Amthor Gernegroß (Foto: KI generiert/GROK/Satire)
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Der kleine Philipp und der große Strandkorb

 

Bildschirmfoto 2026 09 25 um 10.29.04Wenn man als Untertan hinauf schaut auf den politischen Himmel, fällt auf, dass sich dort eine dekadente Elite breit gemacht hat, die es sich auf Kosten der Bürger gut gehen lässt und das auch gerne nach außen zeigt. Und dabei spielt die politische Gesinnung überhaupt keine Rolle, egal, ob man Reichinnek, Köktürk, oder Amthor heißt, beim Protzen auf Kosten der Anderen sind sie alle gleich.

Insbesondere der Klassenstreber, Jubelperser, Emporkömmling und Regenschirmhalter Philipp aber zeigt den Untertanen mit leidenschaftlicher Wolllust, wie man alleine durch Laberei und angeschlagenen Knien ganz nach oben rutscht und das der Öffentlichkeit auch gerne zeigt.

Nun wird er sogar als Retter der totkranken CDU präsentiert, was uns zeigt, dass diese ehemalige Volkspartei für immer verloren ist. GROK schreibt ganz nüchtern:

Philipp Amthor (CDU) wird aktuell vor allem wegen eines Strandkorbs kritisiert, den er sich auf die Terrasse seines Büros im Bundeskanzleramt hat stellen lassen. Der Vorgang stammt aus der ZDF-Doku „Inside CDU“ (zweite Staffel). Amthor, seit Ende Juli 2026 Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit, zeigt dort stolz den 2-Sitzer in Ostsee-Form aus seiner Heimat Ueckermünde. Er wollte ihn bewusst sichtbar platzieren – vom Büro und der Terrasse aus, mit Blick auf den Kanzlergarten. Die Kritik fällt in einen politisch schwierigen Moment:

  • Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern ist bei der Landtagswahl erstmals aus dem Parlament geflogen.
  • Die Zufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz liegt bei rund 11 Prozent.
  • Die wirtschaftliche Lage gilt als schlecht.

Kommentatoren wie Julian Reichelt (NIUS) werfen Amthor vor, in dieser Lage erst einmal ein teures Heimat-Möbel ins Machtzentrum liefern zu lassen, statt sich auf Krisen zu konzentrieren. Auch die Berliner Zeitung nimmt den Strandkorb als Symbol dafür, dass die CDU Amthor ins Rampenlicht schiebt, während die Partei in mehreren Ländern Probleme hat. Amthor selbst sieht den Korb als Verbindung zu seiner Heimat an der Ostsee. Die öffentliche Wahrnehmung ist jedoch, dass das Bild unpassend und abgehoben wirkt.

Auf X sind die Leute direkter:
DavidGegenGoliath schreibt:
Philipp Amthor, kassiert ca. 20.000 € Steuergeld im Monat. Draußen regieren Linksislamisten, Kriminelle und Migranten + 3 Mio. Arbeitslose. Im Kanzleramt geht es um Strandkorb und Kanzlerfuchs. Leben wie Gott in Frankreich – sie haben sich hinter der Brandmauer gut eingerichtet.
Guntram Proß schreibt:

Wenn ein Politiker wie Amthor, der bisher lediglich durch Lobbyaffären und peinliche Döner-Videos im Wahlkampf aufgefallen ist, ein Büro hat, das größer ist als viele der Wohnungen jener Bürger, die sein exorbitantes Gehalt finanzieren, mit einer Dachterrasse, auf der er sogar einen Strandkorb aufstellen lässt, um die nette Aussicht genießen zu können, dann drückt das perfekt das große Problem unserer Zeit aus:

die Politiker-Kaste hat sich derart von der Realität entkoppelt, dass sie die Probleme der normalen Bevölkerung überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Sie bereichert sich durch immer höhere Steuern an den Bürgern, die aufgrund der katastrophalen Politik kaum mehr über die Runden kommen, während Amthor mit Fahrdienst und Chauffeur vermutlich keine Ahnung von den aktuellen Spritpreisen hat. Mit einem Bruttogehalt von rund 24.000 Euro könnten ihm diese sowieso egal sein.

Wir müssen den gesamten Politikbetrieb komplett auf den Kopf stellen. Diese Selbstbereicherung muss endlich ein Ende finden.

AfD schreibt:
Wenn man Philipp Amthor (CDU) ins Kanzleramt holt und dessen erste Amtshandlung die Bestellung eines Strandkorbs ist, dann weißt Du: Die CDU schickt ihr letztes Aufgebot – die AfD ist die Zukunft unseres Landes.
Rebel Radio schreibt:
Szenen aus Neu-Versailles: Die kurze Sequenz, in der sich Philipp Amthor einen Strandkorb auf seinem Balkon im Bundeskanzleramt aufstellen läßt, zeigt, wie enthoben die Politik inzwischen von den Bürgern ist. Der Elfenbeinturm hat jetzt Aussicht. Orgien, wann?
Felix Perrefort schreibt:
Es ist ganz einfach: Die Trennlinie verläuft zwischen denen, die von der Realität entkoppelt sind, und denen, die Realitätssinn für die Probleme dieses Landes haben. Der Erfolg „konservativer“ Karrieren wird künftig davon abhängen, auf welcher Seite dieser Trennlinie jemand steht. Der völlig entkoppelte Philipp #Amthor konnte nur unter Merkel-Verhältnissen aufsteigen, nun wirkt er nur noch wie ein Auslaufmodell. Die CDU hat mit seinesgleichen schlechte Karten, und die hat sie verdient. Alles, wofür dieses Foto steht, verdient ein Ende.
Alfred Draxler schreibt:
Philipp Amthor (33) lässt sich im Fond einer fetten Dienstlimousine vom ZDF interviewen. Da fehlt jedes Gespür! Der Mann kommt aus Mecklenburg-Vorpommern. Da ist die CDU gerade aus dem Landtag geflogen. Vielleicht zu Recht?
InfraRot Medien schreibt:
• Staatsminister im Bundeskanzleramt • Bundestagsabgeordneter • kommissarischer CDU-Landeschef in MV • stellv. CDU-Landesvorsitzender • CDU-Bundesvorstand • Mitgliederbeauftragter der CDU • Vorsitzender der CDU-Landesgruppe MV im Bundestag Aus Regierungsamt und Mandat kommen – unter Berücksichtigung der Anrechnungsregeln – rund 20.000 € brutto im Monat zusammen, also etwa 240.000 € brutto im Jahr. Hinzu kommt die steuerfreie Kostenpauschale für Bundestagsabgeordnete; sie ist allerdings kein Gehalt, sondern für mandatsbedingte Ausgaben bestimmt.
Kay Pousttchi schreibt:
Kaiser Caligula machte sein Pferd zum Senator und behängte es mit Edelsteinen und Perlen. Merz macht seinen Klatschhasen zum Staatssekretär, spendiert ihm Strandkorb und Sofa für 20.000 EUR und läßt ihn in der S-Klasse durch die Gegend fahren.
Markus Haintz schreibt:
Politik ist eine Negativauslese! Der größte Loser kann dort etwas werden, wenn er nur brav die Klappe hält, mit dem Parteistrom schwimmt und tut, was ihm befohlen wird. Niemand würde einen @philipp__amthor in einem ernst zu nehmenden Beruf anstellen. Als Vorklatscher für den Kanzler reicht es aber.
GFrei.News schreibt:

Das Gefühl des Neids war mir mein ganzes Leben lang fremd.

Hatte jemand viel Geld, dann hatte er kluge Entscheidungen getroffen und dafür gearbeitet. Ein schöneres Auto als ich? Das hatte er sich sicher verdient. Auch wenn er das nur geerbt hatte, dann hat sein Vater dafür hart gearbeitet.

Was andere Menschen hatten oder nicht hatten, das war mir mein Leben lang egal. Oder wenn ich sie persönlich kannte und sie Erfolg hatten, habe ich mich für sie gefreut.

Bis ich mich mit Politik beschäftigt habe, was diese Menschen sind, was sie tun und welchen Schaden sie anrichten.

Wenn ich mir Menschen ansehe in diesen riesigen Büros mit einer 20.000-Euro-Couch, der von Steuergeldern lebt wie Menschen, die sich großen Reichtum erarbeitet haben, Leute wie Baerbock, die noch nicht einen klugen Satz im Leben gesagt haben oder je was Nützliches getan haben und um die Welt jetten, in den besten Hotels gastieren und leben, als wären sie hundertfache Millionäre, oder linke Politiker, die eigentlich in die tiefste Gosse gehören, die in Staatskarossen herumfahren und Schmuck für Tausende von Euro tragen.

Da packt mich echter Zorn.

Denn diese Leute haben das nicht verdient.

Diese Leute haben keinerlei Werte erarbeitet, nichts erschaffen und nichts geschafft. Sie haben nichts Nützliches getan, keinen Fortschritt gebracht und nichts erwirtschaftet.

Sie haben ein Leben lang auf Steuerzahlerkosten gemauschelt, intrigiert, nahmen an Verschwörungen teil und sind zu Kreuze gekrochen.

Und dann, wenn sie in diesen Positionen sind, in denen sie etwas bewirken könnten, richten sie nichts als Zerstörung und Schaden für unser Land an.

Dieses System muss geändert werden.

Und dann der hier noch:
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…
Warum immer nur dieser Neid und diese Missgunst. Man kann das doch alles auch mal positiv sehen. Mit Philipp Amthor beschleunigt die CDU doch ihren Untergang. Und das wollt Ihr doch alle, oder?
Dazu dann noch das KI-Satire-Bild (Netzfund)
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