Kraftvolle, ungehemmte Anti-Deutschlandzitate gehören bei den Grünen und den Linken offenbar zum täglichen Brot. Da war schon von „Reiche erschießen“ die Rede, der „ekeligen weißen Mehrheitsgesellschaft“ und der „Vaterlandsliebe“, die man stets zum Kotzen fand. Menschenverachtend, ohne jedes Schamgrenzen, juristisch ungesühnt. Kaum an der Macht, fühlte sich auch schon die Berliner Linksjugend dazu aufgefordert, ganz groß die Klappe aufzureißen: Einen „kriminellen Clan“ hatte eine Rednerin Namens Lila (auf dem Bild auch mit Palästinenserschal umhüllt) aus den Reihen Linksjugend die Polizei in der Hauptstadt genannt, was auf Instagram sogar als Video veröffentlicht wurde.
Der Hintergrund ist folgender, wie es die Linksjugend selbst umschreibt: „Beim gestrigen Schulstreik gegen die Wehrpflicht in Berlin schikanierte ein krimineller Clan, mit Pistolen, Quarzhandschuhen, Knüppeln und Pfefferspray ausgestattet, die friedlich Protestierenden Schüler:innen: Die Berliner Polizei!“ Dahinter folgte ein Schwein-Emoji. Die Rednerin bezog sich auf eine Kundgebung am vergangenen Freitag. Wie immer sind die Polizisten die uniformierten Faschisten, die linksgrünen Chaos-Krawallos jedoch frei von jeder Schuld, so das gemeinhin beliebte Klischeebild. Noch dazu wurde ganz offen von einem „Clan-Problem“ durch die Polizei gesprochen und natürlich von der üblichen „Polizeigewalt“, wenn man sich von der neuen linken Meinungsherrschaft nicht alles bieten lässt. Der Vorwurf „eigentlich sollte neben mir mein bester Freund August, ein Schüler, stehen. Wieso er an meiner Seite fehlt, liegt daran, dass er gerade eben auf dem vierten bundesweiten Schulstreik gegen die Wehrpflicht festgenommen wurde. Ihm wird vorgeworfen, unseren lieben Kanzler Friedrich Merz beleidigt zu haben. Und das war nicht die einzige Festnahme“, erfolgte außerdem.
Verlogene Widerworte der CDU-Lappenpartei
Kurios, wie die Linkspartei erneut zurückruderte, wenn es um die verbalen Entgleisungen geht: „Das ist weder unsere Sprache noch unsere Sicht auf Clans und Polizei“, erklärte Björn Tielebein, Berliner Geschäftsführer der Linkspartei, hinterher kleinlaut. Warum man nicht vor dem Reden das Gehirn einschaltet, um hinterher nichts zu bereuen, scheint sich noch nicht nach überall hin rumgesprochen zu haben. Zudem sieht alles nach einen typisch linken Ablenkungsmanöver aus, um die Ereignisse der skandalösen Wahlpartie vom 21. September zu kaschieren. Aus dem üblichen Hass der Linken und Automonem gegen die Polizei wird einmal mehr kein Hehl gemacht. Im selben Zug des Instagram-Videos macht man allerdings auch aus der Verachtung gegen Israel kein Geheimnis.
Berlins Regierender Bürgermeister, Kai Wegner (CDU), selbst voll auf linkswokem Kurs und politisch mitverantwortlich für das Erstarken der Linksextremisten, bezeichnete die Rede als „völlige Entgleisung und durch nichts zu rechtfertigen“. Wer Polizisten mit kriminellen Clans gleichsetze, „verlässt den Boden jedes demokratischen Diskurses“. Und weiter: „Unsere Berliner Polizei schützt auch diese Gruppe bei ihren eigenen Demonstrationen. Das sollte erkannt werden – und dafür sollte man auch Respekt zeigen, selbst wenn man anderer Meinung ist.“ Was allerdings ausblieb, war natürlich die Drohung mit dem Bundeszwang im Fall einer linken Regierungsübernahme (die dank SPD und Grünen höchst wahrscheinlich ist), ganz im Gegensatz zur Reaktion nach den AfD-Wahlerfolgen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Polizei in Zukunft allen Beistand unterlässt, sollten auch mal die Mitglieder Linkspartei oder auch Antifa-Chaoten die dringende Hilfe und die Unterstützung der Beamten benötigen.






















