Reifen zerstochen, Getriebe beschädigt: Willkürloch sabotierte SUVs in Hamburg (Foto:Imago)
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Dutzend SUVs in Hamburg “fachuntüchtig gemacht“: Was die Linken nicht enteignen können, zerstören sie

Die Linken in Deutschland sind immer weniger bereit, ihre Anliegen noch im Rahmen eines zivilisierten demokratischen Diskurses zu vertreten. Mehr und mehr gehen sie zu Gewalt über, die viele Gesichter hat. In Hamburg wurden in der Nacht zu Montag Dutzende Sport Utility Vehicles (SUV) fahruntüchtig gemacht, indem man die Luft aus den Reifen ließ. An jedem betroffenen Fahrzeug wurde ein Hinweiszettel hinterlassen, auf dem sie vor den angeblichen Folgen der Autos für die Stadt und die Verkehrssicherheit gewarnt wurden. Dazu bekannte sich eine Gruppe von Klimaspinnern namens „Ehrenamtliche des Widerstands-Kollektivs“, die nach eigenen Angaben „Widerstand gegen Gewalt, Zerstörung, Unterdrückung und Ausbeutung“ leisten. Weiter hieß es, die SUVs seien „für den städtischen Raum aus mehreren Gründen eine Zumutung“. Für die Straßenlage seien sie „vollkommen übermotorisiert“, würden zu „viele Schadstoffe“ ausstoßen und seien eine Gefahr für Radfahrer und Fußgänger.

Katja Schreiner, die Sprecherin der Gruppe, drohte, mit „weiteren direkten Aktionen, für eine soziale und ökologische Verkehrswende“, werde man dem Hamburger Senat helfen, den Zukunftsentscheid umzusetzen, denn im Bereich Mobilität gebe es da noch viel zu tun. Der Angriff in Hamburg sei nur der Auftakt für weitere Aktionen in dieser Woche. Die kriminelle Sachbeschädigung wurde als „Selbsthilfemaßnahme“ verbrämt, die „in vielen Städten praktiziert“ wird. Letzten Monat wurden bereits auf Sylt und in Berlin SUVs auf die gleiche Weise angegangen.

Sabotage an allem, was funktioniert

Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Linke sich immer mehr anmaßt, die Durchsetzung ihrer Ziele mit Gewalt zu erzwingen. Obwohl es ihr bereits gelungen ist, Hamburg mit dem selbstmörderischen und verpflichtend umzusetzenden Klima-Entscheid zur Rückkehr ins vorindustrielle Zeitalter zu verurteilen, reicht ihr das immer noch nicht und sie beschädigt das Eigentum von Bürgern, die Autos fahren, die ihr nicht genehm sind. Andere linke Gruppen gehen noch viel weiter und sabotieren Stromnetzte und Bahnstrecken, hinzu kommt die ständige Einschüchterung Andersdenkender durch die Antifa-Horden. Das alles ist seit Jahren in vollem Gange.

Dennoch wird offiziell immer und immer wieder die Lüge verbreitet, die größte Gefahr in diesem Land ginge von rechts aus. Dabei gibt es keine Straftaten von rechter Seite, die in Ausmaß und Anzahl auch nur annähernd mit dem vergleichbar wären, was die Linken betreiben. In den Mainstream-Medien werden solche Taten, wenn überhaupt, nur knapp und sachlich vermeldet und verschwinden dann schnell wieder. Die Zusammenhänge und die Dramatik dieser Entwicklung werden nicht aufgezeigt. So hat sich längst ein linker Terror über das Land gelegt, der zwar nicht mörderisch ist wie bei der RAF, der aber ebenso demokratische Prozesse aushebeln und absurde ideologische Vorhaben durchsetzen will. (TPL)

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