Im Zuge der Islamisierung Europas ist der Hass auf Juden in Europa nicht nur längst wieder salonfähig geworden und gehört, vor allem in linken Kreisen, geradezu zum guten Ton, auch der Holocaust wird auf eine Weise banalisiert und lächerlich gemacht, die man sic noch vor wenigen Jahren nicht hätte vorstellen können. Der spanische Modekonzern Zara bot nun tatsächlich ein Halloween-Kostüm für Kinder an, das ganz offensichtlich der Häftlingskleidung unter anderem von Juden in deutschen Konzentrationslagern nachempfunden ist. Es besteht aus einem gestreiften Oberteil mit auffälligen Bändern an den Ärmeln, aufgenähten Elemente, die an Stacheldraht erinnern und einer Blume am Revers an der Stelle, an der bei KZ-Gefangenen ihre jeweilige Gruppenzugehörigkeit erkennbar gemacht wurde. Es ist, selbst in diesen Zeiten alltäglicher Dammbrüche, eine atemberaubende Geschmacklosigkeit und erschütternd, dass es kranke Hirne gibt, die sich so etwas als Halloween-Tracht für Kinder ausdenken.
Nachdem der ungeheuerliche Vorfall bekannt wurde, erhob sich ein Proteststurm, der Zara dazu brachte, die KZ-Kluft aus dem Sortiment zu nehmen. Bis Halloween ist es noch etwa einen Monat, und die spanische Modekette Zara versetzt ihre Kunden in Europa mit einer weiteren ihrer albtraumhaften Ideen in Schrecken – einem Kostüm im Stil der nationalsozialistischen Konzentrationslager“, kritisierte Dov Gil-Har, ein deutscher Reporter bei „Kann News“, einem israelischen öffentlich-rechtlichen Radiosender, der den Skandal als erster aufgriff.
Einschlägige Vorgeschichte
Tatsächlich hat Zara eine einschlägige Vorgeschichte mit derartigen Widerwärtigkeiten: 2014 bot man ein Kinder-Schlafshirt an, das ebenfalls gestreift war und einen sechszackigen Stern trug, der eindeutige Ähnlichkeiten mit dem gelben Davidstern auswies, mit dem Juden sich während der nationalsozialistischen Verfolgung kennzeichnen mussten. Auch damals entschuldigte Zara sich scheinheilig für eine mögliche Verletzung von Gefühlen behauptete, das Design sei angeblich von klassischen Westernfilmen inspiriert worden und zog es zurück. 2007 wurde eine Handtasche vom Markt genommen, auf der ein grünes Hakenkreuz aufgestickt war. In diesem Fall rechtfertigte Zara sich damit, die Tasche stamme von einem externen Zulieferer.
Das Unternehmen spekuliert offenbar gezielt darauf, solche Skandale zu Werbezwecken zu produzieren. Erst kreiert man Kleidung mit für jeden auf den ersten Blick erkennbaren Bezügen zum Holocaust, dann gibt man sich überrascht über die heftigen Reaktionen zieht die jeweiligen Produkte mit verlogenen Ausdrücken des Bedauerns zurück. Mit der aktuellen Entgleisung ist jedoch ein beispielloser Tiefpunkt erreicht. Angesichts der heutigen antijüdischen Stimmung in ganz Europa muss man auch noch befürchten, dass es dem Konzern nicht einmal schaden wird. (TPL)






















