Pforzheim und Sindelfingen sind zwei hochgradig dysfunktionale linksgrüne Städte im Südwesten, die gerade mal 40 Kilometer voneinander entfernt liegen. Heruntergewirtschaftet, überfremdet, menschlich-sozial gespalten: Dennoch hält man am Islam-Sozialismuskurs fest als wenn die Titanic am helllichten Tage auf den Eisberg zusteuern würde. Trotz der Beobachtungen durch den Verfassungsschutz hat die Stadt Sindelfingen den Bau einer Milli Görüs/IGMG-Moschee genehmigt.
Aus rein baurechtlichen Gründen wurde der Antrag nun doch bewilligt, zumal das Baurecht unabhängig von den politischen Bewertungen angewendet wurde, so die allgemeine Rechtfertigung. Dabei bestätigt der Verfassungsschutz Baden-Württemberg der IGMG „gesichert extremistische Bestrebung“, um hier anti-westliche, anti-jüdische und frauenfeindliche Meinungsbilder zu vertreten. Gewalt wird gerne mal als Mittel zum Zweck propagiert, um solche Gesellschaftsumbrüche wie die Scharia oder auch den Dschihad einzuleiten. Zum Vergleich: Würde die AfD ein neues Bürgerbüro eröffnen, dann wäre der Aufschrei riesengroß. So aber gilt das Baurecht als „weltanschauungsneutral“, wenn die gesetzlichen Auflagen stimmen, dann darf auch ein extremistischer Verein seinen Gebets- und Indoktrinationsbau errichten.
Längst geht es nicht mehr Religion
Wie immer ist auch das Gebäude an der Bachstraße in Sindelfinger mehr als nur ein religiöser Ort: Neben einem 100 Personen fassenden Gebetsraum gibt es auch eine Kaderschulung, Seminarräume und einen Gastronomiebereich. Zudem sind ist dem Sindelfinger Stadrat durchaus bekannt, dass hier Platz für „politisch aufgeladene“ Veranstaltungen geschaffen wird. So spricht Grünen-Stadträtin Sabine Kober von „Erdogan-Fan-Veranstaltungen“ ebenso wie Axel Finkelnburg von der SPD davon, dass das alljährliche Fastenbrechen längst eine politische, aber keine religiöse Veranstaltung mehr sei. Gemeinsam durchgewunken hatte man das fragwürdige Projekt aber dennoch – aus „vorausseilendem Gehorsam“ wie es von anderer Stelle hieß.
Sogar eine Petition wurde nun gegen den umstrittenen Moscheebau gestartet. Unterdessen kam es im nicht allzu weit entfernten Pforzheim zu Unruhen im dortigen Abschiebeknast, an dem sich 20 Personen beteiligt hatten. Rund 30 Einsatzkräfte waren von Nöten, um die Situation wieder zu entschärfen. Anscheinend hatte es Konflikte zwischen Insassen und den Beschäftigen gegeben. Der Grund als wurden die Zeiten für die Nutzung des Freizeitraums genannt.






















