Grünheide in Brandenburg, nicht Südsudan oder Jemen: Linksradikaler Ansturm auf das Tesla-Werk (Screenshot:Twitter)

Sturm auf Tesla: Wer bedroht hier den Wirtschaftsstandort Deutschland – linksradikale “Aktivisten” und Islamisten, oder die AfD

Die Bilder aus Brandenburg vom “Sturm” auf das Tesla-Werk zeigen wieder einmal untrüglich , von wem wahrer Hass und echte Gewalt in Deutschland eigentlich ausgehen: Nämlich nicht von dem politisch und medial herbeiphantasierten “Rechten”, sondern von irren Linken, die zunehmend ihre Allianz mit dem Islam zelebrieren und in zunehmend militantem Migrantifa-“Aktivisten”-Brigantentum regelmäßig das staatliche Gewaltmonopol herausfordern (mit wachsender Billigung dieses Staates) und Landfriedensbruch zur Normalität machen wollen. Am Freitag hatten “Protestler” versucht, das Tesla-Werk in Grünheide zu stürmen. Wer die Aufnahmen des Ansturms sieht, könnte meinen, sie stammten aus einem Dritte-Welt-Land: Bizarre, hasserfüllte Gestalten, vermummt, teilweise mit Palästinensertüchern bekleidet und mit leicht verfremdeten RAF-Fahnen, rannten durch den Sand, um die Produktion der Fabrik im Besitz von Elon Musk zu stoppen. Die Lautsprecheranlage stammte offensichtlich vom Asta der TU Berlin.

Ein Großaufgebot der Polizei war nötig, um den Ansturm abzuwehren. Zudem drangen einige Demonstranten auf den Flugplatz Neuhardenberg vor, wo Hunderte Teslas zwischengeparkt sind. Laut Polizeiangaben blockierten sie die Zufahrtsstraße und zündeten Pyrotechnik. Einige sollen sich an Fahrzeugen festgeklebt haben. Der Verkehr auf der Landstraße 23 wurde durch Sitzblockaden und Baumstämme gestört. „Hunderte Aktivist:innen haben erfolgreich das Werksgelände von Tesla erreicht und feiern das Erreichen ihres Ziels! Die Produktion steht still. Heute wird kein Auto gebaut“, verkündete die linksradikale Bewegung „Disrupt“ über Twitter – das ironischerweise ebenfalls Elon Musk gehört. Der Berliner Linken-Politiker Ferat Koçak ließ in zynischer Verlogenheit verlauten, „Umweltaktivisten“ hätten das Gelände lediglich friedlich blockiert, die Polizei habe dann mit der Räumung begonnen. Die Blockierer hätten „Change your diat for the climate, eat the Rich!“ und „Hinter Klimakrise steht das Kapital, der Kampf um Befreiung ist International!“ gerufen, beschönigte er die versuchte Gewaltorgie.

Wer zerstört hier die Wirtschaft?

Bereits im März hatte die linksextreme Vulkan-Gruppe einen Strommast angezündet, der Teil der Stromversorgung des Tesla-Werks ist. Die Produktion musste daraufhin mehrere Tage gestoppt werden. Seit Februar campieren Linksradikale im Wald in der Nähe der Fabrik, um gegen deren Erweiterung zu protestieren. Wer sich fragt, warum immer weniger Unternehmen in Deutschland investieren und ausländische Fachkräfte sich lieber einen anderen Ort zum Leben und Arbeiten suchen, könnte einen Grund in solchen Ausschreitungen sehen. Die deutschen „Eliten“ machen jedoch lieber die nirgends regierende AfD dafür verantwortlich: Schon zu Jahresbeginn hatten Ökonomen, allen voran Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und treuer Vasall der linksgrünen “Junta”, vor den angeblichen Gefahren für die deutsche Wirtschaft durch die AfD gewarnt. „Die Vorstände in den Unternehmen müssen jetzt Farbe bekennen gegen rechts und ihren Beschäftigten vor Augen halten: ‘Eure Jobs sind in Gefahr, wenn die AfD sich durchsetzt’“, faselte er.

Zwar gingen einige Unternehmen „mit gutem Beispiel“ voran, anderen fehle jedoch der Mut, so Fratzscher – als ob es für irgendetwas in diesem Land weniger Mut bräuchte, als sich gegen die AfD auszusprechen. Wirtschaft und Unternehmen wären die großen Verlierer einer AfD-Politik, fabulierte Fratzscher weiter. Dann gingen nämlich Millionen Arbeitsplätze verloren und ohne Beschäftigte aus dem Ausland werde sich der Fachkräftemangel erheblich verschärfen. Auch Michael Hüther, der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), warnte vor der nicht existierenden Gefahr durch die AfD und behauptete, nur offene Grenzen würden den Wohlstand sichern. Solchen Unsinn geben vermeintliche „Top-Ökonomen“ ständig von sich – während auf Bildern wie aus Brandenburg jeder sehen kann (übrigens auch jeder potentielle Investor im Ausland!), woher die eigentliche Bedrohung gegen Unternehmen in Deutschland droht. Gegen die Amokpolitik der völlig von den Grünen dominierten Ampel, die die deutsche Wirtschaft systematisch zerstört, äußern sich die “Experten” natürlich nicht. Wie überall in Deutschland wird an den eigentlichen Problemen vorbei geredet und demonstriert. Was Unternehmer, Investoren und Fachkräfte eigentlich abschreckt, ist nicht die AfD, sondern ein von Linksradikalen und Totaldilettanten beherrschter Staat, der die von ihm alimentierten Bodentruppen die wenigen Firmen angreifen lässt, die sich überhaupt noch in dieses Land trauen. (TPL)

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