Besser so, liebe Linke? (Foto: KI generiert/GROK/Satire
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Kein Tierschutz-Hund für AfD-Politiker

Auf ihrem Weg durch sämtliche Institutionen haben die linken Neon-Narzis natürlich auch im Tierschutz angedockt. Und weil sie so erfolgreich sämtliche Bereiche des Lebens in ihrem ideologischen Sinne politisiert haben, müssen wir uns über solch perverse Sachen eigentlich auch nicht wundern.

Die AfD-Politikerin Vanessa Behrendt schreibt:

Da lässt man einen ausgewachsenen Hund lieber in einem italienischen Tierheim versauern, anstatt ihn an eine AfD-Politikerin zu vermitteln, bei der er gemeinsam mit anderen Tieren ein liebevolles Zuhause gehabt hätte. Traurig, wenn politische Gesinnung wichtiger wird als eigentlicher Tierschutz! Was für eine Schande.

Der Screenshot dazu:

Bildschirmfoto 2026 10 02 um 03.18.09

Die Leute sind natürlich entsetzt.

Das Hutzel schreibt:

Was für eine Schande. Dem Hund ist Politik egal und er hätte garantiert gut getroffen. Ich hoffe, er findet noch ein schönes Zuhause. Und an die Dame, die lieber ihre erhabene Moral präsentiert, statt an das Wohl des Hundes zu denken: 🖕🏻 🖕🏻

Marie-Thérèse Kaiser schreibt:

Ich habe meine Seelenhündin Lisa auch aus dem Tierheim geholt. Es war die beste Entscheidung überhaupt. Sie lebte 16 glückliche Jahre bei uns. ❤️ Ich wünsche Euch alles Gute und hoffe, dass ein Tier ein liebevolles Zuhause bei Euch bekommt. Dieses Glück sollte keinem Tier aus ideologischem Starrsinn verwehrt bleiben.

Magmana schreibt:

Was für unfassbare Vollidioten. Und sowas will Tierschützer sein.

Ohne Name schreibt:

Im Tierschutz gibt es leider viele, die ihre Ideologien und Sichtweisen oft über das eigentliche Ziel stellen. Da werden so oft Tiere eben nicht vermittelt, wegen fadenscheinigen Gründen. Echt traurig.

FranZMark schreibt:

Sie hätten halt unter einem muslimischen Namen schreiben sollen. Muslime hassen zwar Hunde, aber AfD-Hasser lieben Muslime. Und schon hätten Sie den Hund.

Raya*in Martin*a schreibt:

Wenn Tierschutz zum Vehikel politischer Gesinnungspflege wird, dann verliert er seine Glaubwürdigkeit. Ein äußerst seltsames Verständnis von Tierliebe. Mich widert das ziemlich an.

Holgi schreibt:

Prüfen, ob jemand ein Tier halten kann, ist richtig. Alkoholfahne, kein stabiles Zuhause, keine Zeit. Alles legitime Gründe. Hier wird aber ausdrücklich die Parteizugehörigkeit genannt. Das hat weder mit dem Hund noch mit Ihrer Bereitschaft etwas zu tun und ist schäbig. Hoffentlich findet die Setterin trotzdem schnell ein liebevolles Zuhause. Ihnen, Frau Behrendt, wünsche ich, dass Sie noch vielen Fellnasen genau das geben können.

Sandra Müller schreibt:

Das sind keine Tierschützer. Die sonnen sich nur darin, wie toll sie doch sind. Richtigen Tierschützern geht es ums Tier und nicht darum, die eigene „Haltung“ zu zeigen.

…

Vielleicht wäre es anders gelaufen, hätte sich Frau Behrendt für einen reinrassigen deutschen Schäferhund entschieden. Oder gleich für eine fleischfressende Pflanze.

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