Die linksdekadente Elite hat sich mal wieder selbst gefeiert und damit diesen historisch wichtigen Feiertag, den Tag der Deutschen Einheit für ihre eigenen Zwecke missbraucht. Insbesondere die Hass-und-Hetze-Rede von der Spaltaxt im deutschen Walde, Frank-Walter Steinmeier war ganz besonders bösartig. Es war seine letzte Rede, aber den Schaden, den er hinterlassen hat, ist nur schwer wieder gutzumachen.
Michael fasst zusammen:

DavidGegenGoliath schreibt:
Irre Szenen auf dem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen. Nach der Rede von Bundespräsident Steinmeier bricht im Saal ein zweiminütiger Jubel aus, stehende Ovationen, begeisterte Gesichter. Geladen ist die gesamte Politelite des Landes. Steinmeier endet mit dem Satz: „Wir leben in einem guten Deutschland.“
Wo leben diese Menschen? Wer oder was wird hier eigentlich applaudiert? Jahrelang wurde über die Bevölkerung hinweg regiert, mittlerweile wird Politik gegen die eigene Bevölkerung gemacht. Und genau die, die das zu verantworten haben, erheben sich und klatschen sich selbst zu.
Die Wahrheit ist: Die Titanic ist beladen, sie sinkt, und die Blaskapelle spielt weiter. Champagner und Kaviar werden gereicht, während man sich im eigenen Ausfluss ergötzt. Draußen sehen die Menschen ein anderes Land. Drinnen feiert eine abgehobene Elite ein Deutschland, das es so nicht mehr gibt.
Zwei Minuten stehende Ovationen für den Satz, alles sei gut. Das ist kein Fest der Einheit. Das ist die Selbstbeweihräucherung einer Kaste, die den Kontakt zur Realität verloren hat.
Dr. Alexander Kissler schreibt:
Dieser Bundespräsident ist und bleibt eine Schande. Er will kein geeintes, er will ein gespaltenes Deutschland, und er selbst führt die Axt.
Josef schreibt:
Es waren die Ostdeutschen, die die Mauer eingerissen haben, die nun auf übelste Weise von einem Bundespräsidenten als „vulgär“ beschimpft wurden , weil sie ihr Kreuz an der „falschen“ Stelle gemacht haben!
Kein anderer Menschenschlag ist so sensibel, wenn sich etwas in der Demokratie verschiebt, da sie für die Freiheit alles auf’s Spiel gesetzt haben!
Schande über Steinmeier für diese Äußerung! Er ist ein Spalter und kein Präsident für alle Deutschen!
Deshalb möchte ich heute auch an Helmut Kohl erinnern, den Kanzler der Einheit!
Er hatte ein Ziel und eine Vision!
Georg Pazdersky schreibt:
Das gelingt nur Steinmeier! Ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit beschimpft er die Ostdeutschen. Steinmeier beschimpft jene Menschen, die die Mauer eingerissen, als Erste die Mißstände in dieser Demokratie benannt und die richtigen Konsequenzen daraus gezogen haben.
storymakers schreibt:
Bundespräsident #Steinmeier hat die Gäste des Staatsakts 51(!) Minuten lang ins Koma gelabert. Es war seine #SPD, die „DDR“ erhalten wollte, sich gegen Wiedervereinigung ausgesprochen hatte und gegen Einigungsvertrag stimmte.
Satire-Sabine-Mueller fasst zusammen:
Das ist kein Fest der Einheit. Es ist die Selbstbestätigung einer politischen Kaste, die den Kontakt zur Stimmung außerhalb der Einladung verloren hat und den eigenen Applaus für den Nachweis hält, dass alles im Wesentlichen in Ordnung sei. Die Titanic braucht keine Blaskapelle. Sie braucht jemanden, der die Realitäten erkennt
Und was war sonst so los an diesem hoch feierlichen Tag? Natürlich das Übliche, was die Herrschaften allerdings nicht interessiert:

Doch gibt es für diesen Tag auch etwas Positives zu berichten, etwas, das Hoffnung macht, dass auch dieser Tag wieder Anlass zum Feiern gibt:























