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Der Westen gerät unter das islamische Kopftuch

Es gibt ja leider unter den Pseudo-Patrioten auch Wirrköpfe, die sich lieber schon jetzt dem Islam unterwerfen, statt weiter für die Freiheit zu kämpfen – auch in dem Wunsch, dem so genannten Wertewesten eins auszuwischen und die “die Amerikaner” in ihre Schwanken zu weisen.

Vielleicht aber sorgen sie sich auch nur um die Sicherheit der “westlichen” Frauen. Emrah Erken schreibt auf X:

Diese beiden Fotos zeigen Frauen, die den #Niqab tragen, welche zu den strengsten Frauenkleidungsformen der islamischen Welt gehören, nebst der #Burka.

Deutlich zu erkennen ist, dass die beiden kleinen Mädchen auf den Bildern weder den Niqab noch einen #Hijab tragen. Das ist deshalb bemerkenswert, weil in unseren Breitengraden auch kleine Mädchen bekopftucht werden. Das ist keine “regionale” Tradition oder etwas in dieser Art. In der #Scharia, in der allumfassenden Rechts- und Gesellschaftsordnung des #Islam, ist die Verhüllungspflicht erst ab dem Zeitpunkt der Geschlechtsreife (erste Periode) vorgesehen.

Das hat damit zu tun, dass der Hijab den Zweck verfolgt, zwischen geschlechtsreifen Frauen und Männern, zwischen denen keine engere Verwandtschaft besteht, eine gesellschaftliche Trennung zu erreichen, um die islamische Sittlichkeit und Sexualmoral herzustellen. Oder anders ausgedrückt: Diese Verhüllungen sollen verhindern, dass die Männerwelt “horny” wird, was der Fall wäre, wenn ein Frauenkörper allzu sichtbar würde, so die Annahme.

Da man annimmt, dass man beim Anblick eines kleinen Mädchens nicht “horny” wird und ein Kontrollverlust nicht eintreten kann, wird darauf verzichtet. Wenn hier in Europa kleine Mädchen bekopftucht werden, hat das damit nichts mit religiöser Pflichterfüllung zu tun. Es geht um etwas anderes. Die Bekopftuchung von kleinen Mädchen ist immer islamistisch motiviert.

Beim Islamismus handelt es sich anders als beim Islam um eine relativ neue moderne politische Ideologie, die sich gegen den Westen und dessen “Verderbtheit” wendet. Klammerbemerkung: Diese antiwestliche Natur des Islamismus ist übrigens ein Hauptmerkmal für eine Unterscheidung zwischen dem Islam und dem Islamismus.

Der Islamismus hat immer einen Bezug zur verhassten westlichen Moderne. Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb #Woke-Linke auf Islamisten abfahren und sich mit diesen solidarisieren. Es ist der gemeinsame Hass gegen den Westen.

Bei der Kinderbekopftuchung geht also darum, das kleine Mädchen islamisch zu markieren, damit es nicht Teil der westlichen Gesellschaft wird, und dies bereits schon sehr früh.

Andererseits will man mit der möglichst frühen Bekopftuchung vorspuren und das Mädchen darauf vorbereiten, im Erwachsenenalter weiterhin das Kopftuch zu tragen. Mit anderen Worten haben wir es vorliegend mit islamistischen, identitären und gesellschaftspolitischen Motiven zu tun. In Anbetracht dieser Tatsachen ist es besonders absurd, dass westliche Staaten gegen den Kinderhijab wenig bis gar nichts unternehmen.

Grausame Bilder, an die sich einige von uns wohl gerne gewöhnen wollen. Nicht nur in den Großstädten

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Foto: meunierd/Shutterstock

 

 

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