Die Antifa-Stasi fotografiert Privatpersonen und unbescholtene Bürger und stellt sie im Netz verleumderisch als "Rassisten“ an den Pranger, klagt aber vor Gericht, wenn der Spieß umgedreht wird (Symbolbild:Grok)
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Das Rechtssystem schützt den Abschaum: Antifa-NGO-Fotografen fotografieren trauernde Eltern von Migranten ermordeter Kinder – und reklamieren selbst “Recht am eigenen Bild”

Am vorvergangenen Samstag fand in Frankfurt die „Trauerwache Deutschland“ mit anschließendem Trauermarsch statt. Die Organisatoren wollten damit an die Opfer der im Zuge der millionenfachen Massenmigration seit 2015 importierten Gewalt, erinnern. Und auch hier zeigte die Antifa ihre abgrundtiefe Verkommenheit, indem sie auch diese um Angehörige trauernden Menschen wieder als Rechte diffamierte, die Gewalttaten instrumentalisieren, um Stimmung gegen „Geflüchtete“ und Menschen mit Migrationshintergrund zu machen. Damit nicht genug, fotografierten die beiden Antifa-Fotografen Johannes F. und Tim D. (der sogar Spitzenkandidat der Linken in Hessen ist) des „Dokunetzwerks Rhein-Main“ auch noch die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung und stellten die Fotos ins Internet, um sie als angebliche “Rassisten”, “Rechte” et cetera zu brandmarken. Diese unerträgliche linksfaschistische Einschüchterungs- und Zielmarkierungspraxis (für spätere “Antifa”-Hausbesuche) wird seit Jahren auch bei Festen alternativer Medien, AfD-Veranstaltungen oder oppositionellen Vereinstreffen jeglicher Art praktiziert, ohne dass dem bislang Einhalt geboten werden konnte.

Christopher Albrecht, ein Teilnehmer der Trauerwache, drehte jedoch den Spieß um und fotografierte diesmal seinerseits die Antifa-Fotografen und postete deren Gesichter auf X. Nun besitzen die beiden jedoch die Dreistigkeit, von Albrecht zu verlangen, die Fotos bis zum morgigen Dienstag um 18 Uhr zu löschen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben; sollte er sich weigern, drohen sie mit rechtlichen Schritten. „Jetzt versuchen die beiden Antifaschisten, mich mit Unterlassungsforderungen zum Schweigen zu bringen. Das werde ich mir nicht bieten lassen“, so Albrecht, der eine Spendenkampagne ins Leben rief, um sich juristisch gegen diesen beiden Hetzer wehren zu können, die ihm das vorwerfen, was sie selbst praktizieren.

Heimtücke, Doppelmoral, Verlogenheit

Leider ist es gut möglich, dass sie damit auch noch vor Gericht Recht bekommen – denn Fotos von angemeldeten öffentlichen Veranstaltungen sind de jure statthaft, umgekehrt gelten aber die fotografierenden Linksfaschisten der NGO-Stasi als “Privatpersonen“ (oder versuchen sich auf diese Weise für sakrosankt zu erklären). Hier kommt wahrlich alles zum Vorschein, was diese Mischpoke ausmacht: Heimtücke, Doppelmoral, Verlogenheit und bösartige Verhöhnung von Recht und Anstand. Zwei linke Fanatiker, die den Schmerz von Menschen um ihre ermordeten Angehörigen als „rassistisch“ verunglimpfen und die Trauernden fotografieren und dann auf dem Online-Pranger zur Schau stellen, können mit Fug und Recht als menschlicher Abschaum bezeichnet werden – doch einmal mehr schützt die Rechtsordnung eben jene, die sie ausnutzen – auch wenn das ganze Treiben dieser als Opfer auftretenden Täter darin besteht, mit ihrer Online-Anprangerung anderen, ohnehin Leidtragenden berufliche und soziale Nachteile zu verschaffen und sie direkter Verfolgung auszusetzen. Dass dieser Humandreck nun auch noch juristisch gegen Betroffene vorzugehen, die ihre widerlichen Methoden dokumentieren und öffentlich machen, zeigt wieder die grenzenlose Niedertracht dieses Milieus, das sich immer auf der moralische richtigen Seite wähnt und glaubt, sich alles herausnehmen zu können.

Die Antifa, deren Helfer und Strippenzieher von diesem Linksstaat finanziert werden, genießt Narrenfreiheit, begeht Anschlage auf kritische Infrastruktur und schüchtert Menschen entweder durch offene Gewalt oder durch Psycho-Terror ein – und kann darauf vertrauen, dass innerhalb von Justiz und Verwaltung längst Kumpane installiert wurden, die ihr Treiben gutheißen und entsprechend milde urteilen oder sogar noch diejenigen bestrafen, die die Opfer ihrer Machenschaften sind. Auch hier hat es die CDU, deren Nemesis Merkel diese Zustände geschaffen hat, geschafft, sich zum willfährigen Komplizen dieses Unrechts zu machen und teils passiv-untätig, teils proaktiv daran mitzuwirken, dass dieser Terror zementiert wurden und linksradikale Gruppen das ganze Land terrorisieren können. (JS)

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