Während der Großteil des Landes mit Schrecken auf die sich abzeichnende Koalition aus Linken, Grünen und SPD in Berlin blickt, hat Friederike Sittler, die Leiterin des Deutschlandfunk-Hauptstadtstudios, eine völlig andere Perspektive auf eine solche Landesregierung. „Eine Linke als Regierende Bürgermeisterin – ohne jede Regierungserfahrung. Eine Frau mit migrantischen Wurzeln – sie steht für die Vielfalt der Stadt und für die Startup-Mentalität. Einfach mal machen. Berlin bleibt einmal mehr spannend“, ließ sie verlauten. Sittler sieht also in Elif Eralp, der designierten Regierenden Bürgermeisterin der deutschen Hauptstadt, ein spannendes Experiment.
Eine Frau, die einen toxischen Haufen aus bekennenden Judenhassern, Linksradikalen und Kumpanen des libanesischen Remmo-Gangsterclans an die Schwelle der Macht geführt hat, ist für Sittler kein Grund zur Besorgnis, sondern Ausdruck der Berliner „Vielfalt“ und „Startup-Mentalität“, die es in diesem ganz und gar verkommenden, überschuldeten, dysfunktionalen und völlig am Tropf des Bundesfinanzausgleichs hängenden failed state, der kaum noch mitteleuropäische Standards erfüllt, gar nicht gibt.
Endgültige Verwandlung Berlins in ein Paradies für Islamisten
Eralp soll „einfach mal machen“ – konkret würde das die Enteignung von Wohnungskonzernen und die Verstaatlichung von Wohnraum bedeuten, dazu die weitgehende Entmachtung der Polizei und die Übertragung ihrer Befugnisse an Sozialarbeiter, die Abschaffung des Begriffs „Clankriminalität“, den die Linke für „rassistisch“ hält, den grundsätzlichen Verzicht auf Abschiebungen, selbst von schwerkriminellen Migranten und die endgültige Verwandlung Berlins in ein Paradies für Islamisten, Israel-Hasser, Hamas-Sympathisanten und woke Irre aller Art.
Es wäre der endgültige Absturz der Stadt in vorzivilisatorische Verhältnisse. Das wäre das Ergebnis wenn man Eralp „einfach mal machen“ ließe. Sittlers absurde Verharmlosung dieser Frau und der gemeingefährlichen Polit-Sekte, die hinter ihr steht, zeigt einmal mehr, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk, zu dem der Deutschlandfunk gehört, durch und durch auf links gedreht ist und überhaupt nichts dabei findet, wenn Berlin in die Hände solcher Fanatiker fiele. Es ist ein weiteres Beispiel für die völlige Verirrung der Gestalten, die in diesem Moloch an die Spitze gelangen. (TPL)






















