Digitale Rundum-Kontrolle (Symbolbild:Imago/imagebroker)

G20 ebnen globaler Totalüberwachung den Weg: Reisen nur noch mit digitalem Gesundheitspass möglich

Auf dem G20-Gipfel auf Bali haben die mächtigsten Staaten der Welt sich auf eine neue Form nie gesehener gesundheitlicher Bevormundung geeinigt: Unter Punkt 23 der Gipfelerklärung heißt es: „Wir erkennen die Bedeutung von gemeinsamen technischen Standards und Überprüfungsmethoden im Rahmen der IHR (2005) zur Erleichterung des nahtlosen internationalen Reiseverkehrs, der Interoperabilität und der Anerkennung von digitalen Lösungen und nicht-digitalen Lösungen, einschließlich des Nachweises von Impfungen, an.“ Daher unterstütze man „die Fortsetzung des internationalen Dialogs und die Zusammenarbeit bei der Einrichtung vertrauenswürdiger globaler digitaler Gesundheitsnetze als Teil der Bemühungen um eine bessere Prävention und Reaktion auf künftige Pandemien, die den Erfolg der bestehenden Standards und digitalen COVID-19-Zertifikate nutzen und darauf aufzubauen.“ Konkret heißt das, dass internationales Reisen in der „nächsten Pandemie“ nur noch mit einem QR-Impfweltpass möglich sein wird.

Die G20 stimmten auf dem Gipfel dem Vorschlag des indonesischen Gesundheitsministers zu, dass nur noch „ordnungsgemäß“ geimpfte oder getestete Personen reisen dürfen. Als Fazit aus Corona-Pandemie wollen die Weltlenker erkannt haben, dass sich „die Transformation des digitalen Ökosystems und der digitalen Wirtschaft beschleunigt“. Deshalb wolle man  die Bedeutung „der digitalen Transformation“ anerkennen, um die „Sustainable Development Goals (SDGs)“ der UN-Agenda 2030, zur „nachhaltigen Entwicklung“ zu „erreichen“.

„Klimaflüchtlinge“ und „Schutzsuchende“ können weiter ganz ohne Pass einwandern, alle anderen brauchen Reise- und Gesundheitspass

Einklang mit dieser UN-Agenda  „erkennt“ man „qualitativ hochwertige digitale Konnektivität“ und die „Bedeutung politischer Maßnahmen zur Schaffung einer förderlichen, inklusiven, offenen, fairen und nichtdiskriminierenden digitale Wirtschaft zu schaffen, die die Anwendung neuer Technologien fördert“, an.

Nicht betroffen von der Neuregelung sind natürlich (Wirtschafts-)Migranten, die als „Klima-Flüchtlinge“ oder selbstbehauptete Asylanten und sogenannte „Kriegsflüchtlinge“ vom UN-bestätigten angeblichen „Grundrecht auf Migration“ Gebrauch machen und mit dem Ziel unterwegs sind, die Sozialsysteme der reichen, weißen, „postkolonialen“ westlichen Industriestaaten zu schwächen und dort für die ersehnte Bevölkerungssubstitution zu sorgen: Sie brauchen nicht nur keinen Gesundheitspass, sondern weiterhin – wie in Deutschland täglich vielhundertfach zu beobachten – überhaupt keine Papiere, und hier sind dann aktiver Grenzschutz oder gar Push-Backs natürlich „menschenunwürdig“. Wer jedoch nicht per One-way-Ticket mit dem Ziel wirtschaftlicher lebenslanger Vollversorgung einwander, sondern nur touristisch oder geschäftlich befristet irgendwohin einreisen will, den trifft die digitale G20-Gesundheitspassüberwachung selbstverständlich.

Etappensieg zum Great Reset – ganz im Sinne Schwabs

Hinter diesem verklausulierten Gerede verbirgt sich nichts anderes als die Absicht, einen weiteren Schritt zum gläsernen Bürger zu machen. Corona war dafür nur ein willkommener Testlauf und liefert nun zugleich den Vorwand dafür. Bereits im Februar hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Telekom-Tochter mit der Entwicklung einheitlicher Impfzertifikate beauftragt, die „die  Überprüfung von QR-Codes auf elektronischen Impfnachweisen über Ländergrenzen hinweg“ ermöglichen sollen. Der indonesische Gesundheitsminister erklärt diese Woche, dass man diese Pläne auf der nächsten WHO-Versammlung weiter vorantreiben werde. Jetzt versteht man auch, warum Klaus Schwab, der selbstverständlich ebenfalls in Bali vor Ort war, auf Fotos so so enthusiastisch wirkte: Was hier beschlossen wurde bzw. für die Zukunft noch weiter vorgesehen ist, sind wesentliche Elemente seines „Great Reset“, für das die Corona-„Pandemie” Anlass und Auftakt bildete.

Was konkrete, echte Gesundheitsfragen und alarmierende Fehlentwicklungen anbelangt, schwiegen sich die G20 selbstredend aus. Das weitgehende Scheitern der Impfkampagnen war natürlich kein Thema auf dem Gipfel. Dies hätte ein peinliches Eingeständnis der globalen Polit-Elite bedeutet, dass diese sich schon allein aus Karrieregründen nicht leisten kann. Dass die Corona-Impfstoffe viel zu früh auf den Markt geworfen wurden, sie weder vor Ansteckung noch Weitergabe des Virus schützen, dafür aber katastrophale Nebenwirkungen nach sich ziehen, wird wohl niemals offiziell eingeräumt werden.

Impfterror geht weiter – diesmal im globalen Süden

Stattdessen setzt man weiterhin auf die mRNA-Impfstoffe. Damit will man nun den vor allem den globalen Süden beglücken, wo die Impfbereitschaft am geringsten ist. Die Kapazität zur Herstellung von „Gesundheitsprodukten“ soll lokal und regional erweitert werden, um den „Zugang zu Impfungen“ zu erleichtern. Das bedeutet, dass man vor allem auch Afrika die europäisch-amerikanischen Vakzine aufzwingen will, was weitere Milliardengewinne für die Pharmakonzerne bedeutet.

Zwar sind die Gipfel-Beschlüsse rechtlich nicht bindend, allerdings werden ca. 60-80 Prozent davon umgesetzt. Man muss also davon ausgehen, dass der mit Corona begonnene Irrweg unerbittlich fortgesetzt wird. Wer sich staatlichem Gesundheitsdruck widersetzt, wird in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und auch in Zukunft wieder zum asozialen Menschenfeind erklärt werden. (DM)

Themen

AfD
Brisant
Corona
Deutschland
Gender
EU
Islam
Corona
Energie
Medienkritik
Aktuelles
Deutschland
Satire
Ukraine
Politik
Container (Bild: shutterstock.com/Von MOLPIX)
Wirtschaft