Ein ungeheuerlicher Vorfall auf einem Migrantenboot, das den Atlantik in Richtung Lanzarote überquerte, zeigt einmal mehr, um welche Bestien es sich bei den Schleppern handelt und welche ganz und gar kulturfremden Menschen in endlosen Massen nach Europa gelangen. Zunächst wurden drei Männer verhaftet, weil sie auf dem Boot eine Frau vergewaltigt haben sollen. Dann wurde bekannt, dass ein zweijähriger Junge über Bord geworfen wurde, weil er zu laut schrie. „Wenn sie anfangen, dir davon zu erzählen, merkst du, dass es an einen Mangel an Menschlichkeit grenzt. All diesem Menschenhandel durch Mafiagruppen muss ein Ende gesetzt werden“, sagte Enrique Espinosa, der Leiter des Rettungsdienstverbunds von Lanzarote, in einer Radiosendung.
Ob die Polizei auch den Fall des Kindes untersucht, ist derzeit noch unklar. Was die Gruppenvergewaltigung betrifft, erklärte sie, Beamte der Nationalpolizei in Arrecife hätten drei Männer im Alter von 21, 25 und 30 Jahren „als mutmaßliche Täter einer mehrfachen sexuellen Nötigung festgenommen, die während der Überfahrt mit einem kleinen Boot in Richtung Lanzarote an einer Frau begangen wurde“. Der Vorfall habe sich am 16. September auf See, vermutlich in internationalen Gewässern, ereignet. Nachdem das Schiff im Hafen von Arrecife eingelaufen sei, habe das Opfer den Rettungskräften mitgeteilt, dass es während der Überfahrt von mehreren Männern sexuell missbraucht worden sei. Die Nationalitäten der drei Festgenommenen wurden noch nicht bekanntgegeben.
Zivilisatorische Abgründe
Man vermutet, dass mehr als ein Dutzend Menschen während der Überfahrt ums Leben kamen. Vor einem Jahr sorgten ähnliche Vorfälle auf einem Migrantenboot, das Ibiza ansteuerte, für Entsetzen. Zwei als minderjährig beschriebene Jugendliche sagten der Polizei, sie seien während einer Überfahrt aus Afrika von zwei Männern sexuell missbraucht worden. Und die Polizei auf Gran Canaria erklärte, sie gehe davon aus, dass „mindestens“ 50 Migranten auf einer schrecklichen Bootsüberfahrt nach Europa gefoltert und über Bord geworfen worden seien, nachdem ihnen “Hexerei” vorgeworfen wurde. Es sind zivilisatorische Abgründe, die sich hier verdichten – und gerade das migrationsfreundiche Spanien unter dem Sozialisten Pedro Sanchez sorgt für immer mehr “Nachschub“ durch Pull-Faktoren.
Dies zeigt, welche Barbarei in Europa Einzug hält. Selbst während hochgefährlicher Überfahrten finden selbst auf den kaum seetüchtigen Booten schon die ersten (Gruppen-)Vergewaltigungen statt, die sich nach der Ankunft an Land dann fortsetzen. Hinzu kommen atavistische Überreste wie Hexenglauben. Solche unfassbaren Vorfälle zeigen, welch düstere Zukunft Europa bevorsteht, da es sich als teils unwillig, teils unfähig erweist, diesen Wahnsinn endlich zu stoppen. (JS)






















