Irre (Bild: shutterstock.com/Anetlanda)
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Links-versifftes Wien schafft Bezeichnung “Fußgänger” ab

Im links-versifften Wien scheint sich der Genderirrsinn mit der selben Vehemenz durch die Hirne gefressen zu haben, wie hierzulande: Während die personifizierte Corona-Katastrophe Lauterbach ein Genderupdate diktiert und bei Nebenwirkungen nun auch die Ärztin befragt werden muss, schafft man in Wien den “Fußgänger” ab.

Pünktlich zu Weihnachten haben die Stadtverantwortlichen in der links-versifften Hochburg Wien ein ganz ganz tolles Geschenk für ihre BürgerINNEN*_Buchstabensalat: Planungs- und Mobilitätsstadträtin Ulli Sima freut sich den sozialistischen Restverstand aus dem Sozialdemokratenhirn und spricht in einer aktuellen Pressemeldung über den ersten “Mega-Radhighway” nicht mehr von Fußgängern, sondern – ganz im Gendermainstreamingwahn von “Zufußgehenden”.

Seit geraumer Zeit schon machen sich die Stadtverantwortlichen zum Deppen, indem sie dem Genderdiktat devot folgen und zum Beispiel offizielle Aussendungen der Stadt seit einigen Monaten mit der vor Blödheit strotzenden Formel. “Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, sehr geehrte intergeschlechtliche Menschen” beginnen lassen.

Und nun glaubt die aus einer österreichischen Sozendynastie stammende SP-Lady Ulli Sima, der Großpapa Hans Sima fungierte bei der Errichtung der Zweiten Republik 1945 als Mitbegründer der Sozialdemokratischen Partei Kärntens, gegen den Mehrheitswillen die deutsche Sprache auf das blödsinnigste verstümmeln zu dürfen.

Denn ganz ähnlich wie beim großen Gendermainstreamingbruder Deutschland spricht sich auch in Österreich die überwältigende Mehrheit gegen den Genderwahnsinn aus. Zu dem linksversifften Vorstoß von Sima, Fußgänger nun im knallroten Wien als “Zufußgehende” zu bezeichnen, befragte Heute.at seine Leser: Das wenig überraschende Ergebnis: 94 % halten den verblödeten Mist genau für das was es ist: ein verblödeter Mist. Gerade einmal 2 Prozent finden die zur Schaugetragende Komplettverblödung für “richtig und wichtig”.

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Screenshot heute.at

Während im FPÖ dominierten Niederösterreich  der Schwachsinn bereits wieder eingefangen wurde,  indem Anfang Juni bereits ein  Gender-Verbot im Behördenbereich ergangen ist, tobt unser Coronafürst Lauterbach durch die Genderwelt. Weil in Karlis abgehobenenWelt dieses Land offensichtlich keine anderen Probleme hat, sollen es nach seinem Willen und unter „gleichstellungspolitischen Aspekten“ bei Medikamentenwerbung nicht mehr – wie die letzten 30 Jahre – heißen: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ . Nein. In Karlis neuer schönen Genderwelt wird es zukünftig sowas von gendergerecht zugehen und heißen: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke“. Vorausgesetzt dieses kaputte Land verfügt dann noch über benanntes Personal. Genderdreck hin oder her.

(SB)

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