"Schutzsuchende" in Deutschland (Symbolbild: Shutterstock)

Wohnungseinbrüche, Belästigungen, Gewaltexzesse: Bayerische Gemeinde hat genug von der „Willkommenskultur”

Ganz langsam und in kleinem Rahmen scheint sich endlich Widerstand gegen den Migrationswahnsinn zu regen, der Deutschland seit über sieben Jahren buchstäblich heimsucht. Immer mehr Kommunen sind am Limit; die Klarstellung des Bautzener Landrats von Dezember, nicht länger hinzunehmen, dass Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung gegen die von Asylbewerbern ausgespielt werden, hatte noch einen Shitstorm ausgelöst, doch selbiger konnte andere Kommunalchefs nicht abhalten, ebenfalls deutliche Worte zu finden für die destruktive Zuwanderungspolitik der Ampel, deren Folgen sie nicht länger mittragen wollen.

So ist nun auch das bayerische 650-Eimwohner Dorf Peutenhausen  mit seiner lange gepflegten Willkommenskultur am Ende. Seit 2015 habe man, so Bürgermeister Alfred Lengler, „mehrere Hundert Flüchtlinge aufgenommen“. Seit 2021 löste sich der aus 25 Freiwilligen bestehende Helferkreis jedoch nach und nach auf, weil das Dorf keinerlei Unterstützung mehr von den Behörden erhielt – und sich, wie so viele deutsche Städte und Gemeinden – mit den Folgen der unregulierten Migration überfordert und alleingelassen fühlte (sogar viele von jenen, die sich noch vor kurzem naiv zu „sicheren Häfen“ erklärt hatten).

„Endgültig vorbei“

Das Fass zum Überlaufen brachten in Peutenhausen dann mehre „Vorfälle” der Art, die man mittlerweile aus dem gesamten Bundesgebiet kennt: Wie Feuerwehrkommandant Thomas Tyroller berichtet, zog 2022 eine Roma-Familie aus der Ukraine in ein Flüchtlingsheim ein, deren Sprössling sich umgehend auf Diebestour begab und fünf Wohnungseinbrüche in einer Woche verübte – auch bei Tyroller selbst. Im Dezember störten dann zwei betrunkene Afghanen eine Trauerfeier in der Dorfkirche. Ältere Frauen seien sexuell belästigt, an den Kleidern gezogen und eine sogar ins Ohr gebissen worden. „Ab da war’s endgültig vorbei. Wenn man Gast ist, soll man sich auch wie ein Gast aufführen. Und nicht wie ein Idiot“, so Tyroller. Selbst die weltoffensten und tolerantesten Christen und Gutmenschen haben anscheinend eine Schmerzgrenze.

Auch sonst habe es stets „vor allem Ärger” mit den Migranten gegeben, die keinen Willen zur Anpassung, „Integration“ oder auch nur Spracherwerb zeigten. Derzeit leben rund 50 Syrer, Afghanen und Jemeniten laut Bürgermeister Lengler in einer Unterkunft. Der mit der untragbaren Situation überforderte Bürgermeister klagt: „Wir als kleine Gemeinde wurden über Gebühr strapaziert“. Es fehle an Helfern, zudem bekäme er fast nur junge Männer zugewiesen, „die irgendwann verrückt spielen“. Kein Wunder: Außerhalb der Framing-Zerrbilder in „Tagesschau“ & Co. existieren die „Frauen und Kinder“ ja auch fast nie. Hilfsgesuche beim Innenministerium, der oberbayerischen Regierung und beim Landkreis stießen auf taube Ohren.

Die Schuldigkeit getan

Nun zieht das Dorf die Reißleine: Zum 31. Dezember 2023 und 31. März 2024 hat Lengler dem Landratsamt den Mietvertrag für zwei Migrantenunterkünfte gekündigt. Dies geschah ursprünglich sogar fristlos, was  aber nicht akzeptiert wurde; nun werden sie regulär nach Kündigungsfristende geräumt. „Ab dann ist definitiv Schluss“, erklärt Lengler. „Die Gemeinde hat ihre Schuldigkeit getan“.

In Peutenhausen zeigt sich wie unter einem Brennglas der ganze Wahnsinn einer Politik, die nur scheitern kann. Von den größten Metropolen bis zu den kleinsten Dörfern werden unzählige Migranten, die sich meist ohne jede Berechtigung im Land befinden, in jedes verfügbare Gebäude einquartiert und die Städte und Gemeinden dann von den völlig überforderten Behörden allein gelassen. Die ohnehin mit der Mehrheitsgesellschaft unvereinbare kulturelle Prägung vieler Zuwanderer tritt durch den Frust über die oft schlechte Betreuung noch stärker zutage und bricht sich in Gewalt und Kriminalität Bahn. Der Unmut steigt von Tag in immer mehr Kommunen landauf, landab. Dennoch wird dieser Irrsinn unvermindert fortgesetzt, bis die Situation über kurz oder lang völlig eskaliert. (DM)

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