Die (ErAlp-)Traumkoalition aller Deutschlandhasser, Islamisten und Altsozialisten formiert sich in Berlin (Montage:Imago)
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Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten

Allen Enthüllungen über die Verbindungen der Linkspartei zum schwerkriminellen Remmo-Clan Trotz will nach den Grünen nun auch die SPD Sondierungsgespräche über eine rot-grün-rote Koalition aufnehmen. Dies beschloss der Landesvorstand der Partei am Samstag. Dem Sondierungsteam sollen bis zu fünf Personen angehören, darunter die beiden Landesvorsitzenden Bettina König und Steffen Krach sowie Derya Caglar für die Fraktion. Hinzu kämen je nach Gesprächsthema bis zu zwei weitere Mitglieder des geschäftsführenden Landesvorstands oder andere Experten der Partei.

Damit reiht sich auch Krach, der Spitzenkandidat der SPD für die Abgeordnetenhauswahl war, in die Reihe der politischen Umfaller ein. Im Wahlkampf hatte er sich noch gegen ein Bündnis mit der umbenannten SED ausgesprochen, weil er deren Enteignungswahnsinn ablehnte. Nachdem die Linke aber mit Hilfe der importierten Muslime einen Erdrutschsieg errungen hatte und die SPD auch bei dieser Wahl abgeschmiert und nur auf Platz fünf gelandet war, sieht alles plötzlich ganz anders aus. Am Tag danach forderte Krach für den Fall einer Zusammenarbeit mit der Linken ein klares Bekenntnis gegen Antisemitismus. Das gelte nicht nur für die Parteispitze, sondern für alle Mitglieder der neuen Linksfraktion im Abgeordnetenhaus. Elif Eralp, die Spitzenkandidatin der Linken, müsse sich eindeutig distanzieren, und es müsse auch Konsequenzen geben, vorher könne es keine Kooperation geben. Er erwarte „nicht nur Worte, sondern gerade bei solchen Vorfällen wie gestern Taten“, sagte Krach mit Blick auf den Besuch von Clan-Chef Issa Remmo auf der Wahlparty der Linken. Seither sind noch mehr ungeheuerliche Verbindungen der Partei zum Clan-Milieu ans Licht gekommen.

Sehenden Auges ein Pakt mit dem Teufel

Doch selbst ohne diese skandalösen Vorgänge ist es eigentlich unvorstellbar, dass die Partei von Ernst Reuter und Willy Brandt mit diesem grausigen Haufen aus Judenhassern, Terror-Sympathisanten und Steinzeitsozialisten paktiert. Die Linke ist eine durch und durch radikale und die gefährlichste Partei Deutschlands. Dass Krach, die SPD und die Grünen genau um den Antisemitismus in deren Reihen wissen und sich tatsächlich mit ein paar alibimäßigen Distanzierungen zufrieden geben, die ohnehin kein Mensch glaubt, ist ein weiterer Offenbarungseid. Auch die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner hatte gefordert, dass die Linkspartei in einer rot-grün-roten Regierung Kontakte einzelner Linken-Politiker zu Menschen mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität oder Hamas-Unterstützern nicht das Innen- oder Justizressort führen dürfe. Man weiß also ganz genau, mit wem man sich hier einlässt und will trotzdem eine Koalition eingehen, obwohl diese eigentlich völlig indiskutabel ist. Das bestätigen auch weitere Äußerungen wie die einer Rednerin namens “Lila“ aus der Linksjugend, die die Berliner Polizei als „kriminellen Clan“ bezeichnete, oder der frisch ins Abgeordnetenhaus gewählten Martha Kleedörfer,
die den „Bild“-Kolumnisten Harald Martenstein als „pervers“, „rassistisch“, „sexistisch“, „ekelhaft“ und  „Bild“ als „das größte Hetzblatt der Bundesrepublik Deutschland“ bezeichnete und die 68er-Kamelle hervorholte, den Springer-Verlag zu enteignen.

Man kann sich das hysterische Geschrei der linken Parteien kaum vorstellen, würde sich die AfD auch nur einen winzigen Bruchteil dessen an strafrechtlich relevanter Volksverhetzung, offensichtlicher Verfassungswidrigkeit und Extremismus zuschulden lassen, was mittlerweile über die Linkspartei bekannt ist. Dass Debatten über Bundeszwang und Parteiverbote gleichwohl nur über die AfD geführt werden, während die Linken auch noch ministrabel und koalitionsfähig sind, zeigt die hoffnungslose ideologische Verblendung in diesem Land  Das einzig Gute an einer Regierung unter Führung der Linken in Berlin wäre, dass sie der Brandmauer zur AfD dann auch noch den allerletzten Schlag versetzen würde. Denn wenn eine solche Koalition möglich ist, kann man der AfD die Zusammenarbeit schlechterdings nicht mehr verweigern – und SPD und Grünen kann man dann bei jeder Gelegenheit ihre widerliche, abgrundtiefe Verlogenheit vorhalten, wenn sie gegenüber der AfD wieder ihre erlogenen Antisemitismus-Vorwürfe hervorholen, während sie selbst mit offenen Antisemiten kungeln, um an die Futtertröge des Staates zu kommen.

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