Bild: Uwe Thrum

Landratswahl: Uwe Thrum liefert sensationelles Ergebnis im Saale-Orla-Kreis

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Zittern und Angstschweiß: Im Saale-Orla-Kreis im östlichen Thüringen waren am Sonntag etwa 65.000 Wahlberechtigte aufgerufen, einen neuen Landrat zu wählen. Landrat wird – auch wenn es, wie Mainstreammedien und Altparteienklügel befürchteten, es der AfD-Kandidat Uwe Thrum ist –  wer mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen erhält. 

Dass der AfD-Kandidat die Wahl für sich entscheidet, diese “Befürchtung” ging um. Schon bei der letzten Bundestagswahl hatte die AfD in dem Landkreis von allen Parteien die meisten Stimmen geholt. Und in aktuellen Umfragen dominiert die AfD im Freistaat Thüringen haushoch.

Die geballte Hetzkampagne der Mainstreammedien liefen allesamt ins Leere.

Inzwischen ca. 3/4 der Stimmbezirke ausgezählt. Es sieht nach einer Stichwahl am 28. Januar zwischen dem AfD-Mann Thrum und dem CDU-Kandidaten aus. Aber jetzt steht schon fest: Ein wirklich sensationell starkes Ergebnis für Uwe Thrum und für die AfD im Saale-Orla-Kreis!

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Wie schon sein Parteikollege Robert Sesselmann im Kreis Sonneberg kümmerte sich Thrum im Wahlkampf um die Sorgen der Bürger. Falls Thrum Landrat werden sollte, kündigte er als erste Amtshandlung an, die Beflaggung vor dem Landratsamt ändern und ausschließlich die Bundesflagge und die Flagge Thüringens zu hissen.  Als weitere Sofortmaßnahme will er das Gendern im Landratsamt verbieten. Sämtliche bereits in Gendersprache erstellten Konzepte sollen überarbeitet und auf das gut leserliche generische Maskulinum umgestellt werden. Zudem will er als Landrat Asylbewerbern in seinem Landkreis vom Steuergeld finanziert Geldfluss abkoppeln: „Aus den Geldleistungen für Asylbewerber sollen Sachleistungen werden“, kündigt Thrum im Wahlkampf an. Außerdem will er Asylbewerber zur Arbeit in den Kommunen verpflichten. Thrum: „Die Safari durchs Schlaraffenland muss aufhören!“

(SB)