(Symbolfoto: Shutterstock)

Drogenrepublik Deutschland: Ist das hier nur noch im Rausch zu ertragen?

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Es ist wahrlich kein gutes Zeichen. Eine Drogenschwemme über Deutschland ist Fakt. Das verwüstete, verunstaltete D-Land ist gesichert drogenextrem! Die Verwahrlosung der Inneren Sicherheit scheint die linksarrogante Innenministerin Nancy Faeser aber nicht zu kümmern, das Ausleben ihrer totalitären Sehnsüchte nach In-Reih-und Glied-Sozialismus, scheint allemal viiiiel wichtiger zu sein, Genossen.

Von Hans S. Mundi

Faeser, von der man nach der von ihr komplett vergeigten Hessen-Wahl annehmen muss, dass sie auch mit 0,3-Prozent der Wählerstimmen noch weiterregieren würde, sorgt im ideologischen Ampel-Linksoffen-Bündnis für sperrangelweite offene Grenzen für Clans, Gangs, Rackets, mafiöse Banden und organisierte Kriminelle aus aller Welt. Unlängst war davon die Rede, dass sich die jährlich beschlagnahmte Menge von Kokain auf nunmehr 40 Tonnen (!) im letzten Jahr hierzulande verdoppelt habe. Beim diesem weichen Weichei-Staat (nur hart gegen Rrrrächts) kann man dann davon ausgehen, dass die kalkulatorisch darauf basierende Stoffmenge hierzulande real an die 160 Tonnen (!!) Kokain im Umlauf ausmachen könnte. Schneeregen über Merkels Resterampe, ich bin high, also bin ich, ein Land stürzt ab.

Da man illegale Drogen nun gerade nicht beim Apotheker oder dem Discounter kaufen kann, wird der Blick frei auf ein zum Teil importiertes Dealer-Milieu (Schwarze Axt/Nigerianische Mafia, italienische Ok mit u.a. Cosa Nostra oder ‘Ndrangeta u.e.m.) bzw. die inzwischen berühmt-berüchtigten nahöstlichen Clan-Familien, welche dieses Milliardengeschäft abwickeln und sich die Märkte hierfür erschließen – diese aber auch umkämpfen. Nimmt man nur einmal den dramatischen Wandel auf dem Hamburger Kult-Kiez St. Pauli, der noch vor gar nicht so langer Zeit diverse deutsche „Helden“-Luden und Elb-Gladiatoren hervorbrachte, damit Stoff für Film, Romane und Musik schuf – dann ist dieses Milieu inzwischen ein reines Vielvölker-Gemisch mit einigen dominanten Gruppierungen – fast ausschließlich alles mit ausländischen Wurzeln.

Der Chef des BKA, Holger Münch, gab soeben der „nzz“ ein Interview und stellte dabei ernüchternd fest, dass nach den Drogen die Gewalt kommt. Oder anders gesagt, wo der Drogenhandel blüht, da fliegen die Pistolenkugeln tief, sitzen die Fäuste locker und schwirren die Messer durch die Luft. Gangsta-Republik, oder wie Experte Münch meint: „In der organisierten Kriminalität geht es in der Regel um viel Geld. Innerhalb dieser Gruppen und zwischen ihnen kommt es deshalb immer öfter zu Machtkämpfen, die mit Gewalt ausgetragen werden. Das belegen die Zahlen aus dem Jahr 2022 mit 38 Tötungsdelikten, davon 16 vollendet, sowie 76 vollendeten Fällen von mehrheitlich schwerer und gefährlicher Körperverletzung. Die Wahrnehmung solcher Delikte hat natürlich Einfluss auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, da muss ich gar nicht unmittelbar betroffen sein. Wenn solche Auseinandersetzungen dann im öffentlichen Raum stattfinden, steigt das Risiko aller, davon auch betroffen zu werden.“ https://www.nzz.ch/international/bka-praesident-muench-noch-nie-so-viele-drogen-in-deutschland-wie-heute-ld.1771323

Wir tolerieren uns zu Tode. Eine ganze Reihe von aktuellen Artikeln, vorrangig in der Berliner Hauptstadtpresse, nimmt sich das immer deutlicheren Sichtbarwerden des Drogenkonsums an der Spree vor. Fast schon resignativ wird von einer neuen Normailität gesprochen, die eher erschreckend als tolerabel sein sollte. Die bereits eingangs erwähnten Zusammenhänge zwischen dem ohnehin nicht nur gesundheitlichen Drogenkonsum und der Organisierten Kriminalität (OK) und den daraus wiederum fatalen Folgen des Anwachsens lukrativer Kriminalität, werden im vollgedröhnten Kiffer- und Kokser-Berlin offenbar nur als tanzende Silhouette wahrgenommen, die Hauptstadtgehirne stumpfen ab: „Es ist Montagmittag, überall auf dem U-Bahnhof Leinestraße stehen vereinzelte Gruppen von Menschen herum und warten auf die nächste Bahn. Auch auf den glatten, dunklen Holzbänken sind viele Plätze belegt.

Allerdings nicht mit Fahrgästen. Die Menschen, die sich hier aufhalten, sind weggedreht vom Bahnsteig und wirken nervös beschäftigt. Auf einer Bank sitzt ein Mann leicht nach vorne gebeugt, ihm gegenüber eine Frau, halb eingehüllt in eine Decke. Zwischen den beiden liegen Tütchen mit Pulver, gerollte Joints und eine Alufolie, die in der Mitte schon angekokelt aussieht. Sie sind gerade dabei, ihren Drogenkonsum vorzubereiten.“ “Der Konsum von harten Drogen ist sichtbarer geworden”

Man benötigt nicht mehr viel Fantasie, um sich den weiteren Verfall in den Metropolen des Landes auf diese Art vorzustellen. Denn Schießereien bei Tag und Nacht sind inzwischen keine Sensation mehr. Sie finden im Ruhrgebiet, in Frankfurt oder eben Berlin inzwischen einfach statt. Unbeteiligte werden dann auch schon mal getroffen. Psychopathen in Fussgängerzonen, welche – bei afrikanischer Asyl-Herkunft – halbnackt mit Macheten Jagd auf harmlose Passanten machen sind inzwischen auch nichts Neues mehr. Nichts ist unmöglich – aber nicht mehr mit Toyota sondern mit und in Deutschland. Würde man sich da echt noch wundern, wenn hier der “gute alte” Kannibalismus auch noch einkehren würde, Menschenfleisch vom Grill, Dönerspiesse gibt es hierzulande ja genug…?! Der Irrsinn wird langsam unbeschreiblich, weil eine Kehrtwende, ein Erschrecken bei den Verantwortlichen nicht einmal ansatzweise erkennbar ist.

Sollen wir uns Sorgen machen oder gleichgültig sein und wegsehn, also bloss schnell dran vorbei, Tür zu und im TV „King Kong“ gucken…?! Ablenkungsrepublik. Es wird keine Lösung sein. Denn auch wenn Deutschland von inkompetenten Schwätzern „regiert“ wird und die Innenministerin eine fanatische Sozialistin ist, denen die Sicherheit der Bevölkerung offensichtlich am Hintern vorbeigeht, schellen die Alarmglocken bei den deutschen Sicherheitsbehörden immer lauter und lauter. Nach dem BKA meldet sich nun auch der BND in höchster Alarmbereitschaft: „Am Montag sorgte ein Papier des Bundesnachrichtendienstes (BND) für Aufsehen, aus dem das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zitierte.

Der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die vermehrt aus Italien in die Bundesrepublik einreisten, werde zu einem Aufwuchs der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“, heißt es in dem Papier. Namentlich warnt der BND vor Supreme Eiye Confraternity und Black Axe. Derartige kriminelle Netzwerke hätten in den vergangenen Jahren in Italien bereits feste Strukturen gebildet und würden teilweise „auf Augenhöhe“ mit der heimischen Mafia agieren.“ Nigeria: BND warnt vor brutalen Mafia-Banden in Europa – WELT