Sabotage von SUVs in Hamburg: Welche staatsgemästete NGO wohl auch hinter dieser kriminellen "Protestaktion“ stecken mag? (Foto:Imago)
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Klima-Bolschewisten legen über 60 SUV-Fahrzeuge lahm

Wirre Enteignungsfantasien durch den Hass auf alles Erfolgreiche mit dem Klimaschutz als Rechtfertigung: Unter diesem Deckmantel haben linke Bolschewisten und selbsternannte Öko-Aktivisten in Hamburg zahlreichen SUV-Besitzern auf gut Deutsch gesagt „eins ans Bein gepinkelt“. In der Nacht von Sonntag auf Montag hat genau diese Klientel den besagten Haltern solcher Fahrzeuge in den Stadtteilen Rotherbaum und Winterhude die Luft aus den Reifen gelassen. Hinter der Aktion steckt die Aktivistengruppe „Widerstands-Kollektiv“. Zudem wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Stillgelegt – diese Karre ist zu fett“ an die Windschutzscheibe geheftet. Nicht wenige Fahrer die spontan auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen mussten.

Mittlerweile hat die Gruppe sogar ein Bekennerschreiben vorgelegt. Darin heißt es: „Wir haben Ihr Auto stillgelegt, weil das Herumfahren in städtischen Gebieten mit solch riesigen Fahrzeugen enorme Folgen für andere hat.“ Offenbar ist man nicht nur um die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr, sondern – wie könnte es anders sein – auch um die Umweltbelastung, die von solchen Fahrzeugen produziert wird, besorgt. Türkische Hochzeitskorsos, von den Sippen geleaste Luxuskarossen, dröhnende allgegenwärtige Lärmbelästigungen und fremdländische Todesraser sind in den Augen der Linken jedoch kein allzu großes Problem.

Fragwürdige Aktionen gegen “rollende Visitenkarten“

Das „Widerstands-Kollektiv“ sieht sich als Nachfolgeprojekt der „Letzten Generation“. Bereits im August gab es eine ähnliche Aktion auf Sylt, wo man 50 Luxusschlitten die Luft aus den Reifen lies – mit der fröhlichen Bemerkung, man solle das Ganze nicht persönlich nehmen. Die fragwürdige Aktion galt zahlreichen „rollenden Visitenkarten“ die Fabrikate Porsche, Mercedes, BMW usw. Das Kollektiv versteht sich dabei als linke Gerechtigkeitsinitiative und prangert neben den Umweltauswirkungen und den exorbitanten Ressourcenverbrauch der Reichen auch den Platz an, den die großen Fahrzeuge beanspruchen. Weitere “Protestformen”, die die Aktivisten nennen: Parkplätze in Grünflächen umwandeln, Radwege auf Straßen malen, Konzernzentrale sowie Flughäfen und Baustellen besetzen.

Im Hamburg wurde die Zahl der betroffenen Fahrzeuge auf 60 Pkw beziffert. Bei der „Letzten Generation“ wurden bislang über 2.700 Straftaten registriert. Dass hier eine fragwürdige, faschistoide Ideologie einhergehend mit der bloßen Freude an der Zerstörung ist, scheint ziemlich eindeutig zu sein.

 

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