Foto: Lars Klingbeil (über dts Nachrichtenagentur)

Klingbeil: Deutsche Bürger müssen für die Ukraine mindestens noch 10 Jahre “bluten”

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Berlin – Woher weiß er das alles? Hat er sich etwa mit Putin abgesprochen? SPD-Chef Lars Klingbeil hat Deutschland (also seine steuerzahlenden Bürger) auf eine lange finanzielle und militärische Unterstützung der Ukraine eingeschworen.

“Wir müssen vielleicht noch zehn Jahre Geld und Waffen mobilisieren, um der Ukraine zu helfen”, sagte Klingbeil dem Nachrichtenportal T-Online. “Dafür brauchen wir das Mandat der Bevölkerung.” Deutschlands Sicherheit werde auch in der Ukraine verteidigt. (Bitte wie?)

Zugleich fordert er, in der öffentlichen Debatte nicht nur über Waffenlieferungen zu sprechen. “In der ganzen Welt wird über Friedensinitiativen gesprochen, die Friedenskonferenz in der Schweiz steht bevor und das unterstützen wir als Deutschland”, so Klingbeil. “Wir können nicht zulassen, dass der Friedensbegriff nur von den Wagenknechten und den Rechtsradikalen von der AfD besetzt wird. Die meinen mit Frieden nämlich eine Kapitulation vor Putin und das ist falsch.”

Zugleich verwies der SPD-Chef darauf, dass Putin derzeit nicht verhandeln wolle und sich an der deutschen Ukraine-Politik nichts ändere: “Es bleibt bei der Strategie, die Ukraine so stark zu machen, dass sie zum richtigen Zeitpunkt aus einer Position der Stärke verhandeln kann.” Deutschland werde nicht über die Köpfe der Ukrainer entscheiden.

Hat Klingbeil vielleicht die ukrainische Bevölkerung gefragt, ob die sich wirklich so gerne zum Opfer eines künstlich in die Länge gezogenen Krieges machen wollen?

So eine sture Haltung, wie sie Klingbeil gerade formuliert, führt zu vielen weiteren Toten in der Ukraine und zu vielen weiteren “Flüchtlingen”, die der deutsche Steuerzahler dann aushalten muss.

Die SPD macht weiterhin Politik gegen die “Eigenen”. Hoffen wir, dass die nächste Wahl diesen Asozialisten mal einen Strich durch die Rechnung macht. (Mit Material von dts)