„Until total liberation“, „bis zur totalen Befreiung“: Unter diesem unsäglichen Motto soll am 7. Oktober 2026 in Berlin ein Aufzug von Palästinensern, Hamas-Fans, Judenhassern und Islamisten stattfinden, bei dem natürlich auch wieder viele Linke mitmarschieren werden. Angemeldet wurde dieses skandalöse Hass-Veranstaltung unter dem Titel „Down with colonialism“, beworben von der Gruppe “Global South United” – eine irre Woke-Sekte von vielen, die im ideologischen Sumpf Berlins aus dem Boden schießen – demnächst noch mehr als bisher, wenn die Linkspartei (als deutsches Pendant zur Islamo-Gauche in Frankreich, die dort im Zuge angeblicher Schülerproteste ganze Städte vandalisiert) regieren wird.
Beginn disese Demo der Schande ist Berichten von “Bild“ und “Jüdischer Allgemeinen” zufolge am kommenden Mittwoch, 18 Uhr am Schlesischen Tor, das Ziel der Hermannplatz. Das Motiv der Werbung zeigt einen Bagger, der einen Grenzzaun durchbricht. Perverser geht es nicht: Genau so begann vor drei Jahren das Massaker der Hamas, als am 7. Oktober 2023 Terroristen der Hamas und des Islamischen Dschihad, zusammen mit fanatisierten Zivilisten aus Gaza, den Grenzzaun zu Gaza in Südisrael niederwalzten und anschließend bestialisch Zivilisten in Dörfern und Kibbuzim, vor allem aber Teilnehmer des “Nova“-Trancefestivals abschlachteten. Rund 1.200 Menschen wurden getötet, Hunderte verschleppt, Geisel öffentlich gedemütigt, gefoltert und teils ermordet.

Und die Anhänger dieser als Helden verehrten Monster dürfen nun heute in der deutschen Hauptstadt, von wo der bizarrste industrielle Massenmord der Menschheitsgeschichte eben an Juden kommandiert wurde, ungehindert dieses Massaker feiern und in einer der widerwärtigsten Erscheinungsformen von Täter-Opfer-Umkehr gegen Israel und Juden hetzen. Die Islamkritikerin Susanne Schröter ist über die Kundgebung fassungslos. Sie erinnert daran, dass am 7. Oktober Babys verbrannt, Frauen vergewaltigt und verstümmelt wurden – und noch am selben Abend in Berlin-Neukölln jubelnde Muslime Süßigkeiten verteilten. Dies war keine Randnotiz, sondern der Auftakt einer Welle, getragen von islamistischen Milieus, arabischen und türkischen Migranten, die bei den von kulturellem Selbsthass zerfressenen islamophilen Psychopathen der deutschen Linken auf begeisterten Zuspruch stieß.
Der Slogan “Until total liberation“ wiederholt letztlich die Hass-Logik von „From the river to the sea“: Totale Befreiung meint hier nicht einen Staat neben Israel, sondern die Beseitigung des jüdischen Staates zwischen Jordan und Mittelmeer. Wer zu so etwas in Deutschland aufruft und das auch noch Jahrestag des mörderischsten Überfalls der jüngeren Zeitgeschichte, und dazu noch die Bildsprache der Mörder aufgreift und zynisch einen Zaundurchbruchs zeigt, betreibt Volksverhetzung und Aufwiegelung. Doch dieser Staat jagt bekanntlich lieber rechte Phantome, während islamistische antisemitische Hetzer in Tateinheit mit den Sozialisten der Ex-Mauerschützenpartei unbehelligt ihren Hass auf die Spitze treiben können. In einem Staat, der das Existenzrechts Israel als Staatsräson definiert, müsste dieser Aufmarsch untersagt werden. Tatsächlich herrschen aufgrund der schleichenden Islamisierung und des zunehmenden Bildungsverlusts und Geschichtsblindheit inzwischen mehr Sympathien für die palästinensische Terrorgemeinschaft als für den Staat Israel. (JS)






















