Die seit Freitag anhaltenden Krawalle an französischen Schulen eskalieren immer mehr. Gestern gab es 625 Festnahmen, 83 Polizeibeamte sowie 32 Lehrkräfte und Schüler wurden verletzt, wie Innenminister Laurent Nuñez mitteilte. An 356 Schulen habe es Proteste gegeben, die Gewalt habe dabei deutlich zugenommen. Es sei zu Zerstörungen und Brandstiftungen gekommen, auch Autos von Lehrkräften seien in Brand gesetzt worden. Die Wut richtet sich gegen Lehrermangel, marode Gebäude und fehlende Mittel, hat aber längst eine Eigendynamik angenommen, die darüber hinausgeht. Denn der Schwerpunkt der Ausschreitungen liegt in Vierteln, die überwiegend migrantisch geprägt sind. Ein Video zeigt Bally Bagayoko, den linksradikalen Bürgermeister von Saint-Denis, der vor einem brennenden Objekt tanzt und lacht.
Hier zeigt sich exemplarisch, der „islamo-gauchism“, also das Bündnis von Linken und Muslimen, für das in Frankreich der Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon steht, der auch der Chef der LFI-Partei ist, Bagayoko angehört, der für die „taz“ ein Symbol für „Frankreichs neue und selbstbewusste schwarze Mittelklasse“ ist. Mélenchon will den linksradikal-islamischen Schulterschluss, genau wie seine Genossen in Spanien und Berlin, wo die nächste links-linke Landregierung aus Judenhassern und Islamisten-Fans genau das vorantreiben wird. Den Polizisten, die die Gewalt bekämpfen, warf Mélenchon dann auch Rassismus vor und forderte Eltern und Parteianhänger auf, sich dagegen zu wehren.
Migrantifa und Chaos
Die extreme Linke in Frankreich ist der Hauptbrandstifter bei diesen Zuständen, worauf auch “Rassemblement National“-Spitzenkandidatin Marine Le Pen aufmerksam machte. Demnächst kann man sich dann wohl auch in Berlin auf solche Zustände freuen; dies ist offensichtlich dasselbe perverse Spiel, das die europäische Linke überall betreibt: Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez legalisiert weit über eine Million illegaler Migranten, schaute der Invasion der spanischen Exklave Ceuta durch über 70.000 Migranten tatenlos zu und tut bis heute so gut wie nichts gegen das dort seit über zwei Monaten herrschende Chaos; die deutsche Linkspartei würde die Polizei in Berlin am liebsten komplett abschaffen und die Stadt endgültig ihren muslimischen Hätschelkindern, samt den schwerstkriminellen Araber-Clans ausliefern, mit denen sie engste Kontakte unterhält. Und in Frankreich stachelt ein linker Fanatiker wie Mélenchon Migranten zur Gewalt gegen die eigene Polizei auf und will Präsident werden.
Hier entlädt sich der Hass einer verlorenen, völlig ungebildeten Generation von Migranten, die das Land, in dem sie lebt, grundsätzlich hasst, die sich keiner staatlichen Autorität fügt und nur darauf wartet, sich in immer neuen Ausschreitungen auszutoben. Das ist die Saat der Massenmigration, die nun voll aufgeht – und Linke nutzen das aus, um sich ein neues Wahlvolk zu importieren und mit ihm gemeinsam die jüdisch-christliche Zivilisation zu beseitigen. Das ist die alptraumhafte Realität im heutigen Europa.






















