WM-Botschafter Khalid Salam im Interview (Bild: Screenshot ZDF)

Huch, die meinen es ernst! ZDF-Interview abgebrochen: Katar WM-Botschafter hetzt über Schwule

Ganz im islamischen Stil hetzte ein offizieller Botschafter der Weltmeisterschaft in Katar bei einem ZDF-Interview über Schwule. So schlimm war die islamische Hetzerei, dass das Interview abgebrochen wurde. Nur nochmals zur Erinnerung: Vor fünf Monaten buckelte Habeck mit einer ganz besonders tiefen Verbeugung vor dem katarischen Regime herum und war stolz wie Bolle über einen – dann doch nicht zustande gekommenen – Gasdeal.

Ein offizieller Botschafter der Weltmeisterschaft in Katar, der frühere Fußballer Khalid Salman, bezeichnet Homosexualität bei den Dreharbeiten zu einer ZDF-Doku mit dem gewichtigen Titel „Geheimsache Katar“ als „geistigen Schaden“. Er habe Probleme damit, wenn Kinder Schwule sähen. Kinder würden dann etwas lernen, was nicht gut sei. In Salmans Augen sei Schwulsein „haram“. Das heißt im Islam: verboten, weiß der Focus dazu zu berichten.

Anscheinend sind die islamischen Praktiken im Umgang mit Homosexuellen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht bekannt. Es traf die ZDF-Truppe offensichtlich völlig unvorbereitet, dass homosexuelle Handlungen in Katar verboten sind und mit bis zu sieben Jahren Haft bestraft werden. Nach islamischem „Recht“ ist sogar Auspeitschen und die Verhängung der Todesstrafe möglich. Was immer sich auch das mutmaßlich woke, islamfreundliche ZDF-Team als Antwort erwartet hat, wenn ein wahhabitischer Hardcore-Moslem nach seiner Einstellung zu Schwulen gefragt wird – die ZDF-Truppe zeigte sich tief geschockt und brach das Interview ab.

An dieser Stelle sei kurz nochmals an Robert Habeck erinnert. Vor fünf Monaten buckelte der grüne Kinderbuchautor vor den islamischen Wüstenherren Katars um dann zu vermelden, dass  – „großartigerweise“ – eine langfristige Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und dem muslimischen Menschenschinderland herausgekommen sei. Mehr noch: Katar sei sogar langfristig offen für erneuerbare Energien und mehr Klimaschutz, so die grünen, ekelhafte Jubelgesänge. Jetzt ist klar: Der groß angekündigte Gasdeal aus dem Schwulenhasser-Katar bleibt aus. Keines der deutschen Energie-Unternehmen hat bislang einen Deal mit Lieferanten aus dem Golfstaat geschlossen.

Und wenn man schon am sich erinnern ist: Gleich noch eine Gedenkpause für Habecks grünen Genossen Özedmir:  „Wir Grünen unterscheiden nicht zwischen guten und schlechten Diktatoren, wie es uns gerade gefällt.“

(SB)

 

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