Mit der Spaltaxt in der Hand (Foto: KI generiert/GROK/Satire
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Tag der Deutschen Einheit – ein Tag zum Vergessen (ich bin ein Schmerz in Deinem Enddarm)

Die linksdekadente Elite hat sich mal wieder selbst gefeiert und damit diesen historisch wichtigen Feiertag, den Tag der Deutschen Einheit für ihre eigenen Zwecke missbraucht. Insbesondere die Hass-und-Hetze-Rede von der Spaltaxt im deutschen Walde, Frank-Walter Steinmeier war ganz besonders bösartig. Es war seine letzte Rede, aber den Schaden, den er hinterlassen hat, ist nur schwer wieder gutzumachen.

Michael fasst zusammen:

Eigentlich können wir den Tag der Deutschen Einheit auch abschaffen, es wird von Jahr zu Jahr erbärmlicher. Steinmeier spaltet mal wieder das Volk in gewohnter Manier, in Bremen werden Deutschlandfahnen öffentlich verbrannt, die Tagesschau berichtet dass „Der Tag der deutschen Einheit traditionell auch der Tag der offenen Moschee ist…“, beim Festakt in Bremen wird irgendein Hip-Hop Zeug aufgeführt, in Berlin hängen nicht mal an den üblichen Stellen Deutschlandfahnen draußen das Deutsche Generalkonsulat in Hongkong präsentiert sich in den Nationalfarben der Ukraine und diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Wirklich traurig, ich hätte 1989 nach dem Mauerfall nicht in meinen schlimmsten Träumen gedacht, dass es mal soweit kommt. Ich bin zwar Wessi, Aber ich glaube nicht dass die Ossis dafür auf die Straße gegangen sind und ihr Leben riskiert haben.
Dr. Maximilian Krah mit einem wichtigen Hinweis:
Sie feiern die Deutsche Einheit ohne Ostdeutsche – und wundern sich dann über deren Wahlentscheidungen!
Julian Reichelt hat sich umgeschaut:
Am heutigen Nationalfeiertag der Deutschen ist in der deutschen Hauptstadt keine einzige deutsche Flagge gehisst. An der Siegessäule, an der Protokollstrecke, an der für jedes Fußball-Finale, für jeden Staatsgast geflaggt wird – nichts. Verantwortlich dafür: die CDU, die Partei der Deutschen Einheit. Einfach beschämend. 18 Prozent werden noch lange nicht das Ende sein.
Kai Nielsen ebenfalls:
Selbst am Tag der Deutschen Einheit wehen in #Deutschland wohl mehr Palästinaflaggen als Deutschlandfahnen.
Ralf Schuler hat die Tagesschau geguckt:
„Der Tag der deutschen Einheit ist traditionell auch der Tag der offenen Moschee…“
Hans-Georg Maaßen schreibt:
Der Facebookauftritt des deutschen Generalkonsulats Hongkong am Tag der Deutschen Einheit in den Farben der Ukraine. Ich erwarte als Deutscher, als Wähler, als Steuerzahler und als Beamter, dass sich die deutsche Regierung für deutsche Interessen einsetzt und nicht für ukrainische Interessen.
Armin Petschner-Multari schreibt:
Der Tag der Deutschen Einheit ist in seiner aktuellen Ausgestaltung sowohl im Bund als auch in den Ländern und Kommunen maximal unbefriedigend. Jedes mittelgroße Feuerwehrfest hat mehr Pathos, Gloria und Strahlkraft als unser Nationalfeiertag.
Coxx schreibt:
Während der Bürger immer weniger zum Leben hat und man mit dem Pöbel sowieso nichts zu tun haben will, feiern sich die dekadenten Polit-Bonzen mit reichlich Alkohol in Bremen zum Tag der Deutschen Einheiheit halt selbst. Mit dabei: Bremen-Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) an der Gitarre. Partyhengst Daniel Günther (CDU), mit Bierglas in der Hand, Olaf Lies (SPD), Gordon Schnieder (CDU), Anke Rehlinger (SPD), Manuela Schwesig (SPD) und Carola Veit (SPD). Sogar Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) reihte sich als Partyluder in die feuchtfröhliche CDU/SPD-Runde ein.
Dr. David Lütke schreibt:
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Weitere Stimmen zur schrecklichen Rede des Vulgärpräsidenten:
publicomag schreibt:
Es hat nie eine derartig dümmliche, aber auch intellektuell völlig hilflose Rede eines Bundespräsidenten gegeben wie Steinmeiers heutige Ansprache: Beweihräucherung der abgekapselten politischen Kaste, also des eigenen Milieus, Wählerbeschimpfung, groteske Vorwürfe an „die sozialen Medien“. Und: ein völliges Desinteresse an der Frage, warum immer mehr Bürger der Politikerkaste misstrauen.

DavidGegenGoliath schreibt:

Irre Szenen auf dem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen. Nach der Rede von Bundespräsident Steinmeier bricht im Saal ein zweiminütiger Jubel aus, stehende Ovationen, begeisterte Gesichter. Geladen ist die gesamte Politelite des Landes. Steinmeier endet mit dem Satz: „Wir leben in einem guten Deutschland.“

Wo leben diese Menschen? Wer oder was wird hier eigentlich applaudiert? Jahrelang wurde über die Bevölkerung hinweg regiert, mittlerweile wird Politik gegen die eigene Bevölkerung gemacht. Und genau die, die das zu verantworten haben, erheben sich und klatschen sich selbst zu.

Die Wahrheit ist: Die Titanic ist beladen, sie sinkt, und die Blaskapelle spielt weiter. Champagner und Kaviar werden gereicht, während man sich im eigenen Ausfluss ergötzt. Draußen sehen die Menschen ein anderes Land. Drinnen feiert eine abgehobene Elite ein Deutschland, das es so nicht mehr gibt.

Zwei Minuten stehende Ovationen für den Satz, alles sei gut. Das ist kein Fest der Einheit. Das ist die Selbstbeweihräucherung einer Kaste, die den Kontakt zur Realität verloren hat.

Dr. Alexander Kissler schreibt:

Dieser Bundespräsident ist und bleibt eine Schande. Er will kein geeintes, er will ein gespaltenes Deutschland, und er selbst führt die Axt.

Josef schreibt:

Es waren die Ostdeutschen, die die Mauer eingerissen haben, die nun auf übelste Weise von einem Bundespräsidenten als „vulgär“ beschimpft wurden , weil sie ihr Kreuz an der „falschen“ Stelle gemacht haben!
Kein anderer Menschenschlag ist so sensibel, wenn sich etwas in der Demokratie verschiebt, da sie für die Freiheit alles auf’s Spiel gesetzt haben!
Schande über Steinmeier für diese Äußerung! Er ist ein Spalter und kein Präsident für alle Deutschen!
Deshalb möchte ich heute auch an Helmut Kohl erinnern, den Kanzler der Einheit!
Er hatte ein Ziel und eine Vision!

Georg Pazdersky schreibt:

Das gelingt nur Steinmeier! Ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit beschimpft er die Ostdeutschen. Steinmeier beschimpft jene Menschen, die die Mauer eingerissen, als Erste die Mißstände in dieser Demokratie benannt und die richtigen Konsequenzen daraus gezogen haben.

storymakers schreibt:

Bundespräsident #Steinmeier hat die Gäste des Staatsakts 51(!) Minuten lang ins Koma gelabert. Es war seine #SPD, die „DDR“ erhalten wollte, sich gegen Wiedervereinigung ausgesprochen hatte und gegen Einigungsvertrag stimmte.

Satire-Sabine-Mueller fasst zusammen:

Das ist kein Fest der Einheit. Es ist die Selbstbestätigung einer politischen Kaste, die den Kontakt zur Stimmung außerhalb der Einladung verloren hat und den eigenen Applaus für den Nachweis hält, dass alles im Wesentlichen in Ordnung sei. Die Titanic braucht keine Blaskapelle. Sie braucht jemanden, der die Realitäten erkennt

Und was war sonst so los an diesem hoch feierlichen Tag? Natürlich das Übliche, was die Herrschaften allerdings nicht interessiert:

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Doch gibt es für diesen Tag auch etwas Positives zu berichten, etwas, das Hoffnung macht, dass auch dieser Tag wieder Anlass zum Feiern gibt:

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