Was seid ihr für erbärmliche Feiglinge: EDEKA distanziert sich vom Filialleiter

Eigentlich war es klar, zeigt aber, was für erbärmliche Feiglinge ganz oben das Sagen haben: EDEKA distanziert sich vom ehrlichen Filialleiter und lädt gleich noch weitere Migranten ein.

Der bayerischer Edeka-Filialleiter Konstantin Gatzke veröffentlichte vor Kurzem einen Hilferuf auf Facebook und berichtete über nordafrikanischer Diebesbanden aus Asylwohnheimen, die seinen Laden ausräumen. Der Schaden, den diese Faeser-Gäste in der betreffenden Filiale anrichten: Bis zu 12.500 Euro pro Monat. Das Resultat des Hilferufs und der Darstellung der Realität, welche uns durch eine verbrecherische Migrationspolitik ins Land geholt wurde: Nicht nur, dass der Filialleiter von Linken bedroht und als Rassist gebrandmarkt wurde und von diesen Gestalten in den Sozialen Medien diskreditiert wurde. Gestalten wie der Linken-Politiker Ferat Kocak – die kurdische Bereicherung ist Mitglied bei leckeren Vereinigungen wie dem VVN-BdA, der Roten

Hilfe e.V. Er unterstützt Migrantifa, die Interventionistische Linke, Aufstehen gegen Rassismusfinden für die migrantischen Raubzüge die abartigsten Rechtfertigungen:

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Den Hilferuf an die Politik hat Edeka-Marktleiter Konstantin Gatzke inzwischen wegen massive Drohungen aus dem linken Spektrum gelöscht. Auf Facebook schrieb Gatzke: „Leider werde ich gerade durch Ultra-Linke fertig gemacht, es wurde mir auch schon per Instagram gedroht. Ultra-Rechte nützen es wiederum für sich. Ich bin weder rechts noch links. Ich habe nur über die Tatsachen berichtet.“

Den Gipfel der Verlogenheit und Feigheit demonstriert jedoch die EDEKA-Zentral selbst: Diese distanzierte sich laut dem Focus vom Filialleiter und lädt gleich noch weitere Migranten ein. Auf eine Anfrage der AZ teilt der Edeka-Verband mit, dass der Filialleiter als selbständiger Unternehmer zu den migrantischen Ladendiebstählen in seinem Markt nur für sich selbst, und nicht für den gesamten Edeka-Verbund gesprochen habe. Dem Mann in den Rücken fallend, teilen die Verantwortlichen mit, dass in den Edeka-Filialen “jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft oder anderen Faktoren willkommen” sei. Einfach nur noch unglaublich.

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Dass Faeser-Gäste massiv straffällig werden, dieses Land und seine Bürger anscheinend als Beuteland wahrnehmen, bestätigen Polizeistatistiken bereits seit Jahren.

(SB)

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