Linkspartei-Abgeordneter in Schweden, aber somalischer Ultranationalist: Mohamed Abdukardir Ali soll durch massiven Wahlbetrug ins Parlament gekommen sein (Foto:Imago)
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Auch in Schweden unterwandern islamische Migranten die Linke: Wahlbetrug-Verdacht gegen somalischen Abgeordnetern

Auch in Schweden schlagen sich die Folgen der millionenfachen Massenmigration nicht nur in einer völlig außer Kontrolle geratenen Bandenkriminalität nieder, sondern auch an der Wahlurne. Vor zwei Wochen errang ein linkes Wahlbündnis einen hauchdünnen Wahlsieg mit nur drei Mandanten Vorsprung. Wie in Berlin, gaben auch hier migrantische Stimmen den Ausschlag. Nun hat sich aber der bereits Wochen vor der Wahl aufgekommene Verdacht bestätigt, dass Mohamed Abdukardir Ali, ein somalischstämmiger Abgeordneter der Linkspartei aus der Stadt Borlänge, wo bereits über ein Viertel der Einwohner einen ausländischen Hintergrund haben, sein Mandat höchstwahrscheinlich durch massiven Wahlbetrug erreichte. Obwohl er nur auf Platz neun der Wahlliste stand, erhielt er 648 Stimmen und überflügelte damit die bisherige Abgeordnete Kajsa Fredholm – und das sogar zur Überraschung seiner eigenen Partei, wo ihn kaum jemand kannte! Überwachungsaufnahmen zeigen, dass Ali offenbar Geld und Stimmzettel an somalische Frauen verteilte, damit sie für ihn stimmen, auch mehrfach. Ein Mann aus Alis Umfeld soll zudem mit Hunderten bereits markierten Stimmzetteln kontrolliert worden sein.

Die Polizei war diesen Machenschaften bereits im August nach einem anonymen Hinweis auf die Spur gekommen, fünf Tage vor der Wahl stellte der zuständige Staatsanwalt die Ermittlungen jedoch wegen „mangelnder Beweislage“ ein. Seiner Einschätzung nach sprach zu wenig dafür, dass der mutmaßliche Betrug das Ergebnis der Parlamentswahl beeinflussen könnte. Bei der Wahl gewann Ali dann einen der sechs Sitze, die die Linkspartei zulegen konnte, was eben doch zu einer erheblichen Beeinflussung des Endergebnisses beitrug. Drahtzieher dieses Betruges soll ein bekannter, ebenfalls aus Somalien stammender Krimineller mit großem Einfluss auf die somalische Gemeinschaft in Borlänge sein.

Facebook-Profil mit somalischer Flagge und nationalistischem Somali-Bekenntnis

Laut schwedischen Medienberichten wurden vor allem Frauen, junge Männer, die nicht wählen wollten, sowie Drogensüchtige und Obdachlose angesprochen. Ali selbst kam 2012 nach Schweden, wurde erst in diesem Februar eingebürgert, nachdem ein erstes Gesuch vor zwei Jahren mit der Begründung abgelehnt worden war, dass er die Anforderungen an einen „ehrlichen Lebensstil“ nicht erfülle. Er selbst lebte mit zwei Brüdern zusammen, die ein kriminelles Netzwerk außerhalb Stockholms führten. Zwischen 2016 und 2020 war er zeitweise bei einem später wegen schwerer Geldwäsche, Körperverletzung und versuchten Mordes verurteilten Mann gemeldet. Dass die schwedische Staatsbürgerschaft ihm nur Mittel zum Zweck ist, zeigt sein Facebook-Profil, wo er eine somalische Flagge und das Bekenntnis: „Solange ich lebe“ veröffentlichte.

Sein ergaunertes Mandat will Ali behalten. Seine Partei, die, wie ihre deutschen Genossen, von Judenhassern durchsetzt ist, versuchte, ihm zum Verzicht zu bewegen und ihn mit einer ebenso hoch dotierten Stelle in der Parteizentrale abzufinden. Im Wahlkampf musste sie dreißig (!) Personen wegen antisemitischer und terrorverherrlichender Aussagen ausschließen. Die Vorgänge in Schweden und Berlin zeigen die Zukunft der Länder, die sich dem Massenmigrationswahnsinn geöffnet haben. Nach und nach und mit den linken Parteien als Komplizen, unterwandern Migranten die Institutionen und übernehmen schrittweise die jeweiligen Länder. Vielerorts ist gegen sie gar keine Mehrheit bei Wahlen mehr zu erreichen. Das ist die von Anfang an absehbare, aber jahrzehntelang ignorierte Konsequenz dieser Politik, die zum Untergang Europas führt. (TPL)

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