Unterirdisch und abstoßend in jeder Hinsicht: Hasspredigerin Greta Thunberg (Foto:Imago)
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How dare you: Linke Allzweck-Autistin Thunberg spricht auf Zürcher Filmfestival vor fast leeren Zuschauerreihen

Greta Thunberg hat ihren Klimafanatismus mittlerweile zugunsten eines ebenso fanatischen Israelhasses zurückgefahren, ist aber dennoch und gerade deswegen noch immer ein gerngesehener Gast auf allen möglichen internationalen Veranstaltungen. In Zürich jedoch, wo sie beim Film Festival auftrat und eine Dokumentation über die Aktivistin Najla Mohamed Lamin vorstellte, die sich für ein Selbstbestimmungsreferendum in der Westsahara einsetzt (Thunbergs neuestes Steckenpferd), erlebte sie einen veritablen Schock: Zu ihrer Bestürzung musste Thunberg feststellen, dass nur 40 der 300 Plätze im Saal besetzt waren, obwohl die Veranstaltung online vollständig ausgebucht war.

Die Moderatorin der Podiumsdiskussion vermutet, es könne sich um eine koordinierte Aktion gehandelt haben, bei der Tickets in größerer Zahl reserviert, anschließend aber nicht genutzt wurden. Thunberg, paranoia-affin wie stets, meint, Marokko stecke hinter der Aktion, das die Westsahara größtenteils kontrolliert und als Teil seines Staatsgebiets betrachtet. Das Zürcher Filmfestival bestätigte, dass die Veranstaltung im Vorfeld ausgebucht gewesen sei und bedauerte die vielen ungenutzten Plätze. Ob dahinter eine gezielte Kampagne stecke, könne derzeit nicht beurteilt werden.

Gefasel vom “Völkermord“

Die durchgeknallte Ex-Klima- und nunmehrige Judenhasser-Hysterikerin Thunberg äußerte sich mit ihrer üblichen Maßlosigkeit und warf Europa vor, den Kampf der Sahraui, die in Flüchtlingslagern in der algerischen Wüste leben und für ein Referendum zu wenig zu unterstützen. Deren Lage werde weitgehend ignoriert, für viele Journalisten sei der jahrzehntelange Konflikt „zu wenig attraktiv und zu wenig brutal“, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die Vernachlässigung des Themas komme „auf mehreren Ebenen einem Verrat gleich“. Wenn Thunberg ihre Bekanntheit darauf verwenden würde, einem solchen kaum bekannten Konflikt Aufmerksamkeit zu verschaffen, anstatt sich als Unterstützerin des palästinensischen Terrors gegen Israel zu inszenieren, von einem „Völkermord“ im Gazastreifen zu faseln und den Hass auf Israel anzustacheln, hätte sie zur Abwechslung einmal etwas Sinnvolles getan.

Ihr Auftritt im kaum gefüllten Saal in Zürich wird diese zutiefst gestörte Person aber kaum zur Vernunft bringen, und die nächste Aktion gegen Israel, zusätzlich zur verbalen Dauerhetzte, die sie absondert, wird nicht lange auf sich warten lassen. (TPL)

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