Foto: KI generiert/GROK/Satire
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Europarat finanziert Muslimbruderschaft

«Der Anstieg der Präsenz von Muslimen in Europa steht in direktem Verhältnis zum Verlust unserer Freiheit. Das Böse in Europa, das zu Eurabia geworden ist, einer Kolonie des Islam, der fundamentalistische Mafia, die entschlossen ist, die Erinnerung an den modernen, demokratischen Staat auszulöschen. In Europa ist es ein Verbrechen geworden, die eigene Kultur zu verteidigen.» (Oriana Fallaci)

Mehrere Staaten stufen die Muslimbruderschaft oder einzelne Ableger als terroristische Organisation ein. Es gibt aber keine einheitliche internationale Einstufung.

Zu den Ländern, die die Organisation oder ihre Zweige ausdrücklich als terroristisch führen, gehören unter anderem:

  • Ägypten (seit 2013, nach dem Sturz von Präsident Mursi)
  • Saudi-Arabien (2014)
  • die Vereinigten Arabischen Emirate (2014)
  • Bahrain (2014)
  • Russland (seit 2003 durch das Oberste Gericht)
  • Kasachstan (2006)
  • Libyen (2019, durch das Abgeordnetenhaus)
  • die Komoren (2023)

Die USA haben im Januar 2026 konkrete Ableger gelistet, nicht die gesamte Bewegung weltweit. Das Finanzministerium stufte die ägyptische und die jordanische Muslimbruderschaft als „Specially Designated Global Terrorists“ ein, wegen materieller Unterstützung der Hamas. Das Außenministerium listete die libanesische Muslimbruderschaft (al-Jamaa al-Islamiyah) zusätzlich als „Foreign Terrorist Organization“. Im März 2026 folgte der sudanesische Zweig.

Die EU und Deutschland haben die Muslimbruderschaft bisher nicht als Terrororganisation eingestuft. In Deutschland beobachtet der Verfassungsschutz Teile des Umfelds als islamistisch. (GROK)

Die Islamisierung Europas schreitet munter voran, auch, weil es von vielen Politikern und Entscheidungsträgern so gewollt ist. Ein aktuelles Beispiel:

Die Jugendstiftung des Europarats hat eine Lobby-Organisation der Muslimbruderschaft in 2026 mit fast 100.000€ gefördert. Bezahlt aus (zum Großteil deutschen) Steuergeldern. Der geförderte muslimische Verband FEMYSO gilt als Jugendzweig des islamistischen CEM. Auch Verbände von Milli Görüş gehören zu FEMYSO, zur türkisch-rechtsextremen Szene gibt es ebenfalls direkte Drähte.

Derweil in Österreich:

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Es wächst halt zusammen, was zusammen gehört. So wie in Berlin. In der Jüdischen Rundschau hat Miriam Lübke folgendes dazu geschrieben:

„Wenn es der SPD und den Grünen nicht zu schändlich ist, sich mit der Mauerschießpartei zusammenzutun – und danach sieht es aus –, dann zieht mit Elif Eralp erstmals eine Politikerin der aus der SED hervorgegangenen Linken ins Rote Rathaus ein: jener Partei, auf deren Konto 140 Tote an der Berliner Mauer gehen und die die Wahl mit 25,7 Prozent gewonnen hat. Hinter der freundlich lächelnden Fratze eines irrwitzigen Enteignungssozialismus — dessen Früchte man 1990 an den Häusern Ostberlins erleben konnte und heute immer noch in Havanna besichtigen kann – steht eine Partei, die den grassierenden linken und islamischen Juden-Hass leugnet und jeden Hinweis auf seine Herkunft rasch in eine Debatte über „antimuslimischen Rassismus“ umlenkt. Im Wahlkampf warb der inzwischen gescheiterte BSW-Spitzenkandidat Michael Lüders mit der Wassermelonen-Symbolik der Hamas und einer Karte, auf der Israel faktisch verschwunden ist – für solche Botschaften gibt es in dieser Stadt offensichtlich einen Markt, der SPD und Grüne nicht weiter zu stören scheint, wenn man ihre beflissene Bereitschaft betrachtet, sich zum Steigbügelhalter eines links geführten Senats samt einer eben solchen Bürgermeisterin zu machen. Berlin hat damit nicht nur weiter links gewählt, sondern einem antisemitischen Milieu Auftrieb gegeben, das die Auslöschung des jüdischen Staates als vermeintlichen Befreiungskampf verkauft und den Terror der Mörder-Bande Hamas systematisch verharmlost, während Israel als alleiniger Aggressor dargestellt wird…“

Und so wird das wohl alles enden:

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