Ansage – Totgeschwiegenes Sterben



Herzinfarkte – ein neues Massenphänomen vor allem, aber nicht nur unter Profifussballern (Foto:Imago)

Seit Beginn der mRNA-Impfkampagnen Ende 2021 explodieren vor allem unter Leistungssportlern die Fälle von kardiovaskulären Komplikationen und auch Todesfällen – und nein, bei dieser zweifelsfreien statistischen Auffälligkeit kann es sich nicht um eine Folge von Corona handeln, weil die Häufung auch bei überhaupt nicht mit dem Virus infiziert gewesenen geschweige denn erkrankten Athleten auftritt, und der Beginn des gravierenden Fallanstiegs unmittelbar mit dem Anfang der Impfungen korreliert. So ist etwa die Zahl der Fußballspieler, die an Herzattacken starben, gegenüber 2020 um das fünfzehnfache gestiegen; alleine im Monat Dezember 2021 lagen die Todesfälle 3,5mal höher als 2020 und erreichte mit sieben toten Fussballprofis – nur im vergangenen Dezember wohlgemerkt – bereits einen Monatswert, der ungefähr dem Jahresdurchschnittswert der vergangenen zwölf Jahre von 7,8 Toten entsprach.

Insgesamt kollabierten seit dem Impfstart im Dezember 2020 weltweit laut Erhebungen der FIFA, die vom israelischen Real-Time-News Report ausgewertet wurden, 183 Profifussballer, 108 von ihnen starben. Die Hauptgruppe war männlich, alle in den Altersperzentilen 17 bis 41 Jahre. Die statistisch bereinigte, mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Impfung zurückzuführende Zunahme von Todesfällen beträgt 500 Prozent. Tatsächlich aber ergibt sich für Geimpfte sogar eine sechs- bis siebenmal höhere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden, als für ungeimpften Sportler. Grund ist, dass „nur” rund zwei Drittel der Profifußballer geimpft sind, die eine tödliche Komplikation erleiden und die Fallzahlen so nach oben treiben.

Doch auch weitere alarmierende Daten zeigen, dass die Anzahl der Fußballprofis, die während ihres Spieleinsatzes oder im Training an Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf dem Platz kollabierten und starben, viermal so hoch ist  wie im Vergleichszeitraum von 2009 bis 2020. Statistisch gesehen verdoppelt sich diese Zahl bislang ungefähr jedes Quartal.

Weltweit viermal mehr Herzkrankheiten

Dieser explosionsartige Anstieg von Todesfällen bei Fußballern fügt sich in einen allgemeinen Trend ein, der ausgerechnet im Jahr der Impfkampagnen 2021 einsetzt: Von 55,4 Millionen Toten weltweit im Jahr 2019 starben 8,9 Millionen (16 Prozent) an Herzkrankheiten – eine globale Zunahme um den Faktor 4 gegenüber der Vor-Impfungs-Ära. „Rätselhaft„, wie deutsche Medien es nennen, ist an diesem Anstieg eigentlich gar nichts – sobald man zu einer unvoreingenommenen Sicht auf die Impfung bereit ist und vom Dogma von deren angeblicher Harmlosigkeit und Sicherheit kritisch abrückt.

Die Tragweite ist erheblich: Würden Herzkrankheiten in allen Altersgruppen um das Vierfache steigen, bedeutete dies eine Zunahme der Sterblichkeit um ungeheuerliche 48 Prozent. Da passt es ins Bild, dass Scott Davison, CEO des Versicherungsunternehmens One America in Minneapolis, im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz kürzlich erklärte: „Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica.” Man sehe derzeit Todesfälle in einer „riesigen, riesigen Zahl”, vor allem bei Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die in Unternehmen mit Gruppenlebensversichrungen beschäftigt seien. „Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 Prozent höher sind als vor der Pandemie. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 Prozent einfach unerhört.”

Weil alle Menschen weltweit –  ungeachtet ihrer Herkunft, Abstammung und ethnischer Besonderheiten – dieselbe physische „Hardware“ und somit auch Herzmuskulatur haben, sind von diesem vierfachen Anstieg an Todesfällen durch Herzkrankheiten potentiell alle Gesellschaften betroffen – erst recht, wenn die Impfkampagnen weiter vorangetrieben werden. Es wird nur – je nach vorherrschendem Gesundheitssystem, nach Datenerfassungssstandard und Digitalisierungsstand und vor allem nach jeweils vorherrschendem Grad der politisch-medialen Desinformation – verschieden lange dauern, bis das Problem überall zur Kenntnis genommen und daraus Konsequenzen gezogen werden. Im Impfregime Deutschland könnte es besonders lange dauern.

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Erdingers Absacker: Nach der Pandemie ist vor der Pandemie

Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

+++ Das Blatt wendet sich. Das Pandemie-Narrativ ist nicht mehr aufrecht zu erhalten, auch wenn sich die deutsche und die österreichische Regierung daran klammern wie ein Ertrinkender an den rettenden Strohhalm. Großbritannien will die Pandemie diesen Monat noch für beendet erklären. In den Niederlanden, in Israel, in Spanien, in den USA – überall wendet sich das Blatt. Auch wenn man noch nicht genau wissen kann, wann die deutsche und die österreichische Regierung klein beigeben werden: Sie werden klein beigeben. Das wird mit Sicherheit einige personelle Konsequenzen nach sich ziehen – und dann wäre diese Pandemie Geschichte. Was allerdings lange nicht Geschichte werden wird, ist die Analyse dessen, warum in den vergangenen beiden Jahren so katastrophal schiefgelaufen ist, was dann schiefgelaufen ist. Das dürfte momentan die größte Sorge der Politik sein. Das wiederum erklärt, warum sie sich nach wie vor an ihr Seuchen-Narrativ klammert. Sie muß Zeit gewinnen, eine Lösung für sich finden. Ein inexistenter Experte für Fallen aller Art erklärte, daß es keine Möglichkeit mehr gibt für das politisch verantwortliche Personal, sich aus der selbstgebastelten Falle zu befreien, ohne einen hohen Preis dafür zu bezahlen. Er bemühte einen Begriff aus dem Wortschatz der Linken: Das grundsätzliche Problem der beiden vergangenen Jahre sei „struktureller Natur“. Der Nannystaat selbst, der sich über Jahrzehnte hinweg herausgebildet habe, und der mit dem Anspruchsdenken der Bürger korrespondiere, habe in den vergangenen beiden Jahren gezeigt, wie anfällig er dafür ist, sich unversehens in eine Diktatur zu verwandeln – und wie wenig der Bürger gefeit ist gegen die medialen Möglichkeiten des Staates, eine Massenpsychose zu etablieren, wenn erst einmal die Gewaltenteilung geschleift worden sei. Es dürfe kein Stein mehr auf dem anderen gelassen werden bei einer solchen Analyse. Tatsächlich müsse alles auf den Tisch. Das deutsche Grundgesetz sei schon ganz gut. Jedoch fuße es auf der inzwischen überkommenen Unterstellung, daß, wer in die Politik gehe, es täte, um dem Wahlvolk einen Dienst zu erweisen. Inzwischen gehe es den Gewählten jedoch hauptsächlich darum, sich für gutes Geld in die Dienste einer globalistischen Agenda stellen zu lassen, und nicht mehr darum, die Interessen ihrer Wähler zu vertreten. Ein deutliches Indiz dafür, daß dem so ist, sei die Tatsache, daß nicht mehr das gesprochene Wort, sondern das gebrochene Wort gelte – und daß die Regierung auf das Recht derjenigen spucke, die ihre Stimme für die einzige reale Oppsoitionspartei abgegeben hatten, sich parlamentarisch so vertreten zu lassen wie ihre eigenen Wähler. Zwar wisse er noch nicht genau, wie das völlig entgleiste System Bundesrepublik wieder auf die richtige Schiene gesetzt werden könnte, aber so viel sei klar: Geschehen müsse es, wenn Rechtsstaat, Freiheit und Demokratie wieder die Geltung erlangen sollen, die sie nach dem Grundgesetz zu haben hätten. Nach dem Ende der Pandemie mit den Protesten aufzuhören, sei daher nichts anderes, als den politisch Verantwortlichen eine Verschnaufpause zu gönnen, die sie todsicher dazu nutzen würden, sich für den nächsten Angriff auf die bürgerlichen Grundrechte zu sammeln, etwa durch die Ausrufung eines Klimanotstandes. Die entsprechenden Hindernisse dafür habe das Bundesverfassungsgericht bereits aus dem Weg geräumt. +++

+++ Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat im Auftrag von Boris Reitschuster 1.004 geimpfte Personen zu Nebenwirkungen befragt. Das Ergebnis ist erschütternd. Gunter Frank berichtete bei „Achgut“ darüber. „15 Prozent der Befragten gaben an, dass sie an starken Nebenwirkungen litten; auf die 57,6 Millionen Geimpften hochgerechnet sind das 8,64 Millionen.“ – und das bei „Impfstoffen“, die nachweislich so gut wie nicht wirken gegen das, wogegen sie verabreicht worden sind. Die Intensivmitarbeiterin einer sehr großen Klinik habe von ihren Erfahrungen und Beobachtungen während der vergangenen beiden Jahre berichtet und alle Befürchtungen bestätigt. Es habe viele falsche Covid-Diagnosen gegeben und als Resultat davon wiederum jede Menge Patienten in unbegründeter Todesangst. Dazu Covidpatienten, die viel zu häufig Horrorbeatmungen mit Todesfolge ausgesetzt worden seien, gerade in der ersten Welle im Frühjahr 2020. Einem Kollegen, der jahrelange Erfahrung in der Auswertung von Statistiken habe, sei aufgefallen, daß das statistische Bundesamt in einer aktuellen Pressemitteilung eine deutliche Übersterblichkeit behauptet, die seit September 2021 auffällig geworden sei. In der Kalenderwoche 48/21 habe die Sterblichkeit um 28 Prozent gegenüber der gleichen Woche in den Jahren 2017 bis 2020 zugenommen. Andernorts wurde berichtet, daß Ärzte festgestellte Nebenwirkungen sehr selten an die dafür vorgesehenen Stellen meldeten, da es für solche Meldungen keine Vergütung gibt, der Zeitaufwand für eine einzige solcher Meldungen aber etwa 20 Minuten betrage, in denen sich stattdessen 5 Patienten lukrativ impfen ließen. Ein inexistenter Experte für Leben & Gerechtigkeit sagte, wenn es zutrifft, daß die Regierung eine Impfpflicht durchsetzen wollte, obwohl ihr bekannt gewesen ist, wieviele Patienten eine solche nur geschädigt oder gar nicht überleben würden, erhalte der Protest gegen die Regierung noch einmal eine ganz andere Qualität und Dringlichkeit. +++

+++ Plötzlich spielt der Inzidenzwert keine Rolle mehr. Vor wenigen Wochen hieß es noch, da, wo die AfD stark ist, sei auch der Inzidenzwert besonders hoch. Insinuiert wurde, daß es sich dabei um eine Kausalität handele. Als Negativbeispiel wurde das vermaldedeite Bundesland Sachsen genannt. Daß Sachsen aktuell nicht mehr in den Hetzmedien vorkommt, obwohl die AfD dort noch immer stark ist, erklärt ein inexistenter Experte für Diffamierung & Absicht damit, daß der sächsische Inzidenzwert aktuell 60 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt liege und sich daher nicht zur Hetze gegen die Sachsen gebrauchen lasse. +++

+++ Die europäische Arzneimittelagentur EMA notiert nach einem Jahr Massen-Gentherapie mit mRNA-„Impfstoffen“ einen Anstieg von 924 Prozent bei Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) – und bei Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) sogar einen Anstieg um 1.480 Prozent. Vor diesem Hintergrund erhalte die anhaltende Debatte um die Einführung einer Impfpflicht in Österreich und Deutschland endgültig eine monströse, verbrecherische Dimension, wie ein inexistenter Experte für Menschheitsverbrechen kommentierte. +++

+++ BMW-Entwicklungschef Weber kündigte neue Verbrennungsmotoren an und korrigiert insofern die Linie, künftig nur noch E-Autos produzieren zu wollen. Bundesverkehrsminister Wissing (FDP) plädierte unterdessen für den kompletten Ausstieg aus dem Verbrenner. Ein inexistenter Experte für Naivität erklärte, wer angesichts des nahenden Endes der globalen Kobalt-Vorkommen in etwa zehn Jahren und der benötigten Strommengen für einen komplett auf Elektrizität umgestellten Automobilmarkt noch immer behaupte, es gehe lediglich darum, den Individualverkehr „umweltfreundlicher“ zu machen, müsse mit dem Klammerbeutel gepudert sein. In Wahrheit gehe es um die Abschaffung des massenhaften Individualverkehrs in der westlichen Welt. +++

+++ Windkraft: Einem aufmerksamen Beobachter der Energiewende ist aufgefallen, daß sich Windräder bei Flaute nicht drehen. Als er weiterdachte, fiel ihm auf, daß es keine Rolle spielt, ob sich 100 Windräder nicht drehen oder ob sich 100.000 Windräder nicht drehen. Ein inexistenter Experte für Grüne & Windstille riet dem aufmerksamen Beobachter dazu, seine Beobachtung dem Wirtschafts- und Klimaministerium von Robert Habeck mitzuteilen, da man dort am massiven Ausbau der Windkraft arbeite. Gut möglich sei, daß der Minister mit dem alarmierenden Phänomen noch nicht vertraut sei. +++

FDP-Wissing: Eher Klimaaktivist als Verkehrsminister



FDP-Verkehrsminister Volker Wissing (Foto:Imago)

Mit Opportunismus und programmatischer „Flexibilität“ hatten Deutschlands Liberale noch nie Probleme, doch das unheimliche Tempo der Transformation der Lindner-FDP hin zur klimasozialistischen Blockflötenpartei überrascht selbst sarkastische Schwarzseher: Nun fordert Bundesverkehrsminister und FDP-Generalsekretärin von den Bürgern ein „Umdenken bei der Mobilität”: Die Deutschen müssten lernen und versuchen, sich „möglichst klimaneutral fortzubewegen”. Wem diese Aussage noch nicht grüngespült genug erscheint, für den setzt Wissing im „Handelsblatt“ nach: „Mir geht es darum, die Menschen zum Nachdenken zu motivieren, damit sie für ihre individuellen Anforderungen immer die klimafreundlichste Antriebsart wählen.

Das illiberale Moment dieser „Motivation zum Nachdenken“ liegt nicht nur im inhaltlichen Meinungsklonen, im zeitgeistkonformen Einschwenken auf die linksgrüne Klimaagenda, sondern vor allem in dem anmaßenden Bestreben, Bürger einmal wieder zu einschneidenden Verhaltensänderungen zu bewegen. Genau dies war stets das Essentielle (und Erfrischende) an allen basisliberalen Strömungen von Adam Smith bis Friedrich August von Hayek, dass sie eben nicht den volkserzieherischen Anspruch zur Umformung und Verhaltenskonditionierung von Wirtschaft und Individuen in den Mittelpunkt ihrer Philosophie stellten, sondern Freiheit und Selbstbestimmung als letztlich unantastbare, vom Staat zu respektierende Urgüter postulierten: Der Staat hat die Aufgabe, dem Souverän, dem Bürger, zu dienen – nicht, ihm neue Lebensgewohnheiten von Ernährung über Sprache bis zur Mobilität vorzuschreiben und hierfür zu regulatorischen Exzessen zu greifen. Dass nun sogar führende FDP-Politiker im Namen eines abstrakten, vermeintlich höheren „Zukunfts-„Interesses Bürger zum Verzicht bekehren wollen, zeigt, wie sehr der sozialistische Ungeist offenbar mittlerweile die in der Ampel vollkastrierten „Liberalen“ benebelt hat.

Im besten FFF-Duktus

So kündigt Verkehrsminister Wissing nicht etwa an, die Entlastung der Autofahrer durch Senkung der Spritpreise zu betreiben, die marode Verkehrsinfrastruktur durch mehr Brücken- und Straßenau zu verbessern oder die Elektrowende dringend noch einmal auf den Prüfstand zu stellen; sondern er wirbt stattdessen, Pendler sollten „nach Möglichkeit mit elektrischen Autos” fahren – weil diese „für die Strecken (zur Arbeit, die Red.) vollkommen ausreichen„, so Wissing. Und im besten FFF-Duktus fügt er hinzu: „Abwarten ist keine Option!” Er wolle „auf jeden Fall”, dass die E-Mobilität schnell dort zum Einsatz kommte wo sie „sehr sinnvoll” sei: „Das werden wir entsprechend mit Förderprogrammen und dem Ausbau von Ladeinfrastruktur begleiten.” Die Kaufanreize für E-Autos würden nicht gekürzt, den Ausbau der Ladesäulen wolle er stärker fördern. „Wir sollten gemeinsam so viel wie möglich Ladeinfrastruktur schaffen”, so Wissing. Elektromobil unterwegs zu sein müsse fortan so einfach wie möglich sein: „Durch so viele Schnellladesäulen wie möglich, durch dezentrale Lademöglichkeiten und alle Bezahlmöglichkeiten. Das ist die Botschaft. Ich unterstütze diesen Weg mit Förderprogrammen so gut ich kann.” Natürlich darf auch die Betonung nicht fehlen, er bleibe zugleich „technologieoffen”; kurzfristig aber müsse, so Wissing, alles Machbare umgesetzt werden, um die Klimaziele erreichen zu können.

Statt eine Umkehr zurück zu Rationalität und energiepolitischer Tragfähigkeit in der Verkehrspolitik einzuläuten, spuckt Wissing im Regierungsamt also dieselben Töne, wie sie auf jedem Grünen-Parteitag zu hören sind: „Jeder muss wissen, dass wir nur so mobil wie heute bleiben können, wenn wir die Klimaschutzziele erreichen.” Die Frage ist, wen Wissing hier eigentlich überzeugen will: Die deutschen Berufspendler und Autobesitzer, oder ein neues Zielreservoire grüngelber Wechsel- und Jungwähler? Die Strategen in  Lindners Opportunistenpartei werden die Antwort kennen.

Lauterbach entsetzt: Habeck will Corona aus dem Klo saufen

Foto: Von Markus Wissmann/Shutterstock

Bekanntlich wünscht sich der Grüne Robert Habeck eine so saubere Welt, dass man ohne Ausschlag zu kriegen, aus dem Klo saufen kann, bis die Blase platzt.

Die einen nennen das Fetisch, wir nennen das Klobürste mit Mandat.

Leider aber gibt es immer wieder Nachahmer, die nichts kapiert haben, oder einfach nur zu voreilig sind und nun mit Schluckbeschwerden und wegen anderer ekeliger Nebenwirkungen  die Intensivstationen vollstopfen und den Corona-Patienten den Platz streitig machen.

Damit das jetzt nicht noch weiter ausufert und nicht irgendwann die halbe Nation den Kopf in die Kloschüssel steckt, weil Rooobert das gesagt hat, ist jetzt Karl Lauterbach eingeschritten und hat vor weiteren Trinkgelagen auf dem WC gewarnt:

Wobei wir dann wieder beim Thema „Intensivstationen“ wären. Aber egal. Es spielt wohl keine Rolle, ob wir aus der Toilette schlürfen oder uns nur einfach drauf setzen. Am Arsch sind wir alle.

 

 

Neuer Beitrag von unserer Satireseite „Spiegelbild.news“.

mRNA-Pionier Malone: Corona-Panik erinnert an „Massenpsychose“

Screenshot

Robert Malone gilt als Pionier der mRNA-Technik. Nachdem er vor Impf-Nebenwirkungen warnte, fiel er zusehends in Ungnade. Als er nun das weltweite Pandemieverhalten als „Massenpsychose“ bezeichnete, folgte der Zensurhammer.

Vom Insider zum Aussätzigen in weniger als zwei Jahren – ein solches Schicksal widerfuhr dem Experten, der hunderte klinische Studien leitete. In einem dreistündigen Interview sprach er über zahlreiche Themen, die dem Mainstream nicht in den Kram passen – etwa über mutmaßliche Manipulationen bei der Pfizer-Zulassungsstudie. Er schilderte weiter, wie die Forschung zu wirksamen Medikamenten wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin blockiert wurde. Am beachtlichsten war aber seine Einlassung über die Tricks, welche die Mächtigen anwenden, damit das Volk sich dem Corona-Narrativ fügt. Er berief sich auf Ausführungen des klinischen Psychologen Mattias Desmet, der die historische Zuspitzung der 20er und 30er auf totalitäre Systeme mit einer Massenhypnose verglich.

Die Spaltung überwinden

In einer gespaltenen und verängstigten Gesellschaft wären die Menschen empfänglich für die als allein gültig dargestellten Lösungsansätze selbsterklärter Führungspersonen und folgen diesen notfalls bis in die Hölle. Malone erkannt darin Parallelen zur Corona-Zeit: „Es spielt keine Rolle, ob sie lügen, oder ob die Datenlage irgendetwas hergibt – wer deren Narrativ bezweifelt, wird sofort angegriffen.“ Die Überwindung der Spaltung und der Wiederaufbau sozialer Bindungen auf der Basis eines gemeinsamen Ausgangspunkts könne dies aber heilen. Das Video ging viral – ehe YouTube es löschte.

Zensur und Brandmarkung

Doch längst war es aber auf anderen Plattformen gespiegelt worden, die Bürger suchten es. Also trat Google auf den Plan. Am nächsten Tag konnte man in Echtzeit die Manipulation der Suchresultate beobachten. Wer „mass formation psychosis“ eingab, den vertröstete die Suchmaschine mit „schnell ändernden Resultaten“ und dem Fehlen „verlässlicher Quellen“. Bald war nicht das millionenfach gesehene Video zuoberst gelistet, sondern Artikel von Systemmedien, die Malone als „Anti-Vaxxer“, die Analyse als „rechtsextreme Schlagworte“ brandmarkten. Andere Suchmaschinen wie DuckDuckGo zeigten die Resultate hingegen weiter unverfälscht an. Übrigens: Malone wurde zuvor von Twitter verbannt, als er die Mediensteuerungsstrategie des Weltwirtschaftsforums rund um „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab ansprach. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

🔴 LIVE: „The Great Resist“ – Demos gegen die Corona-Politik

Live Berichterstattung gemäß Art. 5 GG; Bild: © jouwatch
Live Berichterstattung gemäß Art. 5 GG; Bild: © jouwatch

„The Great Resist“ – Die Echtzeitdokumentation der heute stattfindenden Demonstrationen gegen die Corona-Politik.

Rostock:

Augsburg:

Freiberg:

Konferenz Magdeburg, Rostock, Mülheim, Augsburg, Ismaning

Vaduz:

Düsseldorf:

LIVE | Montags-Spaziergänge (ab ca. 18 Uhr)

Duisburg:

Köln:

Halberstadt:


Rückblicke – Demos in den vergangenen Tagen (Videos, die heute veröffentlicht wurden):

Amsterdam am 16.01.2022

» spaziergang.app « – Übersicht über alle Spaziergänge.

Gebührenfinanzierter Wokism: „ZDFKultur“ geißelt Kinderlieder als rassistisch



„Übler Alltagsrassismus“ beginnt beim ZDF im Kindesalter (Foto:Imago)

Bekanntlich sind die öffentlich-rechtlichen Volkserziehungsmedien und zwangsgebührenfinanzierten Anstalten für Betreutes Denken – jedenfalls weitgehend – fest in der Hand von Kulturmarxisten, „journalistischen“ Aktivisten und Jüngern des Wokism (womit nicht die Anhänger einer asiatischen Kombination aus Topf und Bratpfanne beschrieben werden, sondern des Wahns, in allen kulturellen Erscheinungsformen vermeintlich rassistische und diskriminierende Aggressionen zu erkennen). Längst arbeiten sie nicht mehr mit dem Anspruch, unvoreingenommen über das Weltgeschehen zu berichten und Menschen aufzuklären, sondern wollen sie vielmehr mit eigenen Wertungen zu „beglücken“ und für Scheinprobleme sensibilisieren, die außerhalb der Blase jener, die sie zwanghaft thematisieren, überhaupt nicht existieren

Nachdem „Zehn kleine Negerlein” oder „Drei Chinesen mit dem Kontrabass” schon lange vor den Zeiten von BLM zu volksverhetzenden Rassismen erklärt wurden, machen sich die Betreiber des ZDF-Instagram-Kanals „aroundtheword„, einem von ZDF-Kultur betriebenen Format, nunmehr lautstarke Gedanken über weitere toxische Kinderlieder. Fündig wurden sie beispielsweise bei „Wer hat die Kokosnuss geklaut?”, in dem es bekanntlich um eine wildgewordene Affenbande geht. Aufschlussreich an der neuen woken Interpretation von Songtexten ist dabei, dass die Wortführer des Rassismusvorwurfs  ihre eigenen rassistischen Stereotypen reproduzieren: So auch in diesem Fall. Denn sie, und nur sie, sind es, die hier ernsthaft Affen mit Schwarzen gleichsetzen.

Weggesägte unbeschwerte Kindheitserinnerungen

Doch nicht nur das bei Kindern seit jeher beliebte fröhliche Kokosnuss-Lied mit seinem für „antirassistische“ Linke klischeebehafteten Urwaldschauplatz, der autosuggestive postkoloniale Scham weckt, gerät ins Fadenkreuz. Sondern auch das Lied „A Ram Sam Sam” mit seinem bekannten Refrain („A ram sam sam, a ram sam sam, gulli gulli gulli gulli ram sam sam”): Dieser verballhorne die arabische Sprache, so die ZDF-PC-Sittenwächter; und weil beim Singen des Liedes außerdem eine gebetsähnliche Verbeugung üblich ist, werde der Islam „abgewertet”. Ergebnis des irrsinnigen ZDF-Instagram-Befundes: Das harmlose Liedchen könnte „Rassismus in die Kinderzimmer” transportieren. Weil kranke Gutmenschen-Rassistenhirne wieder einmal in wahnhafter ständiger Ausweitung ihrer weltanschaulich getriebenen Fahndungsanstrengungen auf Neuskandalisierungen angewiesen sind, soll also der nächste Mosaikstein unbeschwerter Kindheitserinnerungen von Generationen weggesägt werden. Erst Faschingskostüme, dann Kinderlieder, dann die geschlechtliche Identität.

Wenigstens „Bild“ zeigt wenig Verständnis für das Genöle der öffentlich-rechtlichen Gesinnungs- und Sprachpolizei: „Was genau das Problem an der Verballhornung einer Fremdsprache sei, erklärt der Kanal nicht. Auch nicht, wer genau das Lied so deute und sich daran störe. Stattdessen beruft sich der ZDF-Kanal ganz allgemein (aber mit Gender-Stern) auf ‚Kritiker*innen‘”. Und ins richtige Verhältnis rückt auch Islam-Experte Ahmad Mansour auf Twitter die selektive „Kultursensibilität“ der nachwuchslinken ZDF-Wokepharisäer: „Kritik an sexistischen, homophoben, antisemitischen, deutschfeindlichen, teilweise islamistischen Liedern im Gangster-Rap ist kaum hörbar. Stattdessen an einem unschuldigen Kinderlied, in dem auch mit viel Fantasie die Anschuldigungen wirklich schwer nachvollziehbar sind.” Wenn hier etwas weggecancelt gehört, dann ist es die gesamte Woke-Unkultur – und am besten auch gleich der gebührenfinanzierte öffentliche Rundfunk mit seiner immer anmaßenderen, missbräuchlichen Propaganda und totalitären Spracherziehung, der mit seinem ursprünglichen Auftrag nicht mehr das Geringste zu tun hat.

„Spiegel“: Lauterbach hat die Lizenz zum Töten

Karl Lauterbach träumt, die Welt zu retten; Bild: Collage
Karl Lauterbach träumt, die Welt zu retten; Bild: Collage
Karl Lauterbach mit der Lizenz zum Töten; Hintergrundbild: Spiegel
Karl Lauterbach mit der Lizenz zum Töten; Hintergrundbild: Spiegel

Neuer Beitrag von unserer Satireseite „Spiegelbild.news“.

Mohammed – beliebtester Name in vielen europäischen Hauptstädten

Ein neuer Mohammed (Bild: shutterstock.com/Von Zurijeta)

Die Islamisierung Europas ist seit Jahren auch an der Beliebheitsskala der Vornamen für Neugeborene abzulesen. So war Mohammed im vergangenen Jahr der beliebteste Vorname für Neugeborene in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Der Name des Top-Propheten der Islamideologie schaffte es im vergangenen Jahr auch im ach so „bunten“ Berlin bereits auf Platz 1.

Egal ob Mohamed, Muhamed, Muhammad, Muhammed, Mehmet, Mahoma oder sonstige Namensvarianten des sakrosankt geltender Prophet der archaischen Islamideologie: In Belgien ist es nun der beliebteste Vorname für männliche Neugeborene. An vierter Stelle folgt der Vorname Ahmed. Dieser vergnügungssüchtige muslimische Kollege war von 1603 bis 1617 Sultan des Osmanischen Reiches und ließ in Istanbul die „Blaue Moschee“ erbauen.

Der „Trend“, den muslimischen Stammhalter nach dem islamischen Propheten zu benennen –  der Autor Hamed Abdel-Samad bezeichnete diese Gestalt als „einen kranken Tyrann und Massenmörder“ – zeigt sich auch in weiteren europäischen Städten. So stand der Name Muhammad in London auch im vergangenen Jahr wieder ganz oben auf der Beliebtheitsskala für männliche Neubürger mit muslimischem Hintergrundrauschen. Das gleiche gilt neben der englischen Hauptstadt für mehrere Regionen des Landes. In der Gesamtstatistik Großbritanniens rangiert Mohammeds bislang auf Platz fünf.

In Norwegens Hauptstadt Oslo liegt Mohammed mit seinen verschiedenen Schreibweisen ebenfalls seit 2020 auf Platz eins. In Deutschland, in der ach so bunten Hauptstadt Berlin, gilt dies ebenfalls seit 2020. Und auch in Bremen ist die Islamisierungstendenz unverkennbar: Auch dort landete der Name wiederholt auf den ersten Plätzen.

Dass Mohamed beliebter ist als „Karl-Heinz“ und es auch noch Personen gibt, die darin eine „gewisse Tendenz“ erkennen, das wiederum findet die Süddeutsche Zeitung bedenklich. Schlimm nannte es die Alpen-Prawda, dass der ehemalige Bildchef Julian Reichelt 2019 zum damaligen Top-Ranking von Mohammed schrieb:  „Wer das Glück hat, als Mohammed geboren zu werden, wird niemals den Zwang erleben, sich verschleiern zu müssen. Dieselbe Garantie muss für jedes Mädchen gelten.“ Und dass Alice Weidel zur offensichtlichen Islamisierung des Landes nach Veröffentlichung des Namensraking „Na so was!“, twitterte, gilt dem Blatt als rechtspopulistischer Beleg. Denn: Nicht in ganz Deutschland ist Mohammed derart beliebt! Na dann! (SB)

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