Obwohl sie keiner mehr braucht: Impfzentren sollen mit 100 Millionen Euro Steuergelder pro Monat erhalten werden

Foto: Impfstelle (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Der Kerl muss seine Aktien wahrlich breit gestreut haben: Die Corona-Impfzentren sollen nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) weiter offen gehalten werden – und dafür vom Bund bis zu 100 Millionen Euro pro Monat bekommen. „Wir bereiten auch eine Impfkampagne vor“, sagte Lauterbach am Mittwoch. Man wolle „allen, die das wollen,“ eine vierte Impfung anbieten.

„Die Pandemie ist nicht vorbei“, sagte der Minister. Außerdem bestätigte Lauterbach, dass sein Haus, wie bereits vor der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses bekannt geworden war, weitere 830 Millionen Euro bekommt, um einen sogenannten „bivalenten“ Impfstoff bei Moderna einzukaufen. Der solle gegen verschiedene Corona-Varianten wirken.

Weiterer Impfstoff sei für den Herbst bereits auf Basis früherer Verträge beschafft worden. Auf dem Treffen der Gesundheitsminister der G7-Staaten am Donnerstag und Freitag in Berlin will Lauterbach vorschlagen, einen „Panemie-Pakt“ zu schließen, um bei der nächsten Pandemie schneller reagieren zu können.

Und was ist mit Medikamenten und Tot-Impfstoffen? Interessiert Karl Lauterbach offensichtlich nicht. So lange das Geld der Steuerzahler fließt und in den Kassen der Pharmaindustrie und den Profiteuren der Pandemie landet, ist ja alles gut.

Das wird ein spannender Herbst. (Mit Material von dts)

Ukraine: Böser Eindringling – guter Eindringling?

Foto: Von Istvan Csak/Shutterstock
Für die Mehrheit der Menschen ist es legitim, sich im Krieg gegen Eindringlinge zu wehren. Aber ist es nicht auch legitim, sich gegen ungewollte Immigranten aus Afrika oder Arabien zu wehren?
von Steven Garcia
Seit Jahren drängen Millionen ungebetene Zuwanderer aus dem afrikanisch-arabischen Raum in den Westen, um sich hier anzusiedeln. Sie verändern das Bild unserer Gesellschaft – äußerlich wie politisch. Zwar gehen die Eindringlinge dabei nicht gewaltsam vor – doch werden viele gewalttätig, wenn man sie in ihre Heimatländer zurückschicken möchte.
Zwei Sorten Eroberer – ein Ziel?
Aber kann man beide „Eindringer-Gruppen“ – russische Soldaten wie afrikanische Immigranten –  überhaupt in einen Topf werfen?
Auf den ersten Blick nicht. Denn die russischen Soldaten erobern die Ukraine aus rassistischen und imperialistischen Motiven. Sie halten die Ukrainer für minderwertige Untermenschen, die man nach Belieben vergewaltigen, ausbeuten und ihrer Gesellschaft eingliedern darf.
Migranten aus ökonomisch gescheiterten Gegenden wie Afrika oder dem Orient aber drängen in den Norden, weil sie deren Bewohner eher für „höherwertige Übermenschen“ halten, die für einen materiellem Wohlstand stehen, den man der eigenen Kultur nicht zutraut. Im Vergleich mit den Leistungen der eigenen Gesellschaft fühlt man sich eher unterlegen.
Armutswanderung? Krieg.
In der geschichtlichen Betrachtung ist die Linie oft schwer zu ziehen. So drängten nach dem Fall Manzikerts 1071 (in der Osttürkei) turkmenische Stämme aus
Zentralasien ins byzantinische Reich (auf dem Gebiet der heutigen Türkei). Dieses war damals noch von christlichen Griechen bewohnt.
Die türkischen Immigranten dienten sich den wohlhabenden Griechen für Arbeiten an, die diese nicht machen wollten. Hatten sie allerdings in einer bestimmten Gegend die Mehrheit erlangt, zwangen sie den Griechen (und anderen Kulturen) ihren Islam mit Waffengewalt auf.
1453 fiel Konstantinopel (das heutige Istanbul) im offenen Kampf, in den 1960ern wurden die letzten Griechen in den Westen vertrieben.
Mauer gegen Mexikaner – oder Russen?
Wenn das US-Parlament heute über 40 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern für die Ukraine abstimmt, dann tut es dies (gottlob) mit überwältigender Mehrheit. Die Gelder sollen die Ukraine in die Lage versetzen, die gewaltsam eingedrungenen Russen aus dem Land zu werfen.
Nur einen Bruchteil dieser Gelder hätte Donald Trump verwendet, um seine Mauer gegen gewaltsam eindringende Mexikaner zu errichten – und diese aus dem Land zu werfen.
Gegen den erbitterten Widerstand der weltweiten, sozialistischen Presse war Trumps Projekt allerdings chancenlos. Unter dem Boykott linken Beamten und ihren NGOs versank das Projekt in der Bedeutungslosigkeit. Als Präsident Biden die Macht übernahm, stoppte er das Projekt sofort – worauf sich die Anzahl illegaler Grenzübertritte in die USA binnen Jahresfrist verdoppelte: von 400.000 auf 850.0001 .
In der spanischen Nordafrika-Enklave Ceuta (Bild) können die Migrantenattacken nur mit Waffengewalt und meterhohen Zäunen abgehalten werden.
Einwanderung gut – Krieg böse
Wenn beide Wanderungsströme also mit Gewalt verbunden sind – warum dann der Unterschied in „gute“ und „böse“ Eroberer? Womit wir zu den eisernen Regeln unserer „linksliberalen“ Eliten kommen. Sie mischen ihr sozialistisches Menschenbild mit der Wachstumssucht ihrer Fabrikanten.
Unsere Eliten, in der Regel Absolventen geisteswissenschaftlicher Fakultäten, sind überzeugt, dass alle Volksgruppen technisch gleich talentiert und gleich unternehmerisch wären – und somit alle gleichmäßig zu Wohlstand kämen (was Menschen mit Hausverstand die Köpfe schütteln lässt). Um ihren Gleichheitsfetischismus zu beweisen, sehnen sie sich förmlich nach der Vermischung aller Weltenvölker zu „einer Welt“.
Was so viel heißt wie: Grenzen auf. Dass dies mit einem Anstieg von Gewalt (gegen Frauen, Christen, Juden etc.) einhergeht, passt nicht ins Weltbild und wird von ihrer Presse verheimlicht.
Die Gewalt, die von russischen Eroberern ausgeht, lehnen sie hingegen entrüstet ab – ist sie doch vom Überlegenheitsglauben der „russischen Herrenrasse“ geprägt.
Und das – wo doch (im linken Weltbild) alle Menschen und Kulturen gleich tüchtig und erfinderisch wären. Also die Spanier so erfolgreich wie die Marokkaner.
Am Ende des Abends geht man in die Geschichte als „guter Immigrant“ – oder als „böser Krieger“ ein. Je nachdem, wer die Geschichte schreibt. So bezeichnet die traditionell linke Geschichtswissenschaft die christlichen Kreuzzügler des Mittelalters als Eroberer – die muslimischen Araber dieser Zeit hingegen als deren Opfer.
Dabei hatten die Kreuzzügler nur die von den Muslimen blutig eroberten Gebiete zurückgewinnen wollten.
Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“
Unbequemes wird totgeschwiegen oder zurechtgelogen. Über die Kunstsprache „Political Correctness“ („Neudenk“) wird das Denken der Menschen am marxistischen Gleichheitsideal ausgerichtet („woke“). Die staatlichen Unis erfinden neue Wahrheiten am laufenden Band; etwa die eines dritten Geschlechtes. Und um das Volk hinter sich zu scharen, schürt die Regierung den Hass auf äußere Feinde. Wie etwa auf „Populisten“, „Rechte“, „Islamophobe“ – oder den amerikanischen Präsidenten.
„Im Roman 1984 beschreibt George Orwell, was in der EU heute als normal empfunden wird“, so Steven Garcia, „darum der Titel Orwell 2024“.
www.orwell2024.com  Facebook: „Orwell 2024“
„Orwell 2024“, 2021 bei Baier Media erschienen
€ 19,90 Taschenbuch, ca. 352 Seiten
€ 9,99 eBook

Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an Irfan Peci

Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an Irfan Peci; Bild: PINews
Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an Irfan Peci; Bild: PINews

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Wochenende hat die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) im Rahmen ihrer Jahresmitgliederversammlung Irfan Peci mit dem Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis ausgezeichnet. Seit 2011 ehrt die BPE damit Personen, die sich durch besondere Leistungen im Bereich der Islamaufklärung auszeichnen.

Die Lehrerin und Erziehungswissenschaftlerin Hiltrud Schröter, die auch an der Universität Frankfurt wirkte, hat mit ihren Büchern und Studien eine wichtige Grundlagenarbeit für die Islamkritik geschaffen. Ihre „Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“, in die sie auch wichtige Erfahrungen durch einen längeren Aufenthalt in einer marokkanischen Ortschaft mit einfließen ließ, wurde sie 1998 sogar mit dem Elisabeth-Selbert-Preis der Hessischen Landesregierung ausgezeichnet.

In ihren Veröffentlichungen zur Religionsgemeinschaft der Ahmadiyya 2002 zeigte sie die krassen Gegensätze zwischen den deren Schriften festgelegten ideologischen Bestimmungen und den öffentlich geäußerten Lippenbekenntnissen ihrer Funktionäre auf. Zudem bezeichnete sie die Ahmadiyya als radikal-islamische „Politreligion“ mit dem Ziel einer „Umwandlung unserer demokratischen Grundordnung in einen islamischen Staat“. Dies brachte ihr eine Strafanzeige von der Ahmadiyya Muslim Jamaat ein. Das Ermittlungsverfahren der Frankfurter Staatsanwaltschaft wurde damals aber eingestellt. Wer weiß, wie es heute laufen würde.

Ebenfalls im Jahr 2002 zeigte sie in ihrem Buch „Mohammeds deutsche Töchter“ unter anderem auf, dass die Bekleidungsvorschriften des Korans keine religiöse, sondern nur eine politische und kulturelle Bedeutung haben.

Ihr Buch „Das Gesetz Allahs“ brachte im Jahr 2007 anhand von Grundtexten des Islams den Nachweis über dessen Unvereinbarkeit mit den Grundwerten von Demokratie und Menschenrechten. Hierzu führte die Welt ein Interview mit ihr, das am 18.9.2007 unter dem Titel „Der Islam hat ein Doppelgesicht“ veröffentlicht wurde. Darin sagte sie, was als Grunderkenntniss über den Politischen Islam zu werten ist:

„Der Islam ist ein totales und totalitäres System. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Politik. Er ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Allah ist der oberste Gesetzgeber, und seine Gesetze sind im Koran und damit in der Scharia enthalten. Und im Koran ruft Allah einerseits zu Toleranz und Frieden auf, andererseits verspricht er denjenigen, die mit Gewalt gegen die Ungläubigen kämpfen, das Paradies. Darauf stützt sich der islamische Terrorismus.“

Ihr wegweisendes Fazit, das auch für die BPE ein Auftrag ist:

„Meine Generation hat diese Suppe hierzulande eingebrockt. Ich kann die Folgen, die auf unsere Kinder und Enkelkinder zukommen, nicht verantworten: nämlich ein drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus und die Wiederkehr des Patriarchalismus.“

Hiltrud Schröter verstarb leider 2010, viel zu früh im Alter von nur 69 Jahren. Ein Jahr später begann die BPE mit den Auszeichnungen, die als erster der PI-Gründer Stefan Herre erhielt. Danach folgten 2013 der niederländische Politiker Geert Wilders, 2015 der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, 2017 der Filmproduzent Imad Karim, 2019 die Buchautorin Laila Mirzo und jetzt Irfan Peci. In der Laudatio (Video oben) habe ich seine herausragende Bedeutung als investigativer Aufklärer herausgestellt. Irfan Peci nahm den Preis aus den Händen des BPE-Vorsitzenden René Stadtkewitz erfreut entgegen:

Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an Irfan Peci; Bild: PINews
Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an Irfan Peci; Bild: PINews

Anschließend beschrieb er seinen bemerkenswerten Werdegang und seine Motivation, diese Aufklärungsarbeit zu betreiben:

Anschließend sprachen René Stadtkewitz, Irfan Peci und ich noch über die Perspektiven unserer Arbeit zur Aufklärung über den Politischen Islam:

Im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung wurde auch noch ein neuer Bundesvorstand gewählt. Bestätigt wurden René Stadtkewitz als Vorsitzender sowie Marco H. und meine Wenigkeit als weitere Vorstandsmitglieder. Neu hinzugewählt wurden Hans-Michael Höhne-Pattberg, Dirk Waßmann, Stefanie K. und Inka K..

Neue und alte Mitglieder der BPE; Bild: PI-News
Neue und alte Mitglieder der BPE; Bild: PI-News

Gemeinsam gilt es nun, zusammen mit knapp 900 Mitgliedern, vielen Unterstützern und tausenden Sympathisanten, die Aufklärungsarbeit weiter voranzutreiben. Viele Aktionen und Kundgebungen sind bereits in Vorbereitung.


Logo BPE; Bild: https://paxeuropa.de

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal.

Scholz verharmlost Schuldenkatastrophe und Inflation



Staatlicher Betrug am Bürger (Foto:Netzfund)

Ex-ifo-Chef Sinns Kassandrarufe

Im Gegensatz zu Scholz` verdrucksten und kontrafaktischen Parolen zeichnet denn auch der Ökonom und frühere Chef des Münchner IFO-Instituts, Hans-Werner Sinn, ein völlig anderes Zukunftsbild, das wesentlich düsterer und defintiv weitaus realistischer ist.
der deutschen Situation. Die Bundesregierung, so die international angesehene Wirtschaftskoryphäe, müsse „vor allem mit dem Schuldenmachen aufhören und wieder eine langfristige Strukturpolitik betreiben”. Während Corona hätten die Regierungen „das Geld wie Manna vom Himmel regnen lassen” und zugleich überall Lockdowns verhängt. Dies war, so Sinn, „das Streichholz, mit dem die Inflation entzündet wurde.” Die Nachfrage müsse jetzt „an das verminderte Angebot“ angepasst und zugleich „über eine geschickte Energie- und Strukturpolitik“ das Angebot vergrößert werden. Außerdem müsse die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen erhöhen, um die private und staatliche Kreditnachfrage einzubrechen. Schulden seien „unmittelbar inflationär“, so wolkig und alternativlos die Begründungen dafür auch klingen mögen.

Die EZB sei, so Sinn, mit ihren nicht durch ihr eigentliches Mandat gedeckten Ankäufen von Staatspapieren für über 4.000 Milliarden Euro massiv mitverantwortlich für die Preissteigerungen, weil sie dadurch die Zinsen für Staatspapiere gedrückt und die Staaten zur Verschuldung ermutigt habe. Indem sie der Zinswende der USA nicht gefolgt sei, habe die EZB eine Abwertung des Euro verursacht, die „sich eins zu eins in höhere Importpreise – auch die Preise importierter Energie“ übertragen habe.

Wohlstandsverlust auf viele Jahre hinaus

Für Sinn wird Deutschland weit über die nächsten fünfzehn Jahre hinaus mit massivem Wohlstandsverlust leben müssen. Dies liege auch daran, „dass die Grünen uns die billige Energie ohnehin abstellen wollen“, zum anderen aber auch an der seit Jahrzehnten bekannten demographischen Katastrophe: Nach den bald in Rente gehenden Baby-Boomern kämen „nicht mehr allzu viele neue Menschen nach.

Es gebe „ein riesiges Versorgungsproblem, weil die Arbeitsbevölkerung wegbricht.“ Dies gelte nicht nur für Facharbeiter, sondern für alle Berufsschichten. Um dem entgegenzuwirken, müssten „die wenigen Kinder, die wir haben“, besser ausgebildet werden – „vor allem die vielen Migrantenkinder“, für die es eine Vorschulerziehung brauche, um sie besser an die deutsche Sprache heranzuführen. Sinn zieht auch eine vernichtende Bilanz der Lockdowns in Schulen: Dadurch seien den Kindern „ihre Zukunftschancen genommen“ worden. Zur Steigerung der Geburtenrate müsse es eine andere Familienpolitik geben: Die Politik habe sich zu lange „auf den Irrglauben verlassen, sie könne den Familien schadlos die Hauptlast der Sicherung der Staatsfinanzen aufbürden, in dem sie für den Nachwuchs an Steuer- und Beitragszahlern sorgen.“ Olaf Scholz wäre gut beraten, auf Sinns weise und profunde Analyse zu hören. Er wird es selbstverständlich nicht tun – weil er fürs Gegenteil von deren Quintessenz gewählt wurde.

Woke zum Erbrechen: Die „Mannschaft“ und ihr „IDAHOBIT“-Tag

Woke bis in die Selbstaufgabe (Bild: Screenshot Facebook)
Woke bis in die Selbstaufgabe (Bild: Screenshot Facebook)

Es gab einmal eine Zeit, da hieß die deutsche Fußballnationalmannschaft der Männer noch „Nationalmannschaft“ und spielte hauptberuflich Fußball. Mittlerweile ist die Truppe zur undefinierten „Mannschaft“ mutiert und kümmert sich aufopfernd um woken, gendergerechten Quatsch.

Vielleicht haben Sie es am gestrigen Dienstag komplett übersehen: Am 17. Mai wird – nein nicht traditionell – sondern von der vereinten Gendermainstreaming-Lobby aufgezwungen, der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie zelebriert.

Wer diesen sakrosankten IDAHOBIT-Tag – so die Abkürzung für den woken, queeren Klimbaradatsch – nicht vergessen hat: Unsere Mannschaft! Früher – bevor die links-grüne Kulturrevolution dieses Land überrannte – unter dem Namen die „Nationalmannschaft“ hauptberuflich Fußball spielend unterwegs, hat sich die „Mannschaft“ mittlerweile ganz anderen Betätigungsfeldern zugewandt.

Und so blieb es am gestrigen IDAHOBIT-Tag auch nicht aus, dass die entmannten Fußballtreter ein ganz ganz ganz klares und ebenso wokes Statement abgaben:

Schaut man sich im Facebook-Kommentarbereich der „Mannschaft“ um, zeigt sich, dass eine Menge Leute wenig bis nichts mit dem billigen Angebiederte an den durchgeknallten links-grünen Zeitgeist anzufangen wissen und zunehmend weniger Verständnis dafür aufbringen:

„Spielt halt einfach Fußball und lasst die Leute mit eurem woken Gendermist in Ruhe. Was ihr in euren Betten so macht, interessiert keine S**!

„Ich freue mich schon auf die Regenbogen-Kapitänsbinde von M. Neuer bei der WM in Quatar.“

„Wann endlich begreifen die Verantwortlichen im DFB, dass sie sich und das Team lächerlich machen? Diese Heuchelei schadet dem Image ganz gewaltig.“

„Mir ist die sexuelle Orientierung irgendwelcher Fußballer völlig wurscht. Es reicht, wenn die ordentlich Fußball spielen. Dann muß man auch nicht ablenken. Ich möchte aber auch nicht die ganze Zeit mit der sexuellen Präferenz anderer Menschen konfrontiert und belästigt werden. Das ist deren Privatsache und gehört in deren Schlafzimmer.“

„Schöne bunte Heuchler Welt.Bitte in Regenbogenfarben in Qutar antreten oder boykottieren.Sonst nimmt euch den Schwachsinn doch eh keiner mehr ab „

„Dann zeigt es doch auch in Katar zur WM !!!! Neuer trägt stolz die Regenbogen Binde. Ich denke mal für kein Geld der Welt würde er es in Katar machen. Da hat nämlich keiner Eier für ! Boykottieren sollte man das !!“

„Jetzt wollte ich mir noch nen Trikot für 100€ kaufen, aber durch eure Aktion reicht wahrscheinlich ne 5€ 🌈-Flagge zum umhängen auch…“ (SB)

Zielt die NATO bald auf China: COMPACT.Der Tag

Sachsen-Anhalt: SPD-Energieminister will Windräder statt Wiederaufforstung im Harz

Wenn man den Wald vor lauter Windkrafträder nicht mehr sieht (Foto: BBSTUDIOPHOTO)

Waldfreunde und Wanderer dürfen sich freuen: Wo heute im Harz noch tote Fichten das Bild bestimmen, sollen in demnächst riesige Windräder den Himmel „entvögeln“, so der Plan von Sachsen-Anhalts SPD-Energieminister Armin Willingmann.

Man werde auch in Sachsen-Anhalt irgendwann darüber nachdenken müssen, ob Windenergie im Wald attraktiv ist, erklärte Willingmann nach einer Sitzung des Regierungskabinetts. Windräder seien für Waldbauern eine gute Alternative zur Wiederaufforstung. „Unideologisches Rangehen“, nennt der Sozialdemokrat, der selbst im Harz lebt, seine Pläne für die weitere Zerstörung der Natur, die nun auch vor den wunderschönen Harzlandschaften nicht mehr Halt machen sollen. So soll das von der amtierenden Bundesregierung geforderte Ziel von zwei Prohzent Landesfläche für „erneuerbare“ Energie erreicht werden.

Willigmann soll sich bereits mit dem grünen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bei dessen Besuch des Chemiestandorts Leuna am Dienstag abgesprochen haben. Gesichert sind derzeit laut MZ 1,08 Prozent der Landesfläche. Laut Energieministerium sind zudem weitere 0,7 Prozent der Landesfläche mit Windanlagen außerhalb ausgewiesener Vorranggebiete bebaut, zum Bedauern der Regierenden kann derzeit laut Gesetz noch kein also „Repowering“ stattfinden, also alte Schredderanlagen durch neue, leistungsstärkere und höhere ersetzt werden. Doch Gesetze sind nicht in Stein gemeißelt und so will Willingmann in Absprache mit Habeck jetzt überall dort, wo es bereits eine „lange Windparktradition“ gebe, das Repowering durchsetzen, damit die „traditionsreichen“ Anlagen erhalten bleiben. Schließlich sei eine gewisse „Gewöhnung“ eingetreten, man erwartet offenbar keinen Widerstand seitens der Bürger mehr.

„Wir halten das jedenfalls für ganz wichtig“, bekräftige der SPD-„Luftraumeroberer“ Willingmann. Moderne Anlagen könnten mit der gleichen Windmenge mehr Strom erzeugen, glaubt Willigmann. Mahnende Stimmen, die auf sich häufende zirkulationsträge Wetterlagen hinweisen und einen Zusammenhang von Windmangel durch die Abschöpfung der kinetischen Energie vermuten, werden – wie immer, wenn es um Ideologie geht – geflissentlich überhört. Geht es weiter nach dem Willen von Willigmann und Co werden bis 2026 mindestens 1,8 Prozent der Landesfläche Sachsen-Anhalts für Windanlagen gesichert, bis 2034 sollen es dann 2,2 Prozent sein. (MS)

 

 

„Verantwortungegemeinschaften“ statt Familie: Die FDP verliert sich in Wokistan



Karneval der Identitäten: „Transfamilie“ mit Nachwuchs (Symbilbild:Imago)

Das radikale Zersetzungswerk zur Zerstörung der traditionellen Kernfamilie wird von der Ampel unerbittlich fortgeführt und weiter vorangetrieben: Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat eine schnelle und grundlegende Reform des Familienrechts angekündigt, oder besser: angedroht. Weil „die Vielfalt des familiären Zusammenlebens” angeblich größer geworden sei, brauche es „eine Zeitenwende auch im Familienrecht.” Unter anderem gelte dies für Trennungs-, Regenbogen- und Patchwork-Familien. Konkrete Vorschläge soll es noch vor den Sommerferien geben. „Schon zum nächsten Internationalen Tag der Familie soll einiges von dem, was wir uns vorgenommen haben, im Gesetzblatt stehen”, jubiliert Buschmann. Dies wäre also der 15. Mai 2023.

Eines der Irrsinnsprojekte der Ampel-Regierung zur weiteren Unterhöhlung der grundgesetzlich geschützten Familie nennt sich hierbei „Verantwortungsgemeinschaft“: Diese soll soll als „neues Rechtsinstitut“ auch Freunden oder Mitbewohnern offenstehen. Außerdem kündigte Buschmann Reformen im Namensrecht, im Abstammungsrecht, im Kindschaftsrecht und im Unterhaltsrecht an. Es müsse allen Menschen möglich sein, „selbstbestimmt ihre Vorstellung vom gemeinsamen guten Leben zu verwirklichen.

Gemeinschaften der Beliebigkeit

Buschmann vertritt diese destruktivistischen Pläne bereits seit Monaten. Konkret soll eine „Verantwortungsgemeinschaft“ durch zwei oder mehrere Erwachsene durch simple Eintragung beim Standesamt geschlossen oder wieder aufgelöst werden können. Einzige Voraussetzung ist lediglich ein „tatsächliches persönliches Näheverhältnis.“ Die Ausgestaltung von Rechten und Pflichten soll dann stufenweise erfolgen. Diese reichen von gegenseitigen Auskunfts- und Vertretungsrechten bis hin zu Pflege- und Unterhaltsleistungen.

Buschmann versichert, die Zukunftsfähigkeit der Ehe stehe nicht in Frage, sie passe jedoch nicht in jeden Lebenslauf. „Auch im Rahmen von Freundschaften und Wohngemeinschaften tragen Menschen Verantwortung füreinander, die sie rechtlich abgesichert sehen wollen“, behauptet er. Bereits im Februar kam Kritik – unter anderem von der Union, wo noch vereinzelte zuckende Relikte des einstigen christlichen Konservatismus in ihren letzten Zügen liegen, bevor auch sie vom Zeitgeist absorbiert werden. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindholz (CSU) sagte: „Damit schwächt die Ampel das durch unser Grundgesetz besonders geschützte Institut der Ehe, indem sie eine Art ‚kleine Ehe‘ mit weniger Bindungswirkung für die Partner eröffnet.“ Die Ampel öffne damit der Beliebigkeit Tür und Tor. Auch der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Günter Krings (CDU), verwies auf verfassungsrechtliche Bedenken zu einer „Ehe Light„. Wer ein „neues eheähnliches Rechtsinstitut“ einführen wolle, müsse auch dauerhafte Rechte und Pflichten definieren und ein umfassendes Scheidungsrecht entwickeln. Auch die katholische Kirche warnte vor einem Konkurrenzmodell zur Ehe.

Kulturmarxistische Reißbrettplanung

Dass die FDP sich einmal wieder mustergültig zum Handlanger von Grünen und SPD bei deren ewigem Kernanliegen der Zerstörung von Ehe und Familie macht, dürfte ein Mitgrund für ihren dramatischen Absturz bei den letzten beiden Landtagswahlen sein. Der größte Teil ihrer einstigen Wähler wird sie auch deshalb nicht mehr ernst nehmen, weil sie sich abseitigen und rein ideologischen Randthemen widmet – und den Liberalismus tagtäglich mehr verrät.

Gerade erst zeigte wieder eine INSA-Studie unter 10.000 Befragten – passenderweise anlässlich des diesjährigen Familientages – dass 62 Prozent der Kinder bei miteinander verheirateten Eltern aufwachsen. 79 Prozent nannten die Familie als „wichtigen Faktor” für ihr Glück (bei Erwachsenen mit Kindern waren es sogar 87 Prozent!), und immerhin noch 69 Prozent nannten die Familie als wichtigste Anlaufstelle in Krisensituationen. Solche Zahlen zeigen, wie weit sich eine perverse Aktivistenkaste mit ihren kulturmarxistischen Reißbrettplanungen zum neuen Menschen und zu neuen Lebenswirklichkeiten von eben den Lebensrealitäten entfernt hat. Die FDP hätte wahrlich Wichtigeres zu tun, als Geburtshelfer für absurde Alternativmodelle aus der linken Mottenkiste zu spielen.

+++ENDZEIT! Das Land des totalen IRRSINNS! ᴴᴰ

Brauerbund warnt vor Bierflaschen-Knappheit in Deutschland – droht uns jetzt der Bürgerkrieg?

Foto: Bierflaschen (über dts Nachrichtenagentur)

Die Deutschen sind sehr leidensfähig. Das beweisen sie mit jeder neuen Wahl, die die Grünen an die Macht spült und den Untergang dieses einst so stolzen Landes vorantreibt.

Doch irgendwann ist Schluss. Dann nämlich, wenn den Deutschen das Liebste genommen wird. Dann könnte es tatsächlich zum Bürgerkrieg, wenn nicht zur Revolution kommen:

Deutschlands Brauer warnen davor, dass in der warmen Jahreszeit nicht genug Bierflaschen zu Verfügung stehen. „Engpässe sehen wir spätestens im Sommer“, sagte Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutscher Brauer-Bunds, zu „Bild“ (Mittwochausgabe). Ein Grund seien vor allem die stark gestiegenen Kosten bei der energieintensiven Flaschenproduktion.

Die Lage sei „äußerst angespannt“. Zudem werde es aufgrund eines Lkw-Fahrermangels in der Logistikbranche schwieriger, die Lieferketten aufrechtzuerhalten. „Wer keine langfristigen Verträge hat, muss für neue Glasflaschen zurzeit 80 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr. Einigen Brauereien droht der Leerlauf, sie stehen vielleicht bald ohne Flaschen da“, so Eichele. Auch der Bundesverband Glasindustrie warnte, die Energiepreiskrise stelle die Branche vor „große Herausforderungen“. Die Energiekosten seien im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 500 Prozent gestiegen, sagte eine Verbandssprecherin.

Allein diese Kosten machten bis zu 20 Prozent der Betriebskosten der Glasindustrie aus. Der Vize-Chef des Brauereiverbands Berlin-Brandenburg, Stefan Fritsche, sagte, die Flaschenknappheit treffe vor allem kleine und mittelständische Brauereien. „Das bedroht die Vielfalt auf dem deutschen Biermarkt“, so Fritsche.

„Je heißer der Sommer, desto schwieriger kann die Situation werden“, so Brauerbund-Geschäftsführer Eichele. Verbraucher sollten Leergut möglichst schnell im Handel zurückgeben, um die Situation zu entspannen.

Bier in Plastikflaschen oder Papiertüten? Wahrscheinlich aber wird auch hier das Material knapp. Auf Schnaps umsteigen? Auch hier könnte die Flaschenknappheit den Bürgern den Rausch verderben.

Bleibt also nur Bier vom Faß, oder direkt durch den Schlauch einführen. Wenn nicht noch – dank Putin – Hopfen und Malz verloren gehen. (Mit Material von dts)

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