SOS: Jouwatch benötigt noch einmal ihre „Soforthilfe“

Liebe Leser!

Das Jahr 2020 wird in die deutsche Geschichte eingehen als das Jahr, indem die Bundesregierung die Demokratie und unsere Freiheit endgültig zu Grabe getragen hat und auch jouwatch musste jetzt schon Friedhofsluft schnuppern.

Ein Grippevirus (ob künstlich gezüchtet und verbreitet, oder als normales Naturereignis – lassen wir mal stehen) wurde dazu benutzt, um ein „Ermächtigungsgesetz“ zu installieren, dass doch sehr stark an die dunkle Vergangenheit dieses Landes erinnert.

Jouwatch hat von Anfang an dagegen gehalten – insbesondere gegen Merkels miese Müll-und Märchen-Medien, die sich einmal mehr als Sprachrohr und Propaganda-Apparat für das Bundeskanzleramt flach legen ließen und im Auftrag der linken Globalisten und ihrer willfährigen Bürokraten Angst und Panik über das ganze Land verbreiten.

Es ist gleichzeitig ein Kampf an mehreren Fronten.

Zum einen dokumentieren wir die hinterhältigen Methoden der Merkel-Linken, die ihren Gewaltmarsch durch sämtliche Institutionen abgeschlossen haben und nun von oben herab das Volk ins Dunkel führen wollen. Der Wahl-Betrug der Demokraten in den USA ist nur ein weiterer Höhepunkt im Eroberungskrieg der Linken überall auf der Welt.

Außerdem haben wir regelmäßig und weiterhin unermüdlich die immer schneller voranschreitende und von Angela Merkel geförderte Islamisierung Deutschlands verfolgt, analysiert und publizistisch betreut. Und werden das auch weiter tun.

Und dann natürlich der Corona-Wahnsinn. Es verging wohl kein Tag, an dem nicht irgendeine Horrormeldung die Republik erschüttert hat. Aber jouwatch hat sich bis zum heutigen Tag nicht kleinkriegen lassen und standhaft die Positionen der Regierungskritiker durch vielerlei Veröffentlichungen verbreitet und damit gestärkt.

Wir haben sogar zwei Flyer entworfen und dank der Unterstützung unserer Leser fast kostendeckend drucken und vertreiben können.

Doch auch jouwatch ist Opfer der künstlich erzeugten Coronakrise geworden. Anzeigenkunden stornierten ihre Aufträge, die Spendenbereitschaft ging verständlicherweise zurück, weil ja viele ebenfalls um ihre Existenz bangen mussten.

Einer unserer Spender, der jedes Jahr zumindest einen Teil der Festkosten (Agenturen) übernommen hatte, ist im Frühjahr wegen der Coronakrise abgesprungen. Was bei uns ein riesiges finanzielles Loch gerissen hat.

Nur die vielen linken Anwälte und die gierigen Geier eines gewissen Herrn Scholz machten keine Pause, sondern machen uns weiterhin die Hölle heiß, sodass der Kostenfaktor „Rechtsanwälte“  immer größere Löcher in unser Budget reißt.

Und genau deshalb müssen wir jetzt am Ende dieses wahnsinnigen Jahres ebenfalls um unsere Existenz bangen.

Wir wollen aber weiterkämpfen. Im nächsten Jahr sind Bundestagswahlen und der Corona-Irrsinn ist garantiert noch nicht vorbei.

Deshalb noch einmal unsere herzliche Bitte: Unterstützen Sie unseren Kampf für die Freiheit und Demokratie mit einer weihnachtlichen Spende, damit wir Ihnen weiterhin unser Angebot an alternativen Nachrichten, hintergründigen Analysen und kritischen Kommentaren servieren können.

Wir wünschen Ihnen aber erstmal – gerade in dieser schlimmen Zeit – eine friedliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest mit der Familie – natürlich ohne diese Maskerade.

Ihr jouwatch-Team

Hier können Sie spenden

 

Exklusiv: Das Deutschlandlied bekommt eine migrantische Strophe

Reichstag - Foto: Von canadastock/Shutterstock

„Jugendgewalt“: Wenn es dämmert, fliehen in Deutschland die Einheimischen in ihre Häuser

Migrantengewalt in Deutschlands Städten (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Oleg Elkov)
Migrantengewalt in Deutschlands Städten (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Oleg Elkov)

Die Innenstädte in Deutschland sind längst verloren, sie wurden von Migranten und Ausländern oftmals mit Gewalt erobert. Und es ist kein Multikulti, es ist Verdrängung, weniger nicht. Wenn es dämmert, fliehen in Deutschland die Einheimischen in ihre Häuser.

Der Terror spielt sich bereits seit Jahren in Düsseldorf ab. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit treiben sich an den Wochenenden gewalttätige „Jugendgruppen“ in der Altstadt von Düsseldorf herum. Gegen Randale, Schlägereien, Messerstechereien, Raub und Diebstahl, begangen durch kriminelle Jugendgruppen, versuchen Großaufgebote der Polizei anzugehen.

Erodierende Sicherheit: Massentumult mit hunderten von Partygästen

Am vergangenen Wochenende zeigte sich einmal mehr, wie hilflos die Polizei der Gewalt aus der sogenannten „Partyszene“ gegenübersteht. Im Düsseldorfer Stadtteil Eller waren mehrere Streifenteams notwendig, um eine große Feier mit 100 Personen aufzulösen. Dabei kam es zu tumultartigen Szenen und Angriffen auf Polizeibeamte. Einige „Gäste“ hatten im Verlauf des Polizeieinsatzes mehrere Beamte mit Pfefferspray sowie Fäusten und Tritten angegriffen. Die Festnahme dieser Personen versuchte ein weiterer Gast mit Faustschlägen und Tritten zu verhindern. Der Widerstand konnte nur durch massive Zwangsanwendung gebrochen werden. Beim Verlassen des Einsatzortes versuchten zwei weitere hochaggressive Männer die abrückenden Polizisten zu attackieren. Vier Polizisten wurden verletzt, zwei davon sind vorläufig für den Streifendienst dienstunfähig.

Kein Einzelfall. Dieser erneute Angriff reiht sich in eine ganze Reihe von Attacken und Fällen von versuchter Gefangenenbefreiung ein – nur im Sommer 2021. Hinzukommen massive Attacken auf Rettungskräfte, wie Mitte August. Mehrere Hundert Jugendliche hatten nach Angaben der Polizei einen Rettungseinsatz in der Düsseldorfer Altstadt behindert. Ein Notarzt konnte deshalb einen verletzten Menschen nicht erreichen. Polizeibeamte mussten zur Unterstützung alarmiert werden, die dann eine Absperrung um die Behandlung des Verletzten bilden mussten. Daraufhin sollen sich weitere Jugendliche mit der Gruppe solidarisiert haben. Und auch dieser Gewalthotspot ist den Polizisten, Ordnungskräften und auch Streetworkern bereits seit Jahren bekannt.

Codewort „Partygäste“ und „Jugendgruppen“

Augenzeugen berichten immer wieder: Bei diesen „Partygästen“ und „Jugendgruppen“ handelt sich hier fast ausschließlich um Migranten und Ausländer, die durch massive Gewalt Einheimischen aus der Stadt treiben.

Bereits 2016 berichtete die ultralinke taz von sogenannten „Räuber-und-Gendarm-Spielen“ in der Düsseldorfer Bahnhofspassage. Gruppen von Bundespolizei und bewaffneten Polizisten verfolgten regelmäßig Kleingruppen von „Schwarzköpfen“ (Originalton taz!“), die sich zusammenfanden um Straftaten zu begehen. 2.244 männliche Verdächtige, unter 30 Jahre alt, meisten aus Nordafrika. Darunter junge Männer, die in zweiter Generation in Deutschland lebten, aber auch gerade erst angekommene Asylbewerber.

2020 berichtete das NWRjetzt-Magazin ebenfalls davon, dass junge „Flüchtlinge und Migranten“ in der Düsseldorfer Altstadt für „Randale“ gesorgt und Polizeibeamte bedrängt und beleidigt haben. Während polizeiliche Verstärkung eintraf, wuchs die ursprünglich 20-köpfige Gruppe der Randalierer auf über 60 Personen an. Gegenüber dem WDR sagte ein Polizeisprecher damals, bei den Tätern handele es sich um “Rheinbadklientel”. Jene migrantischen Jugendlichen, die Badegäste im Düsseldorfer Rheinbad terrorisierten und für Tumulte sorgten.

Hilfloses Herumlaborieren an selbst geschaffenen migrantischen  Horrorzuständen

Die massiven Ausschreitungen in der Düsseldorfer Altstadt und an der Rheinuferpromenade haben bislang weder zu tiefgreifenden Erkenntnissen noch zu situationsgerechten Maßnahmen geführt. Außer, dass die schwarz-grüne Stadtregierung in Wahlkampfzeiten das Thema Sicherheit entdeckt und populistisch pünktlich zur Wahl ein buntes, aber harmloses Potpourri präsentierte, ist nichts geschehen. Ein ausgedachte  „Beleuchtungskonzept“ im Bereich des Mannesmannufers  beschert den Anwohnern mittlerweile neben Drogenhandel, Lärm und Randale auch noch taghelle Nächte in ihren Wohnungen. Nur noch lächerlich: Ein weiteres Präventionsprojekt mit Zielgruppe „junge Menschen mit Migrationsgeschichte“. „Der nächste runde Tisch mit der bekannten Mischung aus „Situation ausgiebig beobachten und gut zureden““, so die Bewertung der AfD angesichts des hilflosen Herumlaborierens der politisch Verantwortlichen an den selbst geschaffenen Zuständen.

Lebensräume werden aufgegeben

Die Bewohner von Düsseldorf meiden längst ihre Altstadt, um nicht in die Gewaltlinien marodierender, aggressiver Jugendlichen zu geraten. Entweder bleibt man zuhause, weicht in andere Stadtteile aus oder trinkt sein Altbier am Sonntagnachmittag. Dann, wenn die migrantischen Randaletruppen die Altstadt verlassen haben. „Am Wochenende ist die Altstadt tabu“, berichtet der Express über die Zustände in Düsseldorf.

Das, was sich in Düsseldorf seit Jahren abspielt, das ist mittlerweile in jeder Großstadt Usus. Wenn es abends dämmert, fliehen die Einheimischen in ihre Häuser. (SB)

Lohnfortzahlung nur noch bei Wohlverhalten: Der Staat als Erpresser





Die „Impfentscheidung“ wird teuer (Foto:Shutterstock)

Nun wird wahr, was noch vor einem Jahr völlig unvorstellbar schien in diesem Land, was mit der kompletten bundesdeutschen Sozialgesetzgebung und gewerkschaftlichen Errungenschaften aus anderthalb Jahrhunderten absolut nicht in Einklang zu bringen ist und an finsterste Kapitel unserer Geschichte erinnert: Die finanzielle und arbeitsrechtliche Ungleichbehandlung Geimpfter und Ungeimpfter im Falle krankheitsbedingter Quarantäne von Amts wegen. Für „Impfverweigerer“ soll es selbst dann, wenn sie kerngesund-symptomfrei, aber positiv getestet sind und deshalb in Quarantäne gesteckt werden, keine Lohnfortzahlung mehr geben.

Die dreckigen Lügen – man kann für diese Dreistigkeit keine glimpflicheren Vokabeln finden – eines Gesundheitsministers Jens Spahn, es werde „keinen Impfzwang, auch nicht durch die Hintertür“ geben, werden durch diese neu normierte Diskriminierung ein weiteres Mal dekuvriert, ohne dass dies die geringsten politischen Konsequenzen zeitigt. Und auch wenn es die Länder sind, die nun in dieser Frage Einigkeit erzielten und die verhängnisvolle Einschränkung des sozialen Schutzes für „Zwangserkrankte“ (denn die Betreffenden müssen ja selbst im Falle erklärter Arbeitswilligkeit bezugslos zuhause bleiben!): Den Rahmen dieses Irrsinns definiert der Bund mit seiner Impfkampagne – und natürlich der weiter aufrechterhaltenen epidemischen Lage.

Der ursprünglich nur von einzelnen Ländern befürwortete Beschluss sollte eigentlich bei der heutigen Gesundheitsministerkonferenz diskutiert werden – doch gestern, so „Bild„, kam es bereits zur Einigung im Vorfeld. Als Alibi und Standardlegitimation für die verhängnisvolle Neuregelung dient wieder einmal das Totschlagargument: Es könne sich ja jeder einfach impfen lassen – und schon sei es mit der Diskriminierung vorbei. Das ist dieselbe Logik, mit der die Inquisition die Folter im Mittelalter rechtfertigte: Der Delinquent könne ja jederzeit einfach gestehen – womit seine Tortur zu Ende sei.




Die Atemschutzmaske als Mordinstrument

Maskenterror (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos)
Maskenterror (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos)

Sicherheit zuerst!!! Ich flippe gleich aus! Bin ich nur noch von Idioten umgeben?

Der Mörder ist immer der Querdenker

Vorsicht, Querdenker unterwegs! (Symbolfoto: Von Minerva Studio /Shutterstock

Die Linken schaffen es immer wieder, bestimmte Begriffe zu setzen und dann zu kriminalisieren, indem sie einzelne Ereignisse auf eine bestimmte Bewegung zu projizieren.

Seit Beginn der Pandemie-Maßnahmen, gegen den sich naturgemäß die aufgeklärten Bürger wehren, die eben nicht auf die linke Regierungspropaganda hereinfallen, haben sich die Mainstreammedien auf die „Querdenker“ und „Coronaleugner“ eingeschossen.

Und so kam ihnen die schreckliche Tat in Idar-Oberstein gerade recht. Gewiss ist der Mörder ein psychisch gestörter Einzeltäter (kennt man doch den Begriff, oder). Aber das spielt natürlich keine Rolle, weil es darum geht, den politischen Widerstand gegen die Coronazis zu brechen. Darin haben die Linken schon so ihre Erfahrung:

Nach der tödlichen Attacke auf einen Tankstellen-Kassierer in Rheinland-Pfalz mehren sich von daher naturgemäß die Stimmen, die vor gewaltbereiten Corona-Extremisten warnen. Es gebe schon seit dem vergangenen Jahr Hinweise für eine zunehmende Radikalisierung, sagte der Bielefelder Konfliktforscher Andreas Zick der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). „Die Feindbilder der Corona-Proteste wurden immer stärker aggressiv aufgeladen, bei den Protesten wurde immer mehr Gewalt, zunehmend auch gegen Polizei und Journalisten ausgeübt.“

Die Ideologie, dass sich die Bewegung im Widerstand gegen ein System befinde, sei immer stärker geworden. Zwar handele es sich in Idar-Oberstein um einen Einzeltäter, aber auch diese würden sich meist auf eine Szene beziehen, der sie sich zuordnen, so Zick. Der Täter habe zu Protokoll gegeben, dass er wegen der Gesamtsituation gemordet habe.

„Das allein drückt schon aus, dass er sich als Vertreter einer Gruppe versteht und für andere handelt, mit denen er die Ideologie teilt.“ Der Bochumer Kriminologe Tobias Singelnstein sagte der WAZ, dass man derzeit nur wenig über den Täter wisse. „Die Gesellschaft ist in der Pandemie nicht insgesamt gewalttätiger geworden. Es gibt aber einen kleinen Teil der Gesellschaft, der sich in der Ablehnung der Corona-Maßnahmen stark radikalisiert hat.“ Das sei ein „durchaus diverses Milieu mit oft rechten, teilweise aber auch diffusen Motiven“, so Singelnstein. Laut dem Kriminologen ging zuletzt der „Bewegungscharakter“ der Corona-Skeptiker verloren.

„Es ist denkbar, dass einige dieser Radikalisierten nun sagen: Wenn sich die Bewegung totläuft, greife ich zu anderen Mitteln.“ Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW riet indes zur Vorsicht bei der Einordnung dieser Gewalttat. „Das ist ein schlimmer Extremfall“, sagte GdP-Landesvize Michael Maatz der WAZ. „Diese Tat ist nicht symptomatisch für die Gesellschaft in der Pandemie.“ Der größte Teil der Bevölkerung halte sich an die Regeln und sei solidarisch. Es sei denkbar, dass es sich bei dem Täter von Idar-Oberstein um einen Mann handele, der ein grundsätzliches Problem damit habe, sich an Regeln zu halten.

Das ist doch mal eine realistische Einschätzung. Die linksradikale „Nachrichtenfabrik“ RND weiß dagegen natürlich schon viel mehr:

„Bei dem mutmaßlichen Mörder von Idar-Oberstein handelt es sich nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) um den 49-jährigen Mario N. Auf einem bis 2019 aktiv genutzten Twitter-Account gab der Mann sich als Fan der AfD und verschiedener rechter Onlinemedien und als Klimawandelleugner zu erkennen.“

Da haben wir es also: AfD-Fan, Klimawandelleugner und dann auch noch Maskenverweigerer. Das kann ja nicht gut gehen. Diese Konstellation muss einfach einen Mörder hervorbringen.

Das ist so billig wie bösartig. Würde man die Leute, die sich ernsthaft Meldungen von RND antun, alle kennen, so würde man mit Sicherheit ebenfalls den einen oder anderen Mörder entdecken, sowie es unter den Wählern der Grünen bestimmt auch so manchen Kinderschänder geben wird.

Das aber als Waffe zu benutzen, um den politischen Gegner zu diskreditieren, zeugt von einem miesen Charakter. Von einem linken Charakter eben. (Mit Material von dts)

 

Jetzt ist es amtlich: Ab November wird die Pandemie für Selbstdenker teuer

Foto: Menschen mit Maske (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Wenn es darum geht, die Untertanen zu drangsalieren und die Selbstdenker und Kritiker zu terrorisieren, geht dieses Corona-Regime wohl in die unrühmliche Geschichte Deutschlands ein:

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben am Mittwoch beschlossen, Ungeimpften bundesweit ab 1. November keine Lohnentschädigung mehr zu zahlen, wenn diese in Quarantäne müssen. Das berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf Teilnehmerkreise der Gesundheitsministerkonferenz. Zunächst war noch der 11. Oktober im Gespräch gewesen.

Dann laufen auch die kostenlosen Bürgertests aus. Doch dem Vernehmen nach wollten mehrere Länder, darunter Hessen und Berlin, mehr Menschen die Möglichkeit geben, sich jetzt kurzfristig impfen zu lassen, ohne dass sie bereits die neue Regelung fürchten müssen. Denn wer jetzt eine Erstimpfung bekommt, der muss nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission je nach Impfstoff zwischen vier und zwölf Wochen auf seine zweite Spritze warten.

Die Entscheidung über eine Testpflicht für ungeimpfte Arbeitnehmer wurde dem Bericht zufolge vertagt.

Aber was geschieht, wenn sich keiner mehr testen wird? Sinkt dann nicht automatisch die Inzidenz? Ist dann der Spuk nicht sowieso vorbei?

Man kann davon ausgehen, dass die Testpflicht für Nichtgeimpfte noch kommen wird, schließlich muss die Pandemie noch so lange laufen, bis die komplette Bevölkerung geimpft ist und an den Ketten der Pharmaindustrie durchs Leben schlürft. (Mit Material von dts)

Widerwärtig: Linksradikale Hetzer Lauterbach und Böhmermann geben Maaßen Mitschuld am Tankstellenmord

Foto: Von Lightspring/Shutterstock

Die entsetzliche Tankstellenmord in Idar-Oberstein lässt die hässlichen Fratzen der Linksradikalen in diesem Land zum Vorschein kommen.

Das hier grassiert gerade auf Twitter:

Diese beiden Gestalten hätten bei Josef Stalin Karriere machen können. Wären sie in Deutschland an der Macht, wären die Gulags vollgestopft mit Menschen.

Unerträglich, was hier in Deutschland abgeht und wer hier sein Schandmaul nicht halten kann.

Neue grauenvolle Corona-Erkrankung im Anmarsch?



Tödlich erkältet? (Foto:Shutterstock)

Die vierte Corona-Welle ist längst nicht das Schlimmste, was Deutschland im Herbst bevorsteht. Wie internationale Studien beweisen, werden vor allem Personen männlichen Geschlechts von der folgenschweren Erkrankung betroffen sein, die unser Land in eiskalter Umklammerung halten wird – man weiß, dass ein hoher Testosteron-Gehalt des Körpers die Anfälligkeit für besonders schwere Verläufe begünstigt. Was sonst stark macht, macht nun schwach. Erfahrungsgemäß ist es möglich, besonders schwere Verläufe mit alternativ-medizinischen Methoden zu lindern. In diesem Zusammenhang seien vor allem strenge Bettruhe, liebevolle Zuwendung und Hühnersuppe in Großküchenportionen genannt. Gegen die typischen Schübe von hohem Fieber (etwa 37,7 Grad Celsius) haben sich auch kühlende Wadenwickel bewährt.

Schnupfen ist eine ernstzunehmende Erkrankung, und vor allem betroffene Männer sollten keineswegs mit Spott und Häme konfrontiert werden, damit zu den Atemwegssymptomen nicht noch zusätzlich eine schwere Traumatisierung eintritt. Dank der rasanten Fortschritte der Rhinoviren-Forschung ist die Überlebensrate in den letzten Jahren auch bei Männern signifikant gestiegen.

Aber jetzt einmal im Ernst: Deutschland schnupft, hustet und prustet – und das viel früher im Jahr als üblich. So berichten es die Medien. Als wir uns im letzten Winter wunderten, warum die Anzahl der Grippeerkrankungen – in diesem Fall der „echten“ Grippe – so erstaunlich niedrig lag, erklärte man uns, dies läge an der allgemeinen Maskenpflicht, nicht etwa daran, dass die übliche Grippe bei den Corona-Zahlen mitlief. Anderes zu behaupten, galt als „Fake-News“ und rief die Faktenchecker auf den Plan. Bevor wir mit Impfkampagnen traktiert wurden, galt die Maske als Mittel der Wahl gegen die fürchterliche Pandemie. Nur Skeptiker – mit anderen Worten bösartige Corona-Leugner – wagten zu behaupten, dass die Masken nicht nur nutzlos, sondern auch schädlich sein könnten. Inzwischen hat sich die Erkenntnis von der Nutzlosigkeit wenigstens für den Aufenthalt im Freien durchgesetzt und wir müssen nicht mehr befürchten, vom Ordnungsamt mit Bußmaßnahmen belegt zu werden, wenn man uns nachts um drei ohne Maske an der Bushaltestelle erwischt.

Müde und antrainiert durch den Herbst

Nun ist eine Erkältung sicherlich keine grauenvolle Erkrankung – auch wenn sie sich manchmal wie das Ende der Welt anfühlt – aber die Erklärung für die frühe Schnupferei lässt einen doch aufhorchen: Durch Lockdown und Maskenpflicht – so erklärten es heute die Sat1-Nachrichten durchaus nachvollziehbar – schleppt sich das Immunsystem untrainiert und müde durch den Herbst. Vor allem Kinder sind betroffen, sie stecken sich derzeit besonders leicht an. Da wurden sie monatelang in der Schule mit einer Maskenpflicht gequält oder durften nicht in die Kita, um sich vor einem Virus zu schützen, das beinahe alle Kinder und Jugendlichen relativ gut abwehren können, um sich jetzt eine lästige Erkältung einzufangen.

Als Nichtmedizinerin kann ich natürlich nicht in aller Konsequenz beurteilen, was das letztlich bedeutet, aber es hört sich für mich nicht gut an. So, als hätten uns die Maskenpflicht und der Lockdown eher schutzloser zurückgelassen, als wir es vorher waren. Sowohl Kinder als auch Erwachsene hatten in den letzten Monaten weitaus seltener Kontakt zu anderen, also konnten ihre Immunsysteme auch nicht voneinander lernen. Nicht umsonst mischt auch dieses bei der Partnerwahl mit – indem wir uns unbewusst jemanden suchen, dessen Immunsystem von unserem eigenen verschieden ist. Eventuelle Nachkommen sind so besser gegen Krankheiten gerüstet.

Die Mikrobe im Wasser

Jetzt müssen wir alle erst wieder trainieren, Krankheiten abzuwehren, auch wenn es in diesem Fall nur eine simple Erkältung ist. H.G. Wells baute diese Erkenntnis schon vor über hundert Jahren in seinen Roman Krieg der Welten ein: Die Invasion der Marsianer wird nicht durch die Armeen der Menschen abgewehrt, sondern durch irdische Mikroorganismen, mit denen das Immunsystem der Außerirdischen nicht zurechtkommt. Verborgen darin war auch die Botschaft, dass die Menschen selbst sich nicht in Gebieten militärisch engagieren sollten, die sich zu weit weg von zu Hause befinden: Man mag die besseren Waffen haben, aber dann kommt eine Mikrobe im Wasser daher und macht einem den Garaus.

Wenn der Lockdown mit seinen immer kurioseren Maßnahmen erst einmal beendet ist – Hoffnung stirbt zuletzt – werden wir einen Teil der Absurditäten schon wieder vergessen haben. Schon jetzt fällt es schwer, sich an alles zu erinnern, was in den letzten Monaten geschehen ist. Vielleicht hat noch der ein oder andere Notvorräte von Toilettenpapier und Desinfektionsmittel im Kämmerlein, deren Beschaffung in der ersten Zeit nahezu unmöglich war. Dann gab es keine Masken zu kaufen und jeder, der eine Nähmaschine besaß, fertigte sie in Eigenregie im Akkord an. Und nun kommt die Impfpflicht durch die Hintertür. Was wird man sich danach für uns ausdenken? Den Ganzkörperschutzanzug mit Corona-Alarmanlage und Impfstatus-Dauerüberwachung?

Leider würden sich auch dagegen viel zu wenige wehren, es wird schon seine Richtigkeit haben. Glauben Sie nur daran. Ganz ehrlich!

Grüne: Bitte keine weißen Männer als Wähler

Die CSU braucht neue Wähler (Foto: Von Gustavo Frazao/Shutterstock)

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