Kein Witz: Ein Wohlfahrtsverband, der zu einem großen Teil vom Staat lebt, ehrt die Kanzlerin, die 2015 die Grenzen offen ließ und damit das Geschäftsmodell dieses Verbandes befeuert hat. Das ist keine “Solidarität”, sondern eine verkappte Kreislaufwirtschaft mit Steuergeld. Und dass mit Sarah Bosetti eine präpotente, aus Zwangsgebühren finanzierte “Satirikerin” ohne Geist und Witz – natürlich mit öffentlich-rechtlichem Hintergrund – die Laudatio hält, passt da voll ins Bild. Das einzige “Satirische“ hier ist die faktische Realsatire dieser Farce im besten Deutschland aller Zeiten.
Der Caritas-Elisabeth-Preis gilt nicht nur der Zerstörerin der deutschen Nachkriegsordnung und kulturell-ethnischen Totengräberin des deutschen Volkes, die den politischen Diskurs nachhaltig vergiftet hat – sondern vor allem ihrer verbrecherischen, weil rechtlosen Grenzöffnungspolitik. In diesen Kontext sollte man auch wissen, wer hier wen ehrt.
Dank der staatsgemästeten NGOs für die Große Deutschlandzerstörerin
Denn: Caritas international finanziert einen großen Teil seiner Auslandsarbeit mit Geld aus dem Auswärtigen Amt und dem Entwicklungsministerium. Der Deutsche Caritasverband erhielt 2023 insgesamt rund 109 Millionen Euro an Bundeszuwendungen. Dazu kommen Länder- und Kommunalmittel, unter anderem für Flüchtlings- und Migrationsarbeit im Inland.
Ein Verband, der von staatlichen Programmen lebt, ehrt also die Politikerin, die diese Programme ausgelöst hat und den Bedarf an dieser auf Jahrzehnte angelegten zwangsweisen Zweckentfremdung und Fehlbindung deutscher Steuergelder für ein wahnwitziges ideologisches Experiment. Das diesbezügliche Engagement schimpft sich ernsthaft “Zivilgesellschaft”, ist aber das Alimentierungsprogramm eines staatsnahen Komplexes, der sich selbst auf die Schulter klopft und die Taschen vollmacht. Da kann man der Großen Deutschlandzerstörerin schonmal Danke sagen. (NH)






















