Louis Klamroth (Bild: IMAGO / Sven Simon)

Klamroth verschwieg dem WDR Liebesbeziehung zu Klima-Ikone Luisa Neubauer

Der Transparenz-Boy und zukünftige „hart-aber-fair“-Moderator Louis Klamroth scheint es mit besagter Transparenz doch nicht so wichtig zu nehmen. Denn: Beim Einstellungsgespräch verschwieg er offensichtlich dem WDR seine Beziehung zu Klima-Hüpfer-Ikone und Grünen-Politikerin Luisa Neubauer.

„Da ich mit einer Person des öffentlichen Lebens zusammen bin, hat das Publikum aus meiner Sicht einen Anspruch darauf, das zu wissen. Deshalb ist es mir wichtig, an der Stelle transparent zu sein.” So das Lippenbekenntnis des aufgehenden Sterns am öffentlich-rechtlichen Moderatorenhimmel, der bislang eher mäßig bekannte Louis Klamroth. Sein Transparenzgehabe bezieht sich auf die Liebesbeziehung mit der Klima-Hüpfer-Vortänzerin und deutschen Ersatz-Greta, dem Reemtsma-Spross Luisa Neubauer.

Wie es scheint, hat der Neubauer-Beglücker Klamroth aber beim Einstellungsgespräch mit dem Brötchengeber WDR das klitzekleine, links-grüne Detail verschwiegen. Auf Anfrage von pleiteticker.de schreibt ein ARD-Sprecher: „Das Privatleben von Herrn Klamroth war in den Gesprächen zwischen ihm und dem WDR vor Bekanntgabe der Zusammenarbeit kein Thema“. Über seine jetzt öffentlich gemachte Beziehung mit der Klima-Hysterikerin Neubauer habe Klamroth den WDR „Ende August“ informiert. Der Zeitpunkt wirft Fragen hinsichtlich Klamroths Transparenz auf. Die Personalie Klamroths, so stellt pleiteticker.de fest, der ab Januar 2023 die Moderation der „meinungsbildenen“ Plapperrunde „hart aber fair“ übernehmen wird, wurde am 17. August öffentlich gemacht. Also erst wenige Tage, bevor Klamroth die Beziehung zu Neubauer an seinen künftigen Arbeitgeber herantrug. Sprich: Zum  Zeitpunkt der öffentlichen Bekanntgabe waren Klamroth und Neubauer bereits ein Paar, ohne, dass der WDR davon wusste. Klima-Luisa hat nachweislich bereits im Februar 2021 kundgetan, einen Freund zu haben. Anfragen aus den Mainstreammedien, doch damit herauszurücken, wer ihr Loverboy ist, lehnte Neubauer eben so ab, wie Klamroth, der nicht mitteilen wollte, wer seine Herzensdame ist.

Die Frage, ob der Zwangsbeitragsladen WDR – in Anbetracht der unzähligen Skandale – Klamroth auch dann zum hart-aber-fair-Moderator gemacht hätte,  wenn dem Sender bekannt gewesen wäre, dass er und die „Fridays-for-Future”-Hupfdohle mit Grünen-Parteibuch Neubauer ein Paar sind, bleibt offen. Klar ist, dass sein Geplapper: „Journalistische Unabhängigkeit ist mein Grundsatz. Darauf können sich meine Zuschauerinnen und Zuschauer immer verlassen“, getrost im links-grünen Mülleimer verschwinden kann.

Ebenso wie die Antwort der ARD auf die Anfrage von pleiteticker.de: Ein möglicher Interessenkonflikten scheint beim WDR nicht denkbar. Im Falle von Louis Klamroth gelte- wie bei allen anderen Moderatoren politischer Sendungen die journalistischen Standards, für die die ARD in besonderer Weise stehe: „Unabhängigkeit, Objektivität, Überparteilichkeit“. Man freue sich, mit „Louis Klamroth für ,hart aber fair‘ einen Vollprofi gewonnen zu haben, der das journalistische Handwerk souverän beherrscht – ganz in der Tradition von ,hart aber fair‘: kritisch, mutig und vorurteilsfrei.“ (SB)

Themen

AfD
Brisant
Aktuelles
Deutschland
Gender
International
Islam
Justiz
Deutschland
Brisant
Dunja Hayali (Bild: shutterstock.com/Von Markus Wissmann)
Medienkritik
Migration
Satire
Aktuelles
Politik
Klima