Die Chaos-Regierung bei Unterzeichnung des Koalitionsvertrags 2025: Zu keiner Reform für die Bürger mehr fähig (Foto:Wikicommons)
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Ideologie und Schikanen gegen die Bevölkerung: Die GroKo-“Pflegereform“

Die jüngste Pflegereform der Großen Koalition und der CDU ist ein weiterer Beleg dafür, wie systematisch die etablierten Parteien die Interessen der eigenen Bevölkerung preisgeben. Während Millionen deutscher Rentner und Pflegebedürftige mit steigenden Eigenanteilen, Personalmangel und überforderten Angehörigen kämpfen, fließen Milliarden in ideologische Projekte und Leistungen für Menschen, die nie in das System eingezahlt haben.

Kosmetisches Pflegepaket

Konkret sieht das vom Kabinett beschlossene Paket so aus: Der allgemeine Beitragssatz bleibt offiziell bei 3,6 Prozent – ein reines Beruhigungsmittel. Dafür müssen Kinderlose ab Januar 2027 einen um 0,3 Punkte höheren Zuschlag zahlen und kommen damit auf 4,5 Prozent. Die Beitragsbemessungsgrenze wird um 300 Euro angehoben, ab 2028 droht zusätzlich ein Zuschlag von 0,52 Prozent für bislang beitragsfrei mitversicherte Ehepartner. Gleichzeitig werden die Hürden für die Pflegegrade 1 bis 3 angehoben – weniger Menschen sollen also künftig diese Leistungen bekommen.

Einen echten Deckel für die explodierenden Eigenanteile in Heimen, die im Schnitt schon über 3.300 Euro monatlich liegen, lehnt die CDU ab. Stattdessen wird eine Kommission eingesetzt, die erst 2027 dann eine „Strukturreform“ liefern soll. Die arbeitende Mitte und die kinderlosen Beitragszahler zahlen also nun mehr, die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen haben weiterhin keinen Schutz vor Armut.

Chronische Unterfinanzierung

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Pflegeversicherung ist chronisch unterfinanziert. Beiträge steigen, Leistungen stagnieren oder werden gekürzt. Gleichzeitig predigt die CDU-geführte Regierung Solidarität – allerdings selektiv. Für die Aufnahme und Versorgung von Hunderttausenden Zuwanderern, die das deutsche Sozialsystem belasten, ist offenbar weiterhin Geld vorhanden. Für deutsche Pflegekräfte, die unter katastrophalen Arbeitsbedingungen leiden, und für ältere Menschen, die ihr Leben lang Beiträge gezahlt haben, fehlen plötzlich die Mittel.

Die Reform selbst ist typisch grokoeske Symbolpolitik: noch mehr Bürokratie, zusätzliche Berichtspflichten und vage Versprechen von „Qualitätsverbesserung“. Was fehlt, ist die ehrliche Auseinandersetzung mit den Ursachen. Der demografische Wandel trifft Deutschland besonders hart, weil die Geburtenraten der einheimischen Bevölkerung seit Jahrzehnten im Keller liegen und die Zuwanderung überwiegend aus bildungsfernen, kulturfremden Regionen kommt. Statt die Einwanderungspolitik zu korrigieren und Anreize für eigene Familien zu setzen, wird hier weiter am Ast der Solidargemeinschaft gesägt.

Deutsche Interessen wie üblich im Hintergrund

Die CDU, die sich einst als Partei der Leistungsträger und der sozialen Marktwirtschaft verstand, hat sich vollkommen der Vielfalts-Ideologie unterworfen. Statt die Interessen der deutschen Beitragszahler zu verteidigen, wird mit der SPD um die Gunst der medialen Meinungsmacher gebuhlt. Das Ergebnis: Immer höhere Abgaben für die arbeitende Mitte, immer mehr Umverteilung an Gruppen, die das System nicht mitgetragen haben. Pflegeheime und ambulante Dienste berichten von Überlastung – nicht zuletzt durch sprachliche und kulturelle Barrieren, die zusätzliche Kapazitäten binden.

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Dieser Beitrag stammt von Niels Lauenstein und erschien zuerst auf ”Der Status“

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