Blaulicht Meldung; Bild: © jouwatch
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Terrorakt in Plauen verhindert? Libanese plante “schwere Straftat“

In der Nacht zum Samstag haben Polizeikräfte im vogtländischen Plauen einen 20-jährigen Libanesen festgenommen. Anlass war der Verdacht, der Mann könne eine schwere Straftat geplant haben. Nach Angaben der Behörden lagen Hinweise auf eine „möglicherweise bevorstehende schwere Straftat“ vor. Spezialeinheiten des Landeskriminalamts Sachsen waren an dem Einsatz beteiligt. Diese inzwischen zur tägliche Normalität und “Routine“ gehörenden Vorfälle beweisen die riesige Gefahr für die öffentliche Sicherheit, die nur durch Glück und erhebliche Anstrengungen irgendwie noch aufrechterhalten wird und die durch Angela Merkels verbrecherische Migrationspolitik ins Land gebracht wurde.

Die Beamten durchsuchten zwei Wohnungen in der Stadt, eine am Friesenweg und eine an der Marie-Curie-Straße. Der Verdächtige befindet sich seither in polizeilichem Gewahrsam. Zu den konkreten Hintergründen und den genauen Vorwürfen gegen den 20-Jährigen machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben. Die Pressemitteilung beschränkte sich auf den Hinweis, dass es Anzeichen für eine bevorstehende schwere Straftat gegeben habe.

Erhöhtes Gefahrenpotenzial

Die Festnahme wurde von der dpa zuerst gemeldet; “Zeit“, “n-tv“ und “Süddeutsche Zeitung” nennen den Mann natürlich ohne Staatsangehörigkeit. Erst “Bild” führte die libanesische Herkunft sowie die beiden Durchsuchungsorte an. Weitere Einzelheiten zu möglichen Tatmitteln, Mitbeteiligten oder der Art der geplanten Straftat liegen bislang nicht vor.

Der Einsatz zeigt, dass die Behörden bei Hinweisen auf schwere Delikte aus guten Gründen frühzeitig Spezialeinheiten hinzuziehen müssen – was natürlich massiv Kapazitäten bindet. Ob der Fall in einen größeren Ermittlungszusammenhang eingebettet ist, bleibt offen. Über eine mögliche Vorführung vor dem Haftrichter oder den weiteren Verbleib des Mannes wurde zunächst nichts bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Plauen liegt im Vogtlandkreis. Solche Großeinsätze sind in Sachsen keine Seltenheit, wenn von Personen ein erhöhtes Gefahrenpotenzial ausgeht und die Behörden die Beweislage noch prüfen. (TPL)

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