehören das Fachzentrum Radikalisierungsprävention in Vollzug und Straffälligenhilfe (FRAP) mit insgesamt rund 1,7 Millionen Euro Bundesmitteln, die Mobile Opferberatung mit rund 1,3 Millionen Euro sowie die Regionalen Beratungsteams mit rund 777.000 Euro. Hinzu kommen unter anderem die Arbeitsstelle Rechtsextremismus sowie die Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus sowie weitere Projekte. Dass laut Verfassungsschutz zwei Personen, die bei „Miteinander“ tätig sind, als Linksextreme bekannt sind, tat der Förderung keinen Abbruch. Dies dürften keineswegs die einzigen Mitarbeiter sein, die Verbindungen ins linke und linksextreme Milieu haben. Der Verein behauptet, hierzu keine Erkenntnisse zu haben. Auch den „zuwendungsgebenden Ressorts“ sollen diese Sachverhalte laut der Landesregierung bislang nicht bekannt gewesen sein.
Absurder Verweis auf staatliches Neutralitätsgebot
In punkto Wahlbeeinflussung durfte – auch wenn sie selbst kein Steuergeld erhielt – natürlich auch die ultralinke Propagandaorganisation “Campact” nicht fehlen. Nach Angaben der Landesregierung wandte “Campact” sich bereits im Juli 2026, zwei Monate vor der Landtagswahl, an die Landeswahlleiterin, um sich über Verfahren und Ablauf der Briefwahl zu informieren. Auch das spricht Bände. Bereits bei einer Landratswahl im Saalekreis die zuständige Kreiswahlleitung sich mit Bedenken zu den Aktivitäten von “Campact” an das Innenministerium, gewandt um die rechtlichen Grenzen der politischen Einflussnahme klären zu lassen. Dieses verwies dann absurderweise auf das staatliche Neutralitätsgebot.
Die Antworten der Landesregierung werfen ein weiteres Schlaglicht auf das NGO-Unwesen, das seine Tentakel über das ganze Land ausgebreitet hat. In nur zweieinhalb Jahren zahlte Sachsen-Anhalt fast 105 Millionen Euro an dubiose Organisationen für ihre sinnfreien Anti-Rechts-Programme. Die allermeisten dieser NGOs leben nur vom Geld des über ständige Finanznot klagenden Staates. Von selbst könnte wohl keiner von ihnen bestehen. Die Bürger müssen immer mehr Steuern und Abgaben zahlen und sollen zugleich immer mehr Einbußen hinnehmen, der NGO-Komplex floriert jedoch immer weiter. Die Anti-Rechts-Hysterie des Linkstaates ist eine Goldgrube für Linke und Mitläufer. Es genügt, einen Verein zu gründen, der sich den Kampf gegen Rechts auf die Fahnen schreibt, und schon fließen Gelder von allen Seiten. Sie fungieren als gefährliche Manipulatoren demokratischer Wahlen, in die sie sich massiv und auf höchst fragwürdige Weise einmischen, um der AfD zu schaden. Hier offenbart sich mustergültig die hässliche Fratze „UnsererDemokratie™“.






















