Anna Gallina (Bild: IMAGO / Eibner) / shutterstock.com

Nächstes Versagen der grünen Hamburger Skandal-Justizsenatorin: Vergewaltiger war frei, obwohl er „Stimmen hört“

Al Aeddin A. überfiel zwei Frauen. Er vergewaltigte eine 20-Jährige, zertrümmerte einer 74-Jährigen mit Faustschlägen das Gesicht. Obwohl in der, durch die grüne Skandal-Senatorin Anna Gallina geführten Hamburger Justiz bereits seit September 2022 bekannt war, dass der syrische Merkel-Gast ernsthafte psychische Probleme hat, wurde er aus seiner Erzwingungshaft entlassen, ohne einem Arzt oder dem sozialpsychiatrischen Dienst vorgestellt worden zu sein. Vier Monate später begann er mit seiner Vergewaltigungstour. 

In der S-Bahn entdeckt der 28-jährige Syrer Al Aeddin A. ein Au-pair-Mädchen aus den USA, verfolgt die 20-Jährige vom Stadtzentrum bis in ein Kleingartengebiet. Dort fällt er über die junge Frau her, vergewaltigt sie. Er bricht ihr dabei die Nase, sein Opfer hat blutende Schürfwunden am ganzen Körper. Im Prozess gab er an, er glaubte dass sein 20-jährigen Opfer jetzt die Mutter seiner Kinder werden würde.

Dann zieht der Merkel-Gast weiter in den Stadtteil Barmbek und klingelt an der Wohnungstür von Gisela H. Als die 74-Jährige öffnet, ruft er: „Ficken.! Ja? Nein?“ – und drückt der Seniorin sofort die Kehle zu. Er stößt die Seniorin zu Boden, drischt immer wieder mit der Faust auf ihr Gesicht ein. Die spätere Untersuchung ergibt: Kiefer, Nase, Hand und Augenhöhlenboden Frau sind gebrochen. Dann reißt der syrische Vergewaltigungsimport der schwer verletzten Frau die Hose herunter. Einer Vergewaltigung entgeht die 74-Jährige nur, weil ein Nachbar in der Tür auftaucht. Das syrische Monster flüchtet die Treppe hoch bis zum Dachboden. Dort wird er von der Polizei festgenommen. Ein Alkoholtest ergibt 2,9 Promille.

Geisteskranker, mehrfach auffälliger Syrer spaziert aus Erzwingungshaft 

Wie die Bild zu diesem importieren Horror berichtet, handelt es sich hierbei einmal mehr um einen unglaublichen Justizskandal: In der Hamburger Justiz war bereits seit September 2022 bekannt, dass Al Aeddin A. ernsthafte psychische Probleme hat. Das “Goldstück” saß bereits vor seiner Vergewaltigungstour wegen einer nicht bezahlten Geldbuße zwei Tage in Erzwingungshaft im Hamburger Untersuchungsgefängnis und ein Blick in sein Strafregister hätte genügt – war er bereits in Lüneburg wegen schwerer Brandstiftung verurteilt worden, weil er sein eigenes Zimmer angezündet hatte. Obwohl ein Risiko-Screening bei Erzwingungshaft nicht vorgesehen ist, notierte ein aufmerksamer Beamter im Haftprotokoll zu Häftling A. diese Beobachtung: „Hört Stimmen“, so die Bild, die von der Justizpressestelle wissen wollte, warum nicht schon zum damaligen Zeitpunkt gehandelt wurde. Dort hieß es zunächst, bei A. sei nichts Auffälliges protokolliert worden.

Eineinhalb Tage später dann scheint man sich in der Behörde auf die Wahrheit besonnen zu haben und bestätigte die Notiz des Beamten:  „Vorliegend waren bei dem Betroffenen eine Verwirrtheit und Halluzinationen beobachtet worden, die auf seinen vorangegangenen Drogenkonsum zurückgeführt wurden.“ Nicht so schlimm, im Hamburger Justizstall: A. wurde nach seiner Erzwingungshaft entlassen, ohne einem Arzt oder dem Sozialpsychiatrischen Dienst vorgestellt zu werden.

Unfähig und raffgierig: Grüne Skandal-Justizsenatorin Gallina

Verantwortlich für dieses Justizversagen mit grauenhaften Folgen für die Betroffenen: Einmal mehr die grüne Skandal-Justizsenatorin Anna Gallina. Den politischen Weg der 40-jährigen Dauergrünen säumen Skandale: Schon am Tage ihres Amtsantritts 2020 war klar, dass man es offenbar mit einem ebenso raffgierigen wie unfähigen grünen Exemplar zu tun hat. So kassierte die Nicht-Juristin auf dem Posten der Justizsenatoren mit Familienzuschlägen für die Betreuung ihres Nachwuchses und Aufwandsentschädigung nicht nur ein Senatoren-Gehalt in Höhe von 17.740 Euro, sondern auch noch zusätzlich eine monatliche „Aufwandsentschädigung“ von 3.167 Euro für ihre – ehrenamtliche – Tätigkeit als Landesvorsitzende der Grünen. Damit liegt ihr Einkommen um 3.137 Euro höher als das ihres Regierungschefs.

Damit aber bei Weitem nicht genug: Gegen sie ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft; es gab– allerdings umstrittene – Vorwürfe, nach denen sie zwei ehemalige Grünen-Abgeordnete böse verleumdet haben soll. Staatsanwälte ermittelten ebenfalls gegen ihren ehemaligen Lebensgefährten, der auch Vater ihres jüngsten Kindes ist; er steht im Verdacht, sehr viel Geld veruntreut zu haben.

Fast vier Millionen Euro Steuergeld verplemperte die grüne Politikerin für ein Gebäude in Hamburg aus, da sie plante, alle Dienststellen der Staatsanwaltschaft der norddeutschen Hansestadt in einem Gebäude zu vereinen. Problem an der Sache: Das Haus wurde nie bezugsfertig, was den Steuerzahler seither monatlich 392.533 Euro kostet.

Schon bevor sie ihren gewichtigen Körper auf den Sessel der Hamburger Justizsenatorin platzierte, hätte klar sein müssen, wie die Grüne tickt: 2017 war Gallina auf Einladung ihres damaligen Lovers, dem Ex-Vorsitzenden der Grünen-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Michael Osterburg, zum Hummer futtern auf Malta. Offiziell war Miss-Hummer-Dinner nach Malta gereist , um – Achtung! – “Bootsflüchtlingen zu helfen”. „Es tut mir sehr leid, dass rund um meinen humanitären Einsatz ein so negativer Eindruck entstanden ist“, so ihre billige Ausrede, die sie durch die Bemerkung, sie habe ja gar keinen Hummer gegessen, abrundete.

Durch die grüne Skandalsenatorin Gallina entstehen dem Steuerzahler immense Kosten. Durch ihr Totalversagen ihren Opfern unsägliches Leid. (SB)

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