Weht die grüne Fahne bald mit Halbmond über dem Roten Rathaus?
Die Strategie der Protagonisten des Politischen Islams funktioniert. Die Grünen haben sich dazu entschieden, unter der Fuchtel der Linksislamisten, Berlin in ein judenfeindliches, clankriminelles Shithole zu verwandeln. Für viele Beobachter war das so sicher wie das mittlerweile in Berlin verpönte Amen in der Kirche. Und die A-Sozialisten der SPD werden ebenfalls mitmachen, aus lauter Machtgier.
In einem FAZ-Interview sagte der Grünen-Boss Felix Banaszak allen ernstes:
„Die Berliner Linke hat als Wahlgewinnerin die Chance verdient, zu beweisen, dass man mit ihr eine Regierung bilden kann.“ Er begründete das damit, dass die Linke in Berlin die Wahl gewonnen habe und die Berliner Grünen im Wahlkampf eine Präferenz für ein progressives Bündnis (also mit SPD und Linken) ausgegeben hätten.
Sicherlich will man den Linkenkeinen Blankoscheck geben. Die Linke müsse sich zu Themen wie Antisemitismus, dem Existenzrecht Israels und organisierter Kriminalität glaubwürdig und klar positionieren. Der Ball liege bei der Linken, meinte der gute Felix.
Die bis auf die Parteiknochen islamisierte SPD macht da natürlich mit:
Das übliche Gelaber eben, um sich und seine Gier zu rechtfertigen. Die so genannte politische Mitte ist links abgebogen, in die demokratische Sackgasse.
Die Reaktionen sind entsprechend:
Bärbel Jilge schreibt:
Die Berliner Politik ist mittlerweile von Islamisten, Clans und Antisemiten unterwandert und es wird einfach weggesehen. Antifa-Klingbeil möchte mal wieder die AfD verbieten weil diese der Islamisierung im Wege steht. ANTWORT: Die linke/Grüne und SPD wollen mit aller Macht einen islamischen Staat aus Deutschland machen. So bekommt man jedenfalls den Eindruck.Eine Gefahr für ein freies und offenes Deutschland und ganz Europa.
David Rosenblatt schreibt:
Ihr seid nicht sauer, nicht laut genug. Die Grünen steuern hier gerade auf den größten Fehler der Parteigeschichte zu und werden für viele Juden unwählbar werden.
Libertas schreibt:
…Niemand zwingt die Grünen, Elif Eralp ins Rote Rathaus zu tragen. Sie tun es freiwillig. Mit vierzehn Komma drei Prozent, deutlich unter ihrem Berliner Ergebnis bei der Bundestagswahl, schwingen sie sich zum Königsmacher einer Partei auf, deren Wahlabend nach Clanfeier und Intifada-Folklore aussah. Die eigene interne Analyse nennt die Strategie, die Linke totzukuscheln, gescheitert. Die Konsequenz daraus lautet offenbar: noch enger kuscheln. Hier liegt der eigentliche Skandal. Dieselben Grünen, die seit Jahren jeden Handschlag mit einem AfD-Kommunalpolitiker zum Untergang der Demokratie erklären, die Brandmauern bauen, Lichterketten organisieren und Kontaktschuld erfinden, sehen kein Problem darin, mit einem Landesverband zu regieren, auf dessen Siegesfeier ein Clanpate und ein Mann aus dem Terrorumfeld mitgefeiert haben. Die Brandmauer war nie ein Prinzip. Sie war immer nur eine Waffe gegen rechts. Nach links steht nicht einmal ein Gartenzaun…
Heimatgefühl schreibt:
Die Berliner Grünen wollen mit den radikalen Linken in Berlin zusammenarbeiten. Wer nach so einer Wahlparty mit Clan-Mitgliedern und Terroristen-Unterstützern auf die Idee kommt, mit dieser Partei gemeinsame Sache zu machen, der lässt tief blicken. Die Grünen in Berlin lassen gerade ihre Maske fallen.
Dr. Dr. Rainer Zitelmann schreibt:
„Islamisten haben sich tief im linken Milieu Berlins verankert. Davor warnt jetzt Güner Balci, Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln. Ihr Vorwurf: Politiker würden die Verbreitung islamistischer Ideologie auf deutschen Straßen und in Schulen oft übersehen – manchmal sogar Terror-Netzwerke ignorieren. Balci ist überzeugt, es sei „kein Zufall, dass sich mutmaßliche Terrorunterstützer in Neukölln wohlfühlen“. Hamas und PFLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas) bauten über Jahrzehnte starke Strukturen in der Hauptstadt auf. Beide Organisationen sind als Terrorgruppen eingestuft und waren an den Massakern vom 7. Oktober 2023 in Israel beteiligt. In der Hauptstadt haben sie bei der Linkspartei und auch bei Teilen von SPD und Grünen eine politische Heimat gefunden. Ihre Warnung in einem Gastbeitrag bei WELT (gehört wie B.Z. zu Axel Springer) ist klar: „Für Deutschland bedeutet dies wohl vor allem eines: Gewalt.“ (BZ)
Da sieht man mal wie bekloppt Merz ist: Lässt sich vom Brandmauer-Geschrei der GRÜNEN das Handeln bestimmen, während die eiskalt, ohne jede Brandmauer, mit den Linksextremen koalieren.
Julian Reichelt schreibt:
Wenn Friedrich Merz sich nicht auf den Koalitionsvertrag beruft, um die linken Judenhasser an der Macht in Berlin zu verhindern, geht er in die Geschichte ein. Als neuer von Papen, der historisch leider in die falsche Richtung geguckt hat.
Thorsten Alsleben schreibt:
Wer wie die Grünen mit dem politischen Arm der Clans und Hamas in Berlin koalieren will, hat damit jedes Recht verwirkt, irgendwas von der Union in Sachen Brandmauer zu verlangen. Die Brandmauer ist damit eingerissen.
Georg Pazdersky schreibt:
Die GRÜNEN in Berlin wollen mit der LINKEN im Roten Rathaus regieren. Das ist kein „progressives Bündnis“. Das ist die Kapitulation vor Antisemitismus, Islamismus und Organisierter Kriminalität. Wer das mitträgt, macht sich mitschuldig und fällt unseren jüdischen Mitbürgern und unserer Demokratie in den Rücken.
LilitThyra schreibt:
Für die Berliner Grünen ist Macht alles! Sie streben eine rot-grün-rote Koalition unter Führung der Linken an! Um mitregieren zu können, sehen sie über Clan-Nähe, Antisemitismus, Hamas-Nähe und Linksextremismus hinweg! Um sich diese Koalition schön zu reden, argumentieren einige Grüne damit, dass man die Linke durch Regierungsbeteiligung einhegen kann und die Wahlentscheidung der Berliner respektieren muss! Wirklich armselig, die Berliner Grünen!
Ralf Fuecks wendet sich direkt an die grünen Islamisten:
Für die Berliner Grünen ist Macht alles!
Sie streben eine rot-grün-rote Koalition unter Führung der Linken an!
Um mitregieren zu können, sehen sie über Clan-Nähe, Antisemitismus, Hamas-Nähe und Linksextremismus hinweg!
Um sich diese Koalition schön zu reden, argumentieren einige Grüne damit, dass man die Linke durch Regierungsbeteiligung einhegen kann und die Wahlentscheidung der Berliner respektieren muss!
Wirklich armselig, die Berliner Grünen!
Für die Islamisten läuft wahrlich alles nach Plan. Und Berlin wird den Weg gehen, den London und New York bereits eingeschlagen haben. Und die dämliche CDU lässt sich jenseits der Brandmauer weiterhin von den grünen Linksislamisten verarschen. Für die Grünen allerdings ändert sich nicht viel, sie müssen nur ihre grüne Parteifarbe etwas anpassen und hufhübschen.
Und für die Clans läuft ebenfalls alles nach Plan:
Es beginnt also ein neues Zeitalter
Foto: KI generiert/Collage/GROK/Satire
Und noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss:
Gegen eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt drohte Bundeskanzler #Merz am Tag nach der Wahl, die „Bundestreue“ bei der „Einwanderungs- und Ausländerpolitik“ durchzusetzen. Eine ähnliche Androhung gegen einen von der #Linken geführten Senat in #Berlin lehnt er auf meine Anfrage ab. Das sei „spekulativ“. Dabei finden sich extremistische Organisationen im Vorfeld der Partei. Und Vorhaben, die Bundesrecht widersprechen: Abschiebestopps und Abschaffung wichtiger Hürden bei der Staatsbürgerschaft. Staatsrechtler Battis dazu: „Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit“. (Sascha Adamek)
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