Brandgefährliches Klima für deutsche Juden: Antiisraelische Araberaufmärsche überall in Deutschland (Foto:Imago)

Beim Dummschwätzen kalt erwischt: Gutmenschen fällt ihre Willkommenskultur auf die Füße

Den Verantwortlichen der wahnwitzigen Zuwanderungs- und Islamverhätschelungspolitik fällt ihre zerstörerische im tiefsten Herzen antisemitische Migrationsidelogie  jetzt vor die Füße. In Deutschland brennen wieder die Synagogen, Juden müssen den Mob schützen. Und ausgerechnet die Lumpen, die jahrelang jeden Kritiker dieser Entwicklung also Nazi beschimpften, fordern jetzt auf einmal selbst, man müsse aufpassen, wer alles nach Deutschland kommt.

Die Verlogenheit einer Nancy Faeser ist dabei nicht mehr zu toppen. Nach dem versuchten Brandanschlag auf eine Synagoge in Berlin drängt die Bundesinnenministerin nun auf zügige Ermittlungserfolge. “Die Täter müssen schnell ermittelt und mit aller Härte zur Verantwortung gezogen werden”, sagte Faeser am Mittwoch. “Der Schutz von jüdischen Einrichtungen hat höchste Priorität.” Soso. Das sagt die Ministerin, die gar nicht genug Judenhasser ins Land einfliegen konnte. Der Brandanschlag auf das jüdische Kahal Adass Jisroel Gemeindezentrum in Berlin mit zwei Molotow-Cocktails zeige, “wie wichtig hohe Wachsamkeit und umfassender Schutz sind”, heuchelte Faeser, die diesen Schutz auf ein historisches Minimum heruntergeschraubt hat, indem sie die Grenzen Deutschlands unbewachter ließ denn je. Sprüche wie die, man werde weiter “mit allen rechtsstaatlichen Mitteln” gegen Extremisten und Gewalttäter vorgehen, die “Angst und Hass” gegen Juden schürten, kann sich diese Ministerin sparen.

Plötzlich die umgekehrten Zeichen

Dieselben dummen Sprüche folgen von denen, die mit der anhaltenden Islamisierung Deutschlands bislang überhaupt kein Problem hatten und Kritik daran selbst als “Diskriminierung” oder “Rassismus” anprangerten. Die FDP, die in Sachen Zuwanderungsgeilheit den Grünen kaum nachstand,  will plötzlich ein “Zeichen gegen Antisemitismus” aus der “gesamten Gesellschaft”, Und er Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, drängt ebenfalls auf auf noch mehr Schutz für jüdische Institutionen. “Wir müssen es klar und deutlich aussprechen: Gestern Nacht gab es den Versuch, eine Synagoge abzubrennen”, so Klein theatralisch laut “dts” “Mitten in Berlin, im Jahr 2023. Es ist pures Glück, dass weder Gebäude noch Personen zu Schaden gekommen sind. Wenn wir seit Jahren sagen, dass es unsere Aufgabe ist, jüdisches Leben in Deutschland zu schützen, dann ist spätestens jetzt der Moment gekommen, das mit aller Kraft zu tun.” Viele Juden würden sich momentan nicht sicher fühlen in Deutschland, so Klein: “Das ist ein absolut unsäglicher, unhaltbarer Zustand.”

Genau: Es ist genau der Zustand, den die Muezzin-Beklatscher, die Moschee-Bauförderer, die Kopftuch-Verharmloser und “Der-Islam-gehört-zu-Deutschland”-Deklamierer selbst herbeigeführt haben. All die, die diesen Wahnsinn mitverschuldet haben, gehören zusammen mit denen auf die Anklagebank, die jetzt antisemitischen Hass verbreiten. (TPL)

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