Shithole Berlin: Milliarden für Flüchtlings-Plattenbauten

"Modulare Flüchtlingsunterkunft": Betonwahnsinn in Berlin (Foto:Imago/Zeitz)

Der private Wohnungsmarkt ist im schlimmsten, kaputtregiertesten Drecksloch der Republik durch neosozialistische Modellversuche wie dem „Mietendeckel“ bereits faktisch zum Erliegen gekommen – doch dafür boomt der öffentliche Bausektor in Berlin: Auf Pump und mit Geldern des Länderfinanzvergleiches stampft der Senat derzeit „modulare Unterkünfte“ für Flüchtlinge (MUF) aus dem Boden – moderne Plattenbauten, die nicht nur das Stadtbild verschandeln, sondern zur Heimstatt einer Problem- und Elendsmigration werden, aus der Rot-Rot-Grün seine künftige Wählerklientel rekrutierten will.

53 derartige DDR-Reminiszenbauten im Stil der neuen „Asylanten-Platte“ zieht Berlin derzeit stadtweit hoch, wie die „B.Z.“ berichtet. Auf Ensemble- und Denkmalschutz, Stadtbildpflege und städtebauliches Ambiente legen die R2G-Steinzeitsozialisten dabei keinerlei Wert: Am Heidelberger Platz in Wilmersdorf etwa wird ein MUF-Betonsarg für 200 Asylbewerber direkt neben dem stadtbekannten Hallenbad errichtet und überragt dieses sogar noch. Dabei war hier aus denkmalschutzrechtlichen Gründen für Bürger zweiter Klasse (vulgo: einheimische Deutsche) nie Wohnungsbau gestattet. Doch für die edlen Brahmanen mit Migrationshintergrund müssen deutsche Gesetze natürlich zurückstehen.

Augenzeugen äußerten sich gegenüber Jouwatch entsetzt über die Kaltschnäuzigkeit, mit der der Bezirk Anwohnerinteressen mit Füßen tritt – und ohne Rücksicht auf die soziale Integrität und Harmonie des Kiezes einfach neue soziale Brennpunkte der Zukunft schafft. Dasselbe Bild in Reinickendorf, wo in direkter Nachbarschaft des traditionsreichen Paracelsus-Bades ein MUF entsteht. Hier wurde ohne vorherige Aufklärung „rücksichtslos sämtlicher alter Baumbestand vernichtet„, prangert eine Bürgerinitiative die (von den Grünen mitgetragene!) Verschandelung im Dienste der Flüchtlingsaufnahme an.

Stadtverschandelung für Problemmigranten

Die Initianten beschweren sich weiter, dass „…die Anwohner vorab in keiner Weise von offizieller Seite über dieses Vorhaben informiert“ worden seien. Kein Einzelfall: Wie „B.Z.“-Autor Gunnar Schupelius beklagt, wehren sich zwar überall in der Hauptstadt die Bürger gegen die Bevormundung und erzwungene bauliche „Willkommenskultur“ – doch selbst bei noch so stichhaltigen Argumenten werden sie nicht gehört; ein Treppenwitz ausgerechnet in Berlin, wie SPD, Grüne und Linke einst die „beste Bürgerbeteiligung aller Zeiten“ versprochen hatten.

Die „Überlegenheit des Staates“ im Misswirtschaften und Geldausgeben gegenüber der vermaledeiten Privatwirtschaft wird von den linken Regierungsdilettanten auch hier wieder berlintypisch unter Beweis gestellt (BER lässt grüßen): Nicht etwa private Bauträger, sondern senatseigene Wohnungsbaugesellschaften sind für die Errichtung der MUF zuständig. Resultat: Mit bis zu 4.500 Euro Baukosten pro Quadratmeter – für simple Plattenkonstruktionen in Fertigbauweise! – lässt der Senat die MUF doppelt so teuer errichten, wie sie ihn aus privater Hand gekostet hätten. Gesamtkosten für dieses Musterprojekt ideologiegetriebener migrantophiler Misswirtschaft: 1 Milliarde Euro. Derweil, so Schupelius, „stagniert der normale Wohnungsbau„. In einer Stadt, die sich selbst so dem Verfall preisgibt, ist es nur konsequent, wenn sich die linksgrünen Reißbrettplaner auch gleich eine neue Bevölkerung importieren. Und für genau diese wird hier ja auch gebaut. (DM)