Ohne Plandemie und staatliche Impfzwänge ist auch der Pharmakonzern Biontech wieder nichts weiter als das unprofitable Unternehmen, das es vor dem Corona-Wahn war. Für die Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci hat sich die Massenhysterie mit beispiellosem Politverbrechen allerdings doch gelohnt – von Milliardeneinnahmen auf Steuerzahlerkosten und zahllosen Auszeichnungen für die Entwicklung eines unwirksamen und gemeingefährlichen Corona-Impfstoffs, der den Menschen mit Zwang aufgenötigt wurde, bis zum Bundesverdienstkreuz. Nun, da der Goldrausch vorbei ist, ziehen sie sich aus dem operativen Geschäft ihrer zerfallenden Firma zurück und wollen sich einem neuen Startup namens “Arife” widmen, um die unausgegorene mRNA-Forschung weiterzuführen. Vielleicht kommt ja dann bald die nächste wunschgemäße Gesundheitskrise und heißt: Auf den nächsten Reibach! (Auch wenn die Firmenadresse des türkischen Absahnerpaares nicht mehr “An der Goldgrube“ lautet…)
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres verbuchte Biontech einen Verlust von 1,35 Milliarden Euro. Die Werke in Marburg, Idar-Oberstein und Tübingen sollte verkauft werden, weil sie zu gering ausgelastet waren, es zu große Überkapazitäten gebe und Kosten eingespart werden müssten. Käufer fanden sich aber angeblich nicht, weshalb rund 1.800 Arbeitsplätze wegfallen werden. Dabei stand von Anfang an der Verdacht im Raum, Biontech habe das Tübinger Unternehmen Curevac nur wegen der Patente gekauft, ohne die Absicht zu haben, es weiterzuführen. Der Tübinger Oberbürgermeister glaubt nicht, dass es keinen Käufer gab. „Wenn Biontech nicht verkauft, dann nicht wegen eines fehlenden Käufers, sondern weil sie entscheiden, den Standort zu schließen“, kritisierte er. „Wenn es so kommt, dass Biontech den Standort Tübingen schließt und nur die Patente behält, dann war das eben ein Kauf mit dem Ziel, einen Patentstreit zu erledigen und die Beschäftigten auf die Straße zu setzen“, sagte er weiter.
Abgesichert mit Knebelverträgen
Auch Roland Strasser, der Landesbezirksleiter Rheinland-Pfalz und Saarland der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). Roland Strasser, bezeichnet die Käufersuche von Biontech als „von Anfang an als halbherzig“. Er habe „große Skepsis, ob Biontech jemals ernsthafte Verkaufsabsichten für die Standorte verfolgt hat“. Wenn das so wäre, hätte man zuerst einmal ausgelotet, ob es Interessenten für den Standort gibt, und erst dann über Schließungen gesprochen. „Ich vermute, dass diese angebliche Käufersuche eine reine Beruhigungspille für die Politik und die Öffentlichkeit war“, so Strasser.
Das alles fügt sich nahtlos in das Bild ein, das dieser Konzern und seine beiden angeblich so heldenhaften Gründer von Anfang an abgaben. Völlig skrupellos warfen sie mit politischer Unterstützung einen nicht annähernd ausgereiften Impfstoff auf den Markt, dessen Nebenwirkungen unzähligen Menschen schwere gesundheitliche Schäden oder sogar den Tod eintrugen. Gegen die juristischen Folgen sicherten sie sich mit Knebelverträgen ab und strichen Milliarden ein. Nun ziehen sie sich aus dem Geschäft zurück und genießen ihr Vermögen, während ihr Konzern ums Überleben kämpft. Zwei eiskalte Glücksritter und Schlangenölverkäufer, die immer nur am eigenen Reibach interessiert waren – das ist alles, was von diesen beiden vermeintlichen Pionieren der Medizin übrigbleibt. Und natürlich die zahllosen Opfer ihrer Gier. (AS)






















