Die Gewaltorgie, die sich seit einer Woche durch Frankreich zieht, ist ein weiteres Menetekel für die Zukunft des maximal migrationsbereicherten Europas. Was als Proteste gegen marode und unterfinanzierte Schulen begann, ist längst zu einem faktischen Migrantenaufstand geworden, der von der Linken auch noch nach Kräften befeuert wird. Den anfänglichen Schulprotesten schlossen sich bald maghrebinische und nordafrikanische Migranten an und trieben sie erst zu der Eskalation, die nun in vollem Gange ist. Aufnahmen zeigen, welch ein zügelloser Hass sich hier in brutalen Übergriffen auf Menschen, Gebäude, Straßenbahnanlagen, Bushaltestellen, Müllcontainer und alles austobt, was den im ganzen Land marodierenden Horden in den Weg kommt. Schulen werden massenhaft gestürmt und teilweise in Brand gesetzt, Lehrer und Schüler angegriffen und durch die Straßen gehetzt, Polizisten und Rettungskräfte mit Feuerwerkskörpern beschossen. In Bordeaux erlitt ein Feuerwehrmann schwere Brandverletzungen, als er eine brennende Barrikade aus Mülltonnen löschen wollte. Mehrere Jugendliche filmten johlend die Szene (siehe Beitragsbild). In Paris hielt eine Polizeianwärterin an, um ein heruntergefallenes Funkgerät aufzuheben.
Eine Gruppe Jugendlicher setzte ihr nach, brachte sie zu Fall und schlug auf sie ein. Auf den Aufnahmen ist der Aufruf „Im Namen Allahs, Dreckhure, im Namen Allahs, tötet sie!“ zu hören. Immer wieder ist von schulfremden Jugendlichen die Rede, die sich an den Ausschreitungen beteiligen oder sie überhaupt erst beginnen. Auch vermummte Linksradikale sind immer wieder zu sehen. In Dijon versuchten vor einer Schule rund 150 Menschen, das Eingangstor aufzubrechen, Feuerwerksmörser wurden auf Mitarbeiter im Schulgelände geschossen, Teile der Fassade gerieten in Brand, ein Schüler wurde von einem Geschoss getroffen. Auch vor anderen Schulen kam es zu Angriffen.
Linke im Verbund mit Migrantenbanden
Ob in Toulouse, Bordeaux, Lyon, Marseilles, Nantes, Nancy, Straßburg, vielen kleineren Städten und natürlich in Paris – überall zeigen sich dieselben brutalen Szenen. Allein die Region Auvergne-Rhône-Alpes beziffert die Schäden an ihren Schulen auf 25 bis 30 Millionen Euro. Es ist die nackte Barbarei, die sich hier austobt. Innenminister Laurent Nuñez sprach von „entfesselter Gewalt“, den Begriff „Schülerproteste“ hat die Regierung längst aufgegeben (im Gegensatz zu deutschen Medien, dazu gleich mehr) und verwendet stattdessen den Begriff „urbane Gewalt“. Als Anstifter und sogar aktiver Teilnehmer dieser Exzesse fungiert Frankreichs extreme Linke, vor allem die Partei La France insoumise (LFI) des 75-jährigen linksradikalen Fanatikers Jean-Luc Mélenchon, der nächstes Jahr auch noch französischer Präsident werden will, aber Migranten gegen die eigene Polizei aufwiegelt. Das Büro von Premierminister Sebastien Lecornu erklärte, unter Berufung auf eine gemeinsame Einschätzung der Nachrichtendienste, dass hinter der Ausweitung der Krawalle eine „von LFI und ihren Stellvertretern aus der Ultralinken organisierte Aktion“ stehe.
LFI-Koordinator Manuel Bompard wies dies als „Verschwörungsdenken“ zurück und bezeichnete die Bewegung als spontan entstandene Reaktion auf schlechte Bildungsbedingungen – doch Videoaufnahmen, Tondokumente und unzählige Zeugenaussagen, wie auch Berichte von Reportern, strafen diese Schutzbehauptung Lügen. Tatsache ist, dass immer wieder LFI-Politiker an den Blockaden auftauchten und den Aufstand öffentlich unterstützten. Im Pariser Vorort Saint-Denis bei einer Blockade nahe einer brennenden Mülltonne verkündete der LFI-Abgeordnete Hadrien Clouet, Gewalt könne “unter bestimmten Umständen legitim” sein; die “physische Anwesenheit” seiner Partei schütze die Jugendlichen seiner Ansicht nach vor Polizeiangriffen. Clouet sagte frei heraus, er würde sich freuen, wenn die streikenden Jugendlichen bei der Präsidentschaftswahl für LFI stimmten.
Die einstige Grande Nation als failed state
Tatsächlich kann er wohl auf ihre Stimmen zählen – ähnlich wie die Linkspartei in Deutschland auf die ihrer Migrantifa- und Islamistenklientel: Parteigründer- und Chef Mélenchon ist glühender Anhänger des „islamo-gauchisme“, einer unheiligen Allianz aus Linken und Muslimen. Bei der Präsidentschaftswahl 2022 stimmten bereits 69 Prozent der muslimischen Wähler für Mélenchon; fünf Jahre zuvor waren es noch 37 Prozent gewesen. Genau wie seine Genossen in Deutschland oder Spanien will er Frankreich mit Muslimen fluten, alle einbürgern und mit Wahlrecht ausstatten (so wie die Linken in Berlin, die dies als Automatismus vorsehen und alle Integrationsvoraussetzungen einschließlich Spracherfordernisse streichen wollen), seine Wählerbasis dadurch vergrößern und mit ihnen gemeinsam den Staat übernehmen. Vor allem will die extreme Linke, wie auch der importierte Islam, die jüdisch-christliche Kultur vernichten, die in der linken Wahnwelt “kolonialistisch” und “rassistisch” ist. In Berlin ist diese Saat bei der Abgeordnetenhauswahl vor zwei Wochen aufgegangen, als die Linkspartei mit 51 Prozent der muslimischen Wählerstimmen einen Erdrutschseig errang und höchstwahrscheinlich eine links-linke Regierung mit Grünen und SPD anführen wird.
Die westeuropäische (und amerikanische) Linke ist mittlerweile durch und durch antisemitisch, israelfeindlich und hofiert Islamisten. Sie glorifiziert den palästinensischen Terror und sichert sich damit und durch Sozialleistungen und massenhafte Einbürgerungen von Muslimen deren Stimmen an der Wahlurne. Die LFI ist aber die mit Abstand radikalste dieser Parteien. De facto will sie eine links-islamische Revolution, bei der ein Kulturkampf als Kampf gegen angebliche soziale Ungerechtigkeit getarnt wird. Frankreich versinkt im Chaos. Man muss die einstige Grande Nation fast schon als failed state an der Schwelle zu Revolution und Bürgerkrieg bezeichnen – und Deutschland, England, Österreich, Schweden und anderen europäischen Ländern, die sich dem selbstmörderischen Schicksal der islamischen Massenmigration geöffnet haben, droht dasselbe Schicksal.
“Schüler fucken sich gerade massenhaft ab”
Die deutsche Mainstream-Journaille hingegen mäandert bei ihrer kontrafaktischen Berichterstattung über die Anarchie in Frankreich wie üblich in einem Paralleluniversum, das nicht das Geringste mit den tatsächlichen Ereignissen zu tun hat, dem vor der heimischen Glotze sedierten GEZ-Publikum jedoch das Gefühl gibt, hier sei nichts wirklich Spektakuläres im Gange. Obwohl selbst die französische Regierung die Bezeichnung „Schülerproteste“ aufgeben hat, vermelden die linken Propaganda-Anstalten unbeirrt ihre weltbildkonformen Framing-Blüten. Die “Tagesschau” titelte gestern Abend: „Marode Schulen und Lehrermangel: Proteste von Schülern in Frankreich gehen weiter“. Bei ZDF-„Heute“ hieß es in der Anmoderation: „Marode Schulen, fehlende Lehrer – den französischen Schülern reicht’s“. Im folgenden Filmbeitrag wurde dann mitgeteilt: „Die Schüler wollen die Defizite und Lernbedingungen dort nicht mehr hinnehmen, gehen landesweit auf die Straße“.
Das ARD-ZDF-Jugendformat „Funk“ erklärte seinem Publikum: „Schüler fucken sich gerade massenhaft ab, weil ihre Schulen wohl im Arsch sind“. Und der linke Systemsender “n-tv” führte sein Publikum mit folgender Meldung in die Irre: „Seit Tagen demonstrieren Frankreichs Schüler gegen marode Gebäude und Lehrermangel. Die Proteste sind nicht überall friedlich, es gibt Verletzte und Festnahmen“. So gut wie kein deutsches Mainstream-Medium berichtet die Wahrheit über das, was im Nachbarland vorgeht. Man verkauft den barbarischen Aufstand eines links-islamistischen Mobs, der überall ganze Stadtteile in Schutt und Asche legt, als “Schülerproteste”, die etwas über die Stränge schlagen und vereinzelt in Gewalt ausufern. Diese weitere journalistische Bankrotterklärung soll einmal mehr vertuschen, was millionenfache kulturfremde Migration im Bündnis mit Linken aus einem Land macht – demnächst dann auch in Ihrer Nachbarschaft… (TPL)






















