Massenmigration: Deutsche Staatsbürger von morgen (Bild: shutterstock.com/Von photofilippo66)

Sogar in den USA hat man erkannt: Deutschland Migrationspolitik ist Deutschlands Untergang

Bereits 2019, noch während der Spätphase von Merkels 16-jähriger Deutschlandszerstörungsorgie, hatte das weltrenommierte US-Blatt „Wall Street Journal” (WSJ) konstatiert, dass Deutschland „die dümmste Energiepolitik der Welt“ betreibe. Wie richtig das Blatt mit seiner Einschätzung lag (die auch vom damaligen US-Präsidenten Trump geteilt wurde, wofür sich dieser in der UN-Hauptversammlung von einem dümmlich grinsenden Heiko Maas samt Generation auslachen lassen musste), erleben die Deutschen derzeit auf bittere Weise.

Diese Woche kommt das WSJ nun zu einer ähnlichen Bewertung, was die deutsche Migrationspolitik anbelangt – doch auch diesmal will in Deutschland niemand der heilsamen transatlantischen Fremdeinschätzung folgen, weshalb das Land auch hier früher oder später einen Preis zahlen wird, der noch um etliches höher ausfallen wird als alles, was uns derzeit schon in Sachen Problemzuwanderung und ihre Folgen zu schaffen macht. In den USA, selbst ein Land, das auf eine erfolgreiche Immigrationspolitik zurückblicken kann, ist man nur noch fassungslos über die katastrophale Nicht- bzw. Fehlsteuerung der Migration nach Deutschland.  Was jedem denkenden Menschen nicht erst seit Angela Merkels wahnhafter Grenzöffnung von 2015 bekannt ist, wird nun auch in aller wünschenswerten Deutlichkeit in einer führenden US-Publikation herausgearbeitet.

Unfassbare Fehlentwicklungen

Die zahllosen Migranten, die Deutschland ins Land lasse, würden den Fachkräftemangel nicht nur nicht ansatzweise lindern, sondern auch noch „die Reihen der Sozialhilfeempfänger füllen oder die Kriminalstatistik ankurbeln“, wo diese ohnehin bereit überproportional vertreten sind, stellt das WSJ schonungslos fest. Die Regierung habe keinen Plan und auch kein Interesse, dies zu ändern. Fortbildungsmaßnahmen würden nur schwerfällig vorangetrieben, für Sprach-und Integrationskurse gebe es lange Wartezeiten. Doch selbst nach deren formaler Absolvierung würde es vielen Migranten schwer fallen, eine Arbeitsstelle zu finden.

So suche etwa die Deutsche Bahn händeringend nach Mitarbeitern, um die Lücken zu finden, die durch ausscheidende deutsche Bedienstete entstünde. Etwa ein Viertel der Neueinstellungen käme inzwischen aus dem Ausland, aber bezeichnenderweise nur 3,5 Prozent aus Flüchtlingsländern wie Syrien oder der Ukraine – obwohl die Hauptzuwanderung ausgerechnet aus diesen Ländern erfolge und pauschal immer wieder unter Verweis auf Fachkräftemangel oder Rentensicherung als nutzbringend mitlegitimiert werde. Eine Bahn-Angestellte erklärte, obwohl man mit 3.200 Geflüchteten gesprochen habe, seien am Ende nur 73 aus der Ukraine eingestellt worden. So wie bei der Bahn ergeht es vielen Firmen: Die Hälfte aller deutschen Unternehmen würde ihre Tätigkeit inzwischen wegen Personalmangels reduzieren oder ins Ausland verlegen, heißt es weiter.

Mehr im Ausland geborene Menschen in Deutschland als sogar in den USA

Über Jahre hinweg seien Massen an Ausländern, die „vergleichbar mit den Einwohnerzahlen großer Metropolen“ seien, nach Deutschland gekommen: Mittlerweile sei jeder Sechste in Deutschland Lebende im Ausland geboren. In den USA, als Land der Einwanderer, gilt dies für jeden siebten Menschen (!). Doch ganz anders als die USA sei Deutschland offenbar unfähig, Arbeitsplätze für seine Zuwanderer zu finden – und das, obwohl es in den nächsten elf Jahren sieben Millionen zusätzliche offene Stellen geben werde, die durch Verrentungen entstünden. Die Migranten könnten den Jahresbedarf von 400.000 ausgebildeten Arbeitskräften nicht einmal rechnerisch decken – wenn sie dazu qualifiziert oder zumindest ansatzweise brauchbar wären. Das ist jedoch nicht der Fall, weil ein überwiegend bildungsfernes, teils sogar anaphabetisches Prekariat einwandert. So übt lediglich ein Drittel der rund 800.000 arbeitsfähigen Syrer und Afghanen in Deutschland eine steuerpflichtige Tätigkeit aus, die meisten davon im Niedriglohnsegment.

Dazu passt, dass generell nur rund zehn Prozent der Migranten nach Deutschland kommen, um hier direkt eine Arbeit aufzunehmen. In Kanada, ebenfalls einem allzu „liberalen” Fluchtzielland, seien es immerhin rund 33 Prozent, gibt das  WSJ zu bedenken. Die Arbeitslosenquote bei Ausländern liege bei ca. 12 Prozent, bei Deutschen nur bei 5 Prozent. Das WSJ informiert seine Leser auch darüber, dass allein in der ersten Jahreshälfte über eine Million Menschen und damit mehr als auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise von 2015 gekommen seien. Insgesamt stelle die deutsche Zuwanderungspolitik eine kontraproduktive, eigenschädliche Negativselektion dar, weil genau die falschen kommen.

Kipp-Punkt erreicht oder überschritten

Was die Politik der Ampel-Regierung betrifft, ist das WSJ pessimistisch – oder vielmehr schonungslos nüchtern-realistisch: Deutschland werde „wahrscheinlich weiterhin viele Asylbewerber aufnehmen, die es nicht beschäftigen kann“. Das Blatt hätte auch noch hinzufügen können, dass das Bürgergeld der Ampel-Koalition auch noch den allerletzten Anreiz zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit abtötet, die deutschen Sozialsysteme der Hauptgrund für die millionenfache Massenmigration sind und die zahllosen Verbrechen, die durch Migranten begangen werden, von Politik und den meisten Medien systematisch verschwiegen oder bagatellisiert werden. Dies hätte den eindrücklichen Bericht über deutsche Zustände abgerundet, der in einem deutschen Mainstream-Medium völlig undenkbar wäre.

Die Lage ist jedoch inzwischen so desaströs, dass sie jeder Beschreibung spottet. Deshalb trauen sich nun doch auch Experten und Politiker aus der Deckung, die die Migrationskatastrophe klar beim Namen nennen: So warnt Stefan Heck von der CDU, dass sich Deutschland bei einer jährlichen Zuwanderung von 400.000 Migranten einem gefährlichen „Kipp-Punkt” annähere: Wenn der überwiegende Bevölkerungsteil einen Migrationshintergrund habe, dann „wird sich unser Land erheblich verändern“, so Heck vielsagend. Es dürfe deshalb keinen „kulturellen Rabatt” mehr für Migranten „auf die Regeln unseres Rechtsstaates und unsere Werte geben“. Sein Parteikollege Christoph de Vries erklärte ebenfalls, dass Deutschland die ultimative Überforderung drohe. Integration sei „eine Frage der Zahl und der kulturellen Nähe“. Daher sei ratsam, dass sich „Deutschland bei der Fachkräfteanwerbung auf Menschen aus den Teilen der Welt konzentriert, die die unsere Grundwerte teilen“.

Merkels perverses Erbe

Was allerdings keiner der beiden Politiker erwähnte: Es war ihre eigene Partei war, die unter Angela Merkel 2015 den „Willkommens”-Irrsinn losgetreten hat, unter dessen Spätfolgen – verbunden mit seither ungebrochener und immer neuer Massenzuwanderung in die Sozialsysteme – Deutschland nun zusammenbricht. Der Migrationsforscher Stefan Luft sieht den von Heck genannten „Kipp-Punkt” dann erreicht, wenn Migranten ihre Parallelgesellschaften vollauf etabliert hätten, wenn sie etwa also alle „Besuche bei Arzt oder Anwalt, Einkäufe im Supermarkt oder beim Metzger, Erledigungen im Reisebüro oder beim Versicherungsmakler in Armenvierteln deutscher Großstädte in deren Muttersprache“ verrichten können, ohne überhaupt noch Deutsch sprechen zu müssen. Wenn die heimische Sprache endgültig nicht mehr gebraucht und gesprochen werde, dann falle, so Luft, „jeglicher Integrationsdruck weg. In diesen Stadtvierteln beginnt die Alphabetisierung der Migrantenkinder in der deutschen Sprache faktisch erst mit der fünften Klasse“, sagte er weiter.

Auch der Chef der Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, prophezeit: „Wenn erst einmal der Point of no Return erreicht ist, werden die sich Folgen für die innere Sicherheit völlig unkalkulierbar entwickeln.” Dieser Point of no Return ist aus Sicht vieler politischer Beobachter jedoch schon längst überschritten.

Point of no Return

Dies vor allem, weil die Zustände, vor denen hier gewarnt wird, vielerorts längst erreicht sind. In „ethnisch homogenen“, von Deutschen befreiten Vierteln sorgen Großfamilien für Sicherheit, statt Steuern wird Schutzgeld bezahlt, statt deutscher Gerichte werden islamische Friedensrichter anerkannt, und kulturelles und soziales Leben findet in den und um die Moscheen oder in „Kulturvereinen“ statt.

Die Ampel-Regierung tut zudem alles, um diese Verhältnisse der Gegengesellschaft noch zu verschlimmern, indem sie nicht nur illegale Massenmigration weiterhin zulässt, sondern den Straftatbestand illegaler Einreise faktisch abschafft. Im Gegenteil soll einfach jeder binnen weniger Jahre zum „Passdeutschen“ erklärt werden. Diese in der Geschichte wohl beispiellose Selbstzerstörungstrip einer einstigen großen Kulturnation ist in seiner Tragweite nun auch in den USA erkannt worden herumgesprochen. Doch alle warnenden Worte, wohlmeinende Kritik und konstruktiven Gegenvorschläge sind in den Wind gesprochen. Gegen die geballte Verbohrtheit einer degenerierten, unqualifizierten und ideologisch verbohrten Kaste von Politikerdilettanten und ihre medialen Domestiken ist nichts mehr auszurichten. Und deshalb ist der „Kipp-Punkt” schon längst überschritten. Die katastrophalen Veränderungen in Deutschland sind nicht mehr rückgängig zu machen. (DM)

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