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Verharmlosung von Impfschäden: Der Schwindel fliegt allmählich auf

Die deutsche Öffentlichkeit wird von Politik und den meisten Medien weiterhin im Unklaren darüber gelassen, welches Ausmaß die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen haben. Dass die offiziellen Zahlen nur die Spitze des Eisbergs sind und ein riesiges „Underreporting“ existiert, also die vorsätzliche Nichterfassung von Impfschäden, wird gezielt verschwiegen und stattdessen weiterhin die angebliche Wirksamkeit der Impfstoffe behauptet. Doch der Wind dreht sich langsam.

Von Daniel Matissek für Auf1.info

Die Manipulation geschieht dabei durch einen Dreiklang aus Falschbehauptungen: Einmal heißt es, es handele sich bei den Impfschäden um drastische, aber sehr seltene Einzelfälle, dann werden Impfschäden als Long Covid verbrämt, und schließlich werden die falschen Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als Beleg dafür herangezogen. Diese geben jedoch nur einen winzigen Bruchteil der tatsächlichen Zahlen wieder.

Große Dunkelziffer erahnbar

Dies liegt daran, dass das Bekanntwerden der ganzen Wahrheit politisch ohnehin nicht gewollt ist und die überwältigende Mehrheit der Ärzte den unvergüteten Mehraufwand und die Kritik scheuen, die sie für das Melden von Impfschäden erwarten. Die Melderate für schwere Nebenwirkungen liegt bei gerade einmal 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen.

„Anlaufstellen für Betroffene, die einen Impfschaden bei sich vermuten, sind die Hausärzte sowie je nach Symptomatik auch die Facharztpraxen oder auch die Krankenhausambulanzen“, heißt es offiziell vom Gesundheitsministerium. Die Praxis sieht jedoch völlig anders aus. Gegenüber „Welt am Sonntag“ erklärte eine Hausärztin unter Wahrung ihrer Anonymität, dass sie längst nicht alle Verdachtsfälle von Post-Vac an die Behörden melde.

Betroffene alleine gelassen

Dafür brauche es ein eigenes Gutachten, der ganze Vorgang dauere mindestens eine Stunde. Dafür fehle ihr die Zeit. Sie kenne „auch keinen Kollegen, der das machen würde“. Damit eröffnet sich ein Teufelskreis: Da es viel zu wenige Meldungen gibt, kennen die Ärzte auch kein verlässliches Krankheitsbild über die Symptome, weshalb sie wiederum keine Verbindung zu den Corona-Impfungen herstellen.

Die Betroffenen bleiben dann auf sich gestellt. Man attestiert ihnen alle möglichen anderen Krankheiten, nur nicht die, unter denen sie tatsächlich leiden. Selbst wenn Ärzte die Zusammenhänge erkennen, melden sie lieber einen vermeintlichen Long Covid-Fall an die Behörden, weil dies schneller geht. Der Ärzteverband Virchowbund fordert ein vereinfachtes digitales Meldeverfahren, da das derzeitige „zu kompliziert und zeitaufwendig“. Beim PEI behauptet man eiskalt, „nicht von einer nennenswerten Untererfassung“ der Impfschäden auszugehen, da Verdachtsfallmeldungen „aus vielen Quellen und über viele Wege“ eintreffen würden.

Ähnliche Leiden

Der Rechtsanwalt und Impfopfervertreter Tobias Ulbrich erklärte dagegen: „Von 3000 Anfragen von mutmaßlich Impfgeschädigten, die mich erreicht haben, hat nur ein Drittel an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet.“ Sein Anwaltskollege Joachim Cäsar-Preller geht davon aus, dass von den Nebenwirkungen seiner Mandanten etwa zwei Drittel nicht erfasst wurden.

Die Leiden der Betroffenen ähneln sich. Die häufigsten Symptome der Impfschäden sind Herzerkrankungen, Thrombosen oder Gesichtslähmungen. Die Patienten wurden oft von einem Arzt zum nächsten geschickt, bis sie endlich Hilfe erhielten. Der Kardiologe und Chefarzt einer bayerischen Klinik, Jörg-Heiner Möller, berichtete kürzlich, dass Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet zu ihm kämen.40 Prozent davon blieben dauerhaft arbeitsunfähig.

Noch halten sich die Verantwortlichen oben

„Ich sehe zerstörte Lebensläufe, finanzielle Abstürze, zerrüttete Beziehungen, schwere Depressionen, bei denen Antidepressiva in keiner Weise helfen, und – Suizide, zunehmend. Ich habe selten so viel Verzweiflung gesehen und häufig selbst nach dem Gespräch mit diesen Patienten weinen müssen. So etwas habe ich noch nie erlebt!“, schilderte er seine täglichen Erfahrungen mit den Opfer dieses wohl größten Medizinskandals aller Zeiten.

Die verantwortlichen können jedoch nach wie vor ungestört weiter ihr Unwesen treiben. Trotz seiner zahllosen Lügen und Fehler, ist Karl Lauterbach weiterhin im Amt. Eine Entlassung oder gar ein Rücktritt sind nicht ansatzweise in Sicht.

Hersteller haben sich abgesichert

Auch sein Vorgänger Jens Spahn kann sich weiterhin im politischen Betrieb tummeln und sich nun als Energieexperte profilieren. Die Hersteller der Impfstoffe haben sich mit Knebelverträgen nach allen Seiten gegen juristische Konsequenzen gegen die Folgen ihrer eilig zusammengepanschten Vakzine abgesichert.

Beim Staatsbankett für den derzeitigen Deutschland-Besuch des britischen Königs Charles III. war Biontech-Chefin Özlem Türeci wie selbstverständlich als Gast geladen. Die längst überfällige gesellschaftliche Ächtung der Urheber dieser gesundheitlichen Katastrophe könnte also gar nicht weiter entfernt sein.

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