Linke Helden: „Black Lives Matter“-Führerin kauft sich Luxusvilla in weißem Nobelviertel von L.A.

Zu allen Zeiten war es so, dass die großen Verführer, die an Idealismus, wichtige Zukunftsziele und das selbstlose Gute im Menschen appellierten, selbst die schlimmsten Zyniker waren, die aus ihrer Prophetenrolle ein Geschäft machten. Die breiten, ihnen folgenden Massen hat dies nie abgeschreckt. Dass auch im 21. Jahrhundert dieser offensichtliche Defekt des Homo Sapiens als soziales Wesen weiterlebt und aus Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt wird, dafür gibt es zahlreiche Beispiele.

Das prominenteste ist wohl Greta Thunberg, deren Vermögen aus ihren Aktivitäten als Fridays-for-Future-Ikone bereits vor der Corona-Krise Anfang 2020, im zarten Alter von damals 16 Jahren, von Finanzportalen auf 2 Millionen Euro geschätzt wurde. Doch auch unter den „Black Lives Matter“-Aktivisten – „Antirassismus“ ist ja für viele Nachwuchslinke vorübergehend an die Stelle des Klimakampfs getreten – gibt es jene zuhauf, die abgestandenes Wasser predigen und selbst Schampus aus Kübeln saufen.

Die Founding Fathers/Mothers/Diversys des Wokism und der Cancel Culture, die gemeinsam mit wohlorganisierten, von Milliardären und ihren Stiftungen finanzierten Antifa-Schergen und den elitären Spin-Doctors der weißen Oberschichten im vergangenen Sommer einen halben Weltenband lostraten, nachdem ein unter Drogen stehender Schwerkrimineller bei einem von ihm selbst verursachten Polizeieinsatz unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommen war, machen hier ebenfalls keine Ausnahme.

90 Millionen Einnahmen für BLM

Wie zum Beispiel die bekennende „Marxistin“, BLM-Mitgründerin und gegenwärtige Anführerin Patrisse Khan-Cullors. Die Vorzeige-„Bürgerrechtlerin“ kaufte sich kürzlich eine 1,4-Millionen-Villa in einem exklusiven Nobelviertel von Los Angeles, unweit von Malibu – wo natürlich die übergroße Mehrheit der Einwohner weiß ist. Wie die „New York Post“ berichtet, nahm die Organisation  „Black Lives Matter“ (deren gleichnamiger Hashtag erstmals schon 2021, acht Jahre vor dem Tod George Floyds, nach dem Freispruch von George Zimmerman wegen der Erschießung des Schwarzen Trayvon Martin viral gegangen war) im vergangenen Jahr über 90 Millionen Dollar an Spenden und Unterstützungsgeldern ein.

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Wieviel die 37-jährige Profiteurin Khan-Cullors, 37, davon erhält, ist unklar. Allerdings unterzeichnete sie im Herbst einen Multi-Platform-Deal dem Medienunternehmen und Filmgiganten Warner Bros. über die BLM-Story. Ihre Anhänger, die verblendete Linke alle Altersklassen, werden solche Ungereimtheiten und inkonsequenten privaten Verhaltensweisen natürlich nicht irritieren – sie werden diese „Marxistin“ weiter ernst nehmen, ihnen nachtrotten und sie weiter reich machen. (DM)