Bettina Jarasch (Foto:Imago/tagesspiegel)

Irre: Grüne bilden komplett Ahnungslose zu Wahlkampfhelfern aus

In nur wenigen Wochen, am 12. Februar, wird die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin wegen kompletter links-grüner Bananenstaat-Stümperei wiederholt. Nachdem den Grünen in Berlin um Prozentpunkte bangen müssen, werden nun hastig komplett Ahnungslose zum Wahlkampf ausgebildet, die nur grüne Worthülsen von sich geben sollen.

Die grüne Verkehrssenatorin Bettina Jarasch ist mehr als nur angenervt davon, dass sie nun nochmals in den Wahlkampf ziehen und um den  den Einzug ins Rote Rathaus kämpfen muss.  „Das ist alles ein riesiger Aufriss. Das ganze Team war so froh, dass die Wahl vorbei ist, und jetzt müssen wir schon wieder ran”, so das grüne Gejammer. Damit möglichst viele Berliner bei der nächsten Wahl auch ihr Kreuzchen wieder bei den Grünen machen, müssen Wahlkämpfer rekrutiert und ausgebildet werden. Denn: offensichtlich gibt es nicht genügend Überzeugungstäter. Die Grünen bringen laut einer Recherche der Berliner Zeitung in Trainingseinheiten “ein paar Ahnungslosen das Sprechen bei”.

So werden die Kursteilnehmer im Kreis positioniert, wo immer zwei Personen sich gegenüberstehen und den Anweisungen de Trainers folgend, jeweils in 60 Sekunden ihrem Gegenüber davon erzählen sollen, wieso er die Grünen wählt und für diese Partei im Wahlkampf aktiv ist. Dabei wird das Totschlagargument “Klimaschutz” von innen nach außen gestülpt. Dann geht es um den Haustürwahlkampf. Situationen am Straßenstand werden simuliert. Die Anweisung des Trainer zum Gesprächsverlauf: Immer über den Klimaschutz sprechen und das Gespräch mit „das weiß ich nicht, aber Klimaschutz ist mir wichtig“ beenden. Letztlich gehe es in diesem Wahlkampf nicht darum, neue Wähler zu gewinnen, sondern die bereits vorhandene „grüne Basis zu aktivieren“.

Sollten kritische Fragen auftauchen, dann die Worthülse verwenden, dass man selbst nicht so tief in der Debatte drin sei, aber Frau Jarasch sich zumindest in Berlin für den Klimaschutz einsetzten möchte.“ Die Unterhaltung solle am besten in eine positive Richtung gedreht werden, weg von den sich festklebenden Klima-Terroristen und hin zu den lieben, friedlichen Klimaschutz-Grünen.

Nachdem die vermeidlichen grünen Wahlkämpfer selbst weder über Argumente noch ausreichend viel Überzeugung verfügen, wird diesen nahegelegt, sogenannte  Argumentationskarten zu studieren. In den PDF-Dateien findet der Grünen-Wahlkämpfer dann – immer gleich gegliedert: Erst wird die grüne Kernbotschaft in Bezug auf das jeweilige Thema- danach die grünen Erfolge und weitere Ziele, die in Zukunft erreicht werden sollen.

Abschluss im Wahlkampfcamp: Das Einüben der „Kritik an der Konkurrenz“ . Dabei soll zum Beispiel die CDU als  „Männerverein, der ideologisch immer noch im Kalten Krieg lebt“ beschrieben werden.

Nach rund zwei Stunden ist die grüne Trainingseinheit dann auch beendet. Die mit Worthülsen vollgestopften Ahnungslosen sind sich aber nun sicher, dass die Grünen in Berlin die richtigen Ziele verfolgen und die grüne Autohasserfunktionärin, aus großbürgerlichen Verhältnis stammende Bettina Jarasch ihr Vater ist der Augsburger Papiergroßhändler Helmut Hartmann – voll und ganz hinter dem Wahlkampfmotto: „Berlin: grün und gerecht” steht. Denn sollten es die herbeitrainierten grünen Wahlkampfhelferlein nicht richten, dass die mit einem Philosophie, Politik- und Literaturwissenschaftsstudium qualifizierte Jarasch wieder ins Rote Rathaus einzieht, dann kommen ihr mutmaßlich ihre hervorragenden Kontakte zur Presse zur Hilfe, ist Jarasch doch mit dem Journalisten Oliver Jarasch verheiratet, der wiederum Abteilungsleiter beim rbb ist. Zudem hatte Jarasch immer schon ein klares Berufsziel, wollte sie doch seit jüngster Jugend  Indianerhäuptling werden. Im links-grünen Shithole Berlin ist alles möglich. (SB)

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