Ein Leben als “Opfer“: Sockenpuppe Fernandes diente vo allem als Testimonial für den nächsten Gesetzesputsch von Linksstaat und NGOs zur digitalen Regulierung, doch vor Gericht trägt ihre Story bislang nicht (Symbolbild:Grok)
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“Sachverständige für digitale Gewalt”: Collien Erfandes darf jetzt im NRW-Landtag rumopfern

Dieses Land ist Wahlich eine Freiluftpsychiatrie: Am 1. Oktober spricht Collien Fernandes im NRW-Landtag als Sachverständige über digitale Gewalt und Deepfakes – eingeladen natürlich von von der SPD. Mit am Tisch sitzt wieder “HateAid”, die linksradikale NGO, mit der Fernandes schon vor der Rufmordkampagne an ihrem Ex-Mann Christian Ulmen (der inzwischen gerichtlich rehabilitiert wurde) zusammengearbeitet hatte, schon damals bevorzugt in öffentlich-rechtlichen Umerziehungsmedien wie dem WDR als Testimonial gegen “digitale Gewalt“. “Zufällig“ kurz nach Fernandes’s medienwirksam Anschuldigungen ließ Hate-Aid einen von ihr ausgearbeiteten Gesetzesentwurf zum Thema durch Digitalministerin Stefanie Hubig vorstellen.

Speziell gegen sogenannte Deepfakes fühte Fernandes schon seit Jahren gemeinsam mit Hate-Aid Kampagnen – lange bevor sie ihren Ex-Mann Christian Ulmen dann öffentlich beschuldigte. 2023 posierte das Paar gemeinsam, sammelten Unterschriften und drehte Material. Später beschuldigte Fernandes tränenreich ihren Ex, mit dem sie eine Art Rosenkrieg führte, sie selbst “digital“ missbraucht zu haben. Die wohlorchestrierte Meinungsmanipulationsmaschine rollte mit einer “Spiegel”-Titelgeschichte im März 2026 los, es folgte eine rasche Welle aus Demos, Talkshows und dann den Gesetzesforderungen. HateAid-Vertreterinnen redeten auf Kundgebungen mit, Fernandes trat in nicht mehr zu überbietender Lächerlichkeit persönlich in schussicherer Weste auf.

Auch im Landtag mit schusssicherer Weste?

Nach massiven Widersprüchen und Ungereimtheiten um “Erfandes”‘ Stor untersagte das OLG Hamburg auf Ulmens Klage hin dem “Spiegel” später, den Eindruck zu erwecken, Ulmen habe Deepfake-Videos von Fernandes selbst hergestellt. Teile der Vorwürfe (Fake-Profile, pornografisches Material ähnlich aussehender Frauen unter ihrem Namen) wurden als “berichtbar” zugelassen, doch der Kern der medialen Eskalation bleibt umstritten. Obwohl Fernandes‘ Glaubwürdigkeit ruiniert war, gilt sie für die SPD ernsthaft als „Sachverständige“ zum Thema: Die Hauptfigur eines laufenden Verfahrens und hochgradig parteiisch-subjektive Figur eines drittklassigen Promi-Ehestreits soll als parlamentarische „Expertin“ im Landtag von NRW auftreten– neben der linksextremen Organisation, die den Fall politisch begleitet und verwertet hat.

Es wirkt wie die Fortsetzung billiger Interessenpolitik: prominenter Einzelfall, mediale Inszenierung, NGO-Lobby, dann der parlamentarische Raum. HateAid pflegt engste Kontakte zu Ministerien und gilt Kritikern als Hebel für schärfere Netzregulierung. Dass gewählte Volksvertreter  mit Opfergeschichten aus einem unentschiedenen Ehekrieg befeuert werden und von einer linksideologischen NGO indoktriniert werden, wirft die Frage auf, wer hier eigentlich die Gesetze macht. Entscheidet am Ende nicht der Rechtsstaat, sondern wieder mal die Kampagne? Ein Landtag, der eine Selbstdarstellerin und Halbwahrheitsverbreiterin wie Fernandes  als Expertin durchwinkt, bestätigt den Verdacht, dass hier von Anfang an politische Willensbildung durch vernetzte Akteure betrieben werden soll – nicht bloß Opferschutz. Man darf gespannt sein, ob Fernandes bei ihrem Auftritt im Landtag ebenfalls in schusssicherer Weste erscheinen wird… (TPL)

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