Können sich bald schon über zweckentfremdete deutsche Steuergelder freuen: Islamisten im Libanon (Foto:Imago)

Sicherheitsrisiko Baerbock: Millionen für Libanons Armee, um am Ende Juden zu töten?

Das Einzige, was die Ampel-Regierung kann, ist die Zerstörung des eigenen Landes in Rekordzeit und die Verprassung des der Bevölkerung abgepressten Geldes im Ausland. Dies gilt nicht nur für absurde Klimaprojekte in aller Welt, sondern auch bei der Unterstützung korrupter und verbrecherischer Regime. Nachdem Außenministerin Annalena Baerbock bereits den Gazastreifen mit Steuergeld geflutet hat, kündigte sie nun auch noch 15 Millionen Euro aus Deutschland für die Armee des völlig instabilen und zerrissenen Libanon an. Dies versprach sie Premierminister Najib Mikati bei einem Besuch in Beirut.

Dass die Terrormiliz Hisbollah, die Israel vernichten will und es ständig mit Raketen beschießt, weite Teile des Libanon kontrolliert und dessen Politik maßgeblich mitbestimmt, stört Baerbock kein bisschen. Das Geld solle gerade dem Kampf gegen Terrororganisationen wie der Hisbollah zugutekommen, versicherte sie. Wie das funktionieren soll, wenn die Hisbollah selbst in der Regierung sitzt, erklärte sie nicht. Stattdessen faselte sie von „Deeskalation von allen Seiten”, wobei sie auch Israel mit einschloss, das sich von allen Seiten von islamischen Terroristen umgeben sieht.

Abbas-Rente für Terroristen-Angehörige des 7. Oktober

Baerbock erweckt damit wieder einmal den Eindruck, der Überlebenskampf des jüdischen Staates sei auch nur Teil der Probleme des Nahen Ostens, den sie derzeit wieder heimsucht. „Der Krieg in Gaza gegen die Hamas darf nicht zum Vorwand genutzt werden, eine weitere Front zu eröffnen und einen regionalen Krieg zu provozieren”, schwafelte sie weiter, nachdem die Totaldilettantin Israel bereits bei einem Besuch im Westjordanland wieder einmal einen Bruch des Völkerrechts und sogar israelischen Rechts vorgeworfen hatte.

Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas kündigte derweil wieder einmal an, den Angehörigen der Hamas-Terroristen, die das Massaker am 7. Oktober verübt hatten, eine „Rente für ihre Leistungen“ auszuzahlen. Die 15 Millionen Euro für die libanesische Armee fügen sich in die finanzielle Unterstützung der Feinde Israels ein, die eine völlig unfähige Ministerin mit der Gießkanne verteilt. (TPL)

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