Der heldenhafte Pilot Smit Machchhar rettete 177 Menschenleben – für deutsche Medien kaum ein Thema (Foto:ScreenshotCNN)
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Verhinderter Flugzeugterror in Nahost: Deutschlands islamophile Mainstreammedien verleugnen das Offensichtliche

Am Mittwoch wurde nur den Mut des Piloten und einiger Passagiere verhindert, dass Flug 1073 der Flydubai-Linie von Dubai nach Tel Aviv zu einem weiteren Synonym für Terror wurde. Der aus dem Oman stammende Co-Pilot versuchte, die überwiegend mit israelischen Passagieren besetzte Maschine in seine Gewalt zu bekommen und sie zum Absturz zu bringen. Dabei stach er auf den couragierten und heldenmutigen indischen Piloten Smit Machchhar ein, dem es aber gelang, schwer verletzt noch die Cockpittür zu entriegeln, als die Maschine sich bereits im Sturzflug und es Passagieren zu ermöglichen, den Angreifer zu überwältigen. Die Maschine konnte schließlich auf dem Flughafen in Tabuk in Saudi-Arabien notlanden.
Es handelte sich also um einen weiteren islamistischen Anschlag mit dem Ziel, möglichst viele Juden in einer spektakulären Aktion zu ermorden.

Die Reaktion der westlichen Mainstream-Journaille, die wahlweise inzwischen muslimisch völlig unterwandert, im Appeasement- Rausch oder unter der Fuchtel von Islamisten scheint, fiel jedoch, wie immer, wenn Muslime hinter einem Verbrechen stecken, äußerst nüchtern aus. Die „New York Times“ und CNN sprachen von einer „Auseinandersetzung“ im Cockpit, andere von einer „Rangelei“ oder „Schlägerei“. Der „Spiegel“ und das ZDF vermelden ebenfalls, es sei zu einer „Auseinandersetzung“ gekommen. An anderer Stelle war von einer „Beinahe-Flugkatastrophe“ die Rede. Die ARD-“Tagesschau”, die es fertigbrachte, die Bezeichnung “Held“ in Verbindung mit Machchhar in Anführungsstrichen zu schreiben, spielte den Fall zu einer scheinbar privaten Eskalation herunter: „Zwei Tage ist es her, dass ein Pilot auf einem Flug von Dubai nach Tel Aviv von seinem Co-Piloten angegriffen wurde“. Hier wird der Eindruck erweckt, die beiden Piloten seien in Streit geraten und daraus habe sich eine gewaltsame Auseinandersetzung entwickelt, die das Flugzeug ins Straucheln brachte. Es ist eine groteske Verdrehung der Tatsachen: Ein muslimischer Co-Pilot wollte den Piloten töten und das Flugzeug nach dem Vorbild der Terroranschläge vom 11. September 2001 zum Absturz bringen, um möglichst viele Juden zu ermorden. Darum geht es hier, nicht um irgendeine ominöse „Auseinandersetzung“ oder einen „Streit“. „Israels Regierung geht von einem versuchten dschihadistischen Terroranschlag aus – wichtige Fragen sind aber noch offen“, schreibt der „Spiegel“, ohne zu erklären, um welche Fragen es sich dabei handelt.

Skrupulöses Umschiffen von Fakten

Bereits gestern hatte “Bild“ zunächst mit der absurden Ente aufgemacht, ein russischer (!) Co-Pilot habe durchgedreht und wollte einen Mitnahmesuizid oder Anschlag verüben, und sei von einem “ukrainischen“ (!) Piloten heldenmutig aufgehalten worden. Wie diese totalen Fake-News, die kurz darauf wieder vom Netz genommen wurden, zustande kamen, ist unklar; Fakt aber ist, dass die Narrative und die Brille der Voreingenommenheit bei der kriegspropagandageilen Presse solche Darstellungen begierig aufgreift, weil sie ins Weltbild passen.

Es wird mit allen Tricks relativiert und verharmlost. Hätte es sich um eine vom Mainstream anerkannte Opfergruppe und einen Täter gehandelt, der einer verfemten Gruppe angehört, etwa ein False-Flag-Israeli (was von islamistischen Portalen ebenfalls unterstellt wurde) oder ein  „Rechter“, würde man nicht so skrupulös um die Fakten herumfabulieren. Da es sich aber bei den Zielpersonen des Anschlags um vermaledeite “Völkermörder”, sprich: Juden handelt, bedauert man fast schon das Misslingen des Anschlags und verharmlost die Täter. Dabei wird nach dem bei inländischen Anschlägen erprobten Muster „Auto rast in Menschenmenge“ oder „Mann sticht auf Menschen ein“ verfarhen, um nur ja nicht das Wesentliche aussprechen zu müssen. Dieser gerade noch verhinderte Terroranschlag zeigt nicht nur abermals, dass Juden nirgendwo auf der Welt vor dem Hass und der Mordlust von Muslimen sicher sind, sondern auch, dass der linke Mainstream mittlerweile selbst derart vom Hass auf Israel zerfressen ist, dass er nicht einmal mehr einen offenkundigen Terrorakt beim Namen nennt. Es ist unerträglich, diesen moralischen Zerfall bei Medien zu sehen, die es sonst gar nicht abwarten können, sofort „Einordnungen“ vorzunehmen, wenn es in ihre Agenda passt – zugleich aber den Versuch, den potentiell größten Terroranschlag seit 25 Jahren zu verüben, aber kleinreden. (TPL)

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