Mateschitz (Bild: shutterstock.com/Von Ev. Safronov)

Red-Bull-Chef schenkte zum Abschied jedem Mitarbeiter 3.000 Euro

Der in linken Mainstreammedien diffamierte Kämpfer für Meinungsfreiheit, Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz – selbst nach seinem Tod machten die „Hetzer“ nicht Halt – schenkte zum Abschied jedem seiner  Mitarbeiter 3.000 Euro steuerfrei. So sind sie, die „Meinungsnazis“ und bösen, bösen Unternehmer.

Tausende Red-Bull-Mitarbeiter hatten mit der Überweisung ihres Oktobergehalts eine Prämie von 3.000 Euro auf ihrem Konto. Und dies steuerfrei. Die Zahlung veranlasste der Ende Oktober verstorbene Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz noch vor seinem Tod.

Bei der Prämie geht es um Beschlüsse der österreichischen Bundesregierung, die im Zuge der Maßnahmen gegen die Teuerung den Betrieben die Möglichkeit bot, bis zu 3.000 Euro Prämie an die Mitarbeiter zu überweisen. Die Prämie wurde auch von anderen Unternehmen genutzt, allerdings selten – wie Mateschitz im vollen Ausmaß.

Im offiziellen Statement von Red Bull heißt es dazu: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Interna aus dem Unternehmen nicht öffentlich kommentieren.“ Immerhin wurde bestätigt, dass „wir von den gesetzlichen Möglichkeiten in dieser Hinsicht Gebrauch gemacht haben“.

„In dieser Woche haben milde Temperaturen offenbar dafür gesorgt, dass zahlreiche Schmeißfliegen und ähnliches Getier noch einmal aus ihren Löchern gekrochen sind und in der Herbstsonne ihren schädlichen Dreck abgesondert haben.“ Mit diesen Worten leitete Ferdinand Wegscheider, Intendant von Servus TV – der Sender gehört zu Red Bull Media House GmbH und wurde von Mateschitz als Reaktion auf die links-grüne Medienberichterstattung gegründet – seinen vergangenen Wochenkommentar „Der Wegscheider“ ein.  „Frustrierte Schreiberlinge“, wie Wegscheider jene Gestalten nennt, die selbst nach dem Tod des Ausnahmeunternehmers nicht mit ihrem Hass auf den großen Förderer des Sports und mutigen Vordenkers aufhören konnten.
So Andreas Ruether, der in seinem „Tagesschau-Nachruf“ auf Dietrich Mateschitz nachfolgende Gülle verspritzte: „In der Kritik stand auch Servus-TV, der Fernsehsender der Red Bull Media House GmbH. Denn hier wurde Rechtspopulisten und Corona-Leugnern eine Plattform geboten.“
Was Mateschitz tatsächlich antrieb:

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