RBB (Bild: shutterstock.com/gallofilm)

Nach linksradikaler Hetze: RBB will Reporter wegen Somalia ist „Shithole-Country mit Steinzeitkultur“ feuern

Unglaublich: Nachdem ein RBB-Mitarbeiter das Herkunftsland des somalischen Macheten-Attentäters als das bezeichnete was es ist: Ein „Shithole-Country mit Steinzeitkultur“ kündigte der öffentlich-rechtlich Skandalselbstbedienungsladen RBB umgehend Konsequenzen an. Die Rassismus-Hetzjagd stimmte eine einschlägig bekannte linke „Aktivistin“ an.

Nach dem jüngsten Machetengemetzel, begangen durch einen 27-jährigen Somalier, der zwei Männer ermordete – den 35-jährigen Familienvater und Handwerkermeister Sascha K. erstach er und trennte im einen Unterarm ab, dem 20-jährigen Maler Jonas rammte er unter „Allahu Akbar“- Rufen das Messer mehrmals in den Leib und verletzte eine weitere Person in einem Drogeriemarkt schwer –  meldet sich Jan A. Karon auf Twitter zu Wort.

Der Reporter, der zur Produktionsfirma des öffentlich rechtlichen Rundfunks RBB gehört, die die „Schattenwelten“-Serie gedreht hat, ist über die brutale Gewalt des Migranten maximal entsetzt, zudem die Bluttat nur 800 Meter entfernt von dem Ort geschah, an dem der RRB-Mitarbeiter aufgewachsen ist.

Auf Twitter postete Karon die mehr als richtige Feststellung, dass Somalia, das Herkunftsland des Merkel-Gastes, eine „Shithole-Country mit Steinzeitkultur“ sei.

Das wiederum rief eine einschlägig bekannte „Aktivistin“ auf den Plan. Die hochaktive, linksradikale „afrodeutsche“ Jasmina Kuhnke teilte Karon´s Tweet, um ihm Volksverhetzung zu unterstellen und vom RBB Konsequenzen gegen den 30jährigen einzufordern. Kuhnke – auf dem linken Wahrheitsportal Wikipedia wird sie als „eine deutsche Comedy- und Buchautorin sowie Social-Media-Aktivistin des Antirassismus“ beschrieben – drückte ihre „afrodeutsche“ unbedeutende Person im vergangenen dadurch in die Öffentlichkeit, dass sich laut krakeelend ihren Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse abgesagt, weil dort auch „rechte Verlage“ ausstellen durften.

Wie nicht anders zu erwarten, folgte der öffentlich-rechtlich Skandalselbstbedienungsladen RBB dem Aufruf der Denunziantin willig und zeitnah. „Wir verstehen und teilen die Kritik an den Äußerungen“, heißt es in einem Tweet. Man sei mit der Produktionsfirma „im Gespräch über mögliche Konsequenzen“. Man verurteile „jegliche Form von Rassismus“.

Beifall und Jubelrufe für das Denunziantenstück aus der immer selben Ecke:

Maïmouna Obot– offensichtlich so eine Gestalt wie ihre Heldin Kuhnke – Obot bezeichnet sich als „Theologin – Juristin – Menschenrechtlerin – Schriftstellerin“ – schreibt: „Macht mir Angst, wie viele sich hier rassistisch zu Wort melden. Die scheinen zu wissen, daß es keine Folgen haben wird. Gut, daß Du das outgecalled hast!“

Jan A. Karon, gebürtiger Pole, ließ sich indes weder von der linksradikalen „Afrodeutschen“ noch ihrer Gefolgschaft, die ebenfalls nach Rache ruft, nicht einschüchtern. Bevor der RBB dem gebürtigen Polen öffentlich ein Ende der Zusammenarbeit ankündigte, twitterte er:

Julia Ruhs vom Bayerischen Rundfunk stellt sich hinter Karon und klärt über die Denunziantin Kuhnke auf:

(SB)

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