Nach dem Einzelfall ist vor dem Einzelfall: Auch in der Schweiz wird der Alltag mit der steigenden Anzahl an Migranten immer unsicherer und das Leben immer weniger lebenswert. Mitte September wurden in Zürich ein Spanier und eine Stunde später ein weiterer junger Mann in Stettbach von einer Gruppe brutal attackiert. Dabei stehen vier junge Männer aus unterschiedlichen Ländern im Verdacht, diese Gewalttaten begangenen zu haben. Unter anderem wird ihnen versuchte Tötung vorgeworfen, keiner ist älter als 19 Jahre, der Jüngste gerade mal 16. Die Herkunft: Kosovo, Eritrea, Nigeria und tatsächlich auch ein Schweizer ist mit dabei. Die Opfer wurden selbst bewusstlos am Boden liegend noch brutal malträtiert, in dem die Täter mit Glasflaschen und Fußtritten auf den Kopf des Wehrlosen einhämmerten. Per Überwachungskamera wurde festgestellt, dass sich beide Gewalttaten der gleichen Tätergruppe zuschreiben lassen. Über die genauen Hintergründe wurde nichts bekannt gegeben.
Auf dem Luzerner Europaplatz musste ein 28-jähriger Mann die unliebsame Begegnung mit einem 33-jährigen Tunesier machen. Dort stach der Moslem aus bisher noch nicht bekannten Gründen auf sein Opfer mit dem Messer ein. Der 28-Jährige musste mit einer Schnittwunde ins Krankenhaus gebracht werden.
Marokkaner vergewaltigen und berauben Frau nach Einbruch
In Alpnach Dorf drangen zwei Einbrecher von marokkanischer Herkunft in das Haus einer Frau ein, wobei es zu seinem sexuellen Übergriff kam. Beide Täter sind lediglich zwischen 22 und 29 Jahre alt. Einer fand die schlafende Frau in ihrem Bett vor und verging sich an ihr. Dank der heftigen Gegenwehr und des Einschreitens einer weiteren Person ergriffen die Täter kurz darauf die Flucht, konnten mittlerweile jedoch verhaftet werden.
Auch in Schweiz sind die Probleme klipp und klar erkennbar: Junge Männer aus bildungsfernen, krisengebeutelten, islamisierten Ländern kommen scharenweise nach Europa und werden zum unkontrollierbaren Problem. Zunächst noch als „Zukunftschancen“ und „Traumatisierte“ verkauft, pendeln sie zwischen krimineller Karriere und ewigem Sozialhilfe-Empfänger hin und her während die Gutmenschen die Realität weiter konsequent verleugnen. Dabei wurde zudem bekannt gegeben, dass auch die häusliche Gewalt in der Schweiz ein Problem der islamischen Zuwanderung ist. Ausländische Frauen schlagen sogar häufiger zu als schweizerische Männer. Männer mit Migrationshintergrund bilden mit 33,3 Prozent jedoch die größte Problemgruppe. Über 24.000 Fälle mit rund 11.000 Beschuldigten gab es allein im Jahr 2024, wobei von der Tötung über die Vergewaltigung bis hin zum Stalking so ziemlich alles verzeichnet wurde. Die Beendigung dieser „Steinzeitkultur“ wurde in der Schweiz daher schon offen gefordert.






















